Sollte man die Fahrradgröße eher nach Schrittlänge oder Gesamtkörpergröße berechnen?

Ich bin grade auf der Suche nach einem Fahrrad. Ich hatte ewig keins, war zwar mal welche ausprobieren, aber das ist schon einige Jahre her. Da es hier in der Nähe wenige und nur kleinere Fahrradläden gibt, ist es etwas schwierig, überall hin zu kommen, bevor jetzt solche Ratschläge kommen wie "im Laden einfach ausprobieren". Klar wäre das die optimalste Lösung, ist aber leider nicht so gut machbar.

Jedenfalls habe ich im Internet nach der Größenberechnung geschaut und die wird ja normaler Weise anhand der Schrittlänge durchgeführt. Dann gibt es aber daneben auch immer Tabellen, in denen so ein grober Richtwert für die jeweilige Körpergröße angegeben wird. Laut diesen Tabellen bräuchte ich eine Rahmengröße von unter 35cm, da ich nur 1,53m groß bin. Meine Schrittlänge ist allerdings relativ groß (70cm), wobei ich dann eine Rahmenhöhe von 40cm (für ein Mountainbike) brauchen würde. Ich bin jetzt etwas irritiert, weil sich das beides so klein anhört und mir das so nach Kinderfahrrad vorkommt (ich bin erwachsen :'D)

Und dann bin ich etwas unsicher wegen der Reifengröße. Die meisten Fahrräder werden in 27,5" angeboten, was umgerechnet ungefähr meiner Schrittlänge entspricht und ich frage mich, wie ich dann über die Querstange aufsteigen soll, die etwa auf derselben Höhe wie der Reifen ist. Jedenfalls frage ich mich, ob ich jetzt bei den 40cm Rahmenhöhe und 27,5" bleiben soll, oder ob ich mir eines der wenigen 26"er kaufen soll? Und sollte ich die Rahmenhöhe eher an meiner Schrittlänge orientieren oder an meiner Körpergröße? Im Prinzip bin ich ja winzig, also eigentlich müsste ich das kleinste Erwachsenenrad kaufen, das es gibt, aber irgendwie hab ich Schiss, dass es dann zu klein wird.

Fahrrad, Größe, Rahmenhoehe
Von verstorbener Oma geträumt - total merkwürdiger Traum, Bedeutung?

Hallo GF-Community! Gestern morgen bin ich aus einem ziemlich komischen Traum wach geworden, es ging hauptsächlich um meine im Juni verstorbene Oma, dazu sollte ich anmerken, das kein Tag vergeht an dem ich nicht mindestens einmal an sie denke!

Nun zu meinem Traum: Ich kann mich daran erinnern, dass ich mit meinem Freund im Kino war und als wir gerade aus dem Kinosaal kamen sagte er "Den Film müssen wir unbedingt nochmal mit unseren Omas anschauen." - darauf hin habe ich mich sagen hören "wie? meine Oma ist doch verstorben?" (Ich wusste also im Traum schon dass sie tot ist) und er sagte dann nichts und wir sind zusammen auf einem Kinderfahrrad (warum auch immer, das finde ich ist einer der merkwürdigen Dinge.) zu der Wohnanlage gefahren wo meine Oma gewohnt hatte, wir gingen in die Wohnung (hatte sie noch so im Traum gesehen wie sie auch vor Omas Tod eingerichtet war.) Dann habe ich gehört dass jemand im Bad/Küche war, habe im Traum dann "Oma?" gerufen, aufeinmal kam sie aus dem Bad oder der Küche (weiß nicht mehr genau was das war Küche und Bad waren gegenüber von einander) und hat mich so fest umarmt, jetzt kommt das merkwürdige, als sie mich umarmt hatte sagte mein Freund "Deine Oma ist doch tot." Und dann bin ich total enttäuscht aufgewacht... :(

Warum träumt man so merkwürdig vorallem ergibt es keinen Sinn weil mein Freund sich ja quasi wiedersprochen hat.. und dann die Sache mit dem Fahrrad, allerdings sollte man anmerken dass ich damals als meine Oma noch ein Haus hatte, das Fahrrad fahren gelernt habe, aber ich weiß nicht ob es damit zusammenhängt... Kennt sich jemand mit solchen Träumen aus? :/ Würde mich freuen wenn mir jemand erklären könnte wieso man so verrückt träumt ...

Lg

Oma, traurig, Traum, Merkwürdig, Verlust, Verstorbene Person

Was möchtest Du wissen?