Knieschmerzen – kanns wirklich daran liegen?

Habe seit einem Unfall beim Alpinklettern vor etlichen Jahren immer wieder mal Probleme mit dem rechten Knie (vor allem beim längeren steil bergab gehen).

Durch orthopädische Schuheinlagen und gezieltes Training der Muskulatur in dem Bereich bin ich aber mittlerweile weitestgehend frei von jeglichen Schmerzen.

Nun hab ich vorige Woche in einer Zeitschrift einen Artikel gelesen, der zum Thema hatte, dass die meisten Menschen falsch laufen. Der Oberkörper sei zu weit nach vorne gebeugt, was die Knie und Gelenke auf Dauer stark belasten würde. Als positives Vergleichsbeispiel wurden afrikanische Marathonläufer wie Usain Bolt genannt, die allesamt kerzengerade laufen.

Beeinflusst durch diesen Artikel habe ich dann am darauffolgenden Tag im Fitnessstudio eine bewusst gerade Haltung beim Laufen eingenommen mit komplett geradem Rücken. Dabei fiel mir schon auf, dass mich das weit schneller ermüdet, als meine übliche, leicht vorgebeugte Lauftechnik.

Am nächsten Tag dann: höllische Schmerzen im rechten Knie, konnte das Knie de facto nicht mehr beugen ohne ein Stechen. Bin das ganze Wochenende über durch die Wohnung gehumpelt, weil ich keine längere Stecke gehen konnte. Und auch heute noch sticht es im Knie nach wenigen Schritten.

Kann es sein, dass ich mir durch das "vorbildlich gerade Laufen" jetzt mein an sich schon gesundetes Knie wieder ruiniert habe? Aber wieso? Kann sich jemand das erklären?

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Heilungschancen Kniefraktur?

Hallo,
meine Stute hats vor genau 6 Tagen einen Weideunfall. Sie steht von Morgens bis abends mit 5 anderen Pferden auf einer riesigen Weide. Und letzten Sonntagnachmittag wollte ich sie zum auswärtstraining holen und die stand auf der Koppel und hat sich keinen cm mehr bewegt. Dann kam sofort der Tierarzt und wir haben sie zu siebt an den Rand der Koppel geschoben/geführt/gelockt. Unsere Tierarzt hat geröntgt und gemeint dass sie nicht sofort eingeschläfert werden muss aber sofort in die Klinik. Wir haben sie verladen und sind mit ihr in eine orthopädische Klinik gefahren. Nun steht sie da seit 6 Tagen und ich fahr jeden Tag über eine Stunde zu ihr um sie zu besuchen. Die für uns zuständige Tierärztin meint dass sie noch mindestens eine Woche dableiben muss aber wahrscheinlich eher 2 bis 3. Ich hab sie heute gefragt was sie denn denkt wie weit meine Stute überhaupt noch belastbar ist Bzw ob sie überhaupt noch du die Koppel kann und sich bewegen kann. Sie meinte auf die Koppel kann sie aufjedenfall wieder. Meine Frage an euch ist, kennt irgendwer einen Fall wo so etwas Ähnliches passiert ist und wie weit war das Pferd danach wieder reitbar? Denn momentan stehen wir in einem Turnierstall und sind bis zu dem Unfall m dressuren gegangen. Doch wenn sie nicht mehr wirklich reitbar ist, ist das nicht mehr der richtige Stall für sie, denn dann soll sie komplett auf die Koppel gehen und nicht über Nacht und bei schlechtem Wetter in ihrer Paddock Box stehen.

Pferde, Dressur, Tierarzt, Weide
Private Unfallversicherung zahlt nichts mehr nach Unfall?

Hallo, ich hätte mal eine Frage, vielleicht kennt sich ja hier jemand ein bißchen aus oder hatte das selbst schon durch...

Ich hatte im Oktober '17 einen Unfall mit dem Motorroller, es war ein Wegeunfall, habe mir da eine Tibiakopffraktur zugezogen, ich habe 30% mde von der Bg, des weiteren haben die mich bei der Material Entfernung am Nerv verletzt, habe vom Neurologe auch nochmal 30% mde bekommen, jetz wird mein Mde von der Bg nochmal neu berechnet, müsste diese spätestens nächste Woche raus sein.

Ich habe eine private Unfallversicherung, diese schickt mich letztes Jahr zum Gutachten, habe dann von denen einen Beitrag von einmalig 2000€ bekommen, dieses Jahr schickten die mich nochmals zum Gutachten, weil es ja das 3 Jahr ist und endgültig, jetz bekomme ich ein Schreiben in dem drin steht: es besteht eine dauerhafte beeinträchtigung von 3/ 20 Beinwerrt.

Gliedertaxe 70% und Invaliditätsgrad 10,50.

Das neurologische Gutachten haben Sie ignoriert und mir als letzten Satz geschrieben: eine Leistung in dieser Höhe haben wir bereits erbracht ☹

Der orthopädische Gutachten sagte aber zu mir, die müssen und werden mir jetz eine größere Summe anbieten oder monatliche Rente und ich solle mir das gut ansehen und durchrechen.

Tja aber laut der Versicherung, krieg ich ja nix mehr🤷‍♀️

Hat jemand von euch auch schon so eine Erfahrung gemacht? Wenn ja, gibt es eine Chance sich zu wehren? Denn für was hat man denn eine Unfallversicherung?

Danke schon mal für Antworten 😃

Unfall, Recht

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