Warum läuft mein Kajak nicht geradeaus?

Ich habe mir mein erstes Kajak gekauft (4,20m lang Einsitzer) und am Wochenende meine ersten Paddelversuche auf einem relativ langsamen Fluss gemacht. Als erstes habe ich versucht Flussaufwärts zu Paddeln, wobei mir aufgefallen ist dass das Kajak sehr oft stark nach links gezogen ist, (manchmal auch nach rechts).

Normalerweise sollte man doch geradeaus fahren oder wieder gerade kommen wenn man dann auf der Seite auf die das Kajak zieht stärker paddelt.

Egal was ich versucht habe, ich bin immer schräger geworden und nicht mehr gerade gekommen egal wie oft, wie schnell und stark ich auf dieser Seite gepaddelt habe.

Es hat sich erst wieder gerade gezogen als ich auf der anderen Seite einmal entgegengepaddelt habe.

Das Problem hatte ich alle 5 bis 10 Meter... immer wieder schräg gekommen und entgegen Paddeln müssen. So kommt man natürlich echt schlecht voran.

Ich habe außerdem versucht etwas mein Gewicht im Boot zu verlagern was allerdings keinen wirklichen Effekt hatte.

Auf dem Rückweg Flussabwärts war es etwas besser aber ich musste trotzdem immer wieder auf einer Seite bremsen um wieder gerade zu kommen.

Was mache ich falsch? Wie gesagt es war ein relativ langsamer und ruhiger Fluss ohne Stromschnellen und es war auch ziemlich Windstill.

Andere Kajakfahrer die mir entgegen gekommen sind haben gleichmäßig links und rechts gepaddelt und sind gerade aus gefahren.

Kajak, Kanu, paddeln
Ein kleines Ruderboot (Kajak) komplett aus Acrylglas (=Plexiglas) bauen. Spricht etwas dagegen?

Ich möchte ein eigenes Kajak besitzen, doch leider gibt es dabei ein paar Probleme:

gewöhnliches Festrumpfkajak: Ich kann es weder lagern noch transportieren. Schlauchkajak: Schlechte Fahreigenschaften. Faltkajak: Teuer, langwieriger Aufbau

Kurzum, ich muss mir eine eigene Lösung kreieren. Mein Plan ist, ein Kajak in modularer Bauweise zu bauen. Es soll aus drei Teilen bestehen, die einzeln relativ leicht zu handhaben sind und die bei Gebrauch schnell miteinander verschraubt werden können.

Das erste, was mir diesbezüglich in den Sinn kommt, ist die Stitch and Glue Bauweise mit Holz, das im Anschluss mit GFK überzogen wird. Das wäre eine Möglichkeit, aber in Anbetracht an den Materialverbrauch (Holz + Harz + Glasfaser) und Arbeitsaufwand bin ich auf die Idee gekommen, dass ich doch das Holz durch einen anderen Werkstoff ersetzen könnte, das schon unbehandelt wasserbeständig ist.

Dabei denke ich an Acrylglas. Ich könnte einfach mehrere Platten sorgfältig mit einem wasserfesten Klebstoff miteinander verbinden, und schon hätte ich mein Kajak.

Ich habe mich bewusst kurz gehalten, um den Leseaufwand möglichst gering zu halten. Aber eigentlich wüsste ich nichts, was gegen diese Bauweise sprechen würde. Was sind eure Gedanken dazu? Ich möchte natürlich keine Rennen damit gewinnen.

Sport, Freizeit, Wasser, Technik, Kleber, Acrylglas, Bootsbau, Kajak, Plexiglas
Eine kleine kleine Analyse zu diesem Text?

Hallo, ich soll zu diesem Text (Interview) die Aufgabe machen (Bild) .Das ist eher so ein kleiner Analyse Teil. Kann mir da jemand helfen?

Text:

,,Nicolas, sechzehneinhalb Jahre alt, und Clementine, siebzehn Jahre alt, leben in Versailles. Sie treffen sich in einem Café. Clementine hat bereits das BAFA erhalten, und Nicolas, der sich dafür interessiert, möchte ihr ein paar Fragen stellen.

Nicolas: Was möchtest du, Clementine? 

Clementine: Ein Apfelsaft.

Nicholas:Sir, bitte einen Apfelsaft und eine heisse Schokolade. Also, ich habe im Internet gelesen, dass man 17 Jahre alt sein muss, um ein Praktikum zu machen. Ich bekomme sie im März. 

Clementine: Du musst am ersten Tag des Praktikums siebzehn Jahre alt sein. Wenn du dein erstes Praktikum in den Osterferien machst, ist das okay. Aber du musst auch wirklich motiviert sein. Wenn es deine Eltern sind, die wollen, dass du das tust...

Nicolas: Nein, ganz und gar nicht! Mein Vater sagte, er würde mein Praktikum finanzieren, aber ich bin derjenige, der es machen will. Dann erzähl mir von den Praktika. Ist das gut? ►

Clementine: Der erste Kurs dauert acht Tage. Ich habe es im Internat gemacht, auf der Seite von Melun. Wir waren 30 Highschool-Schüler. 

Nicolas: Und Sie mussten sich um Kinder kümmern? 

Clementine: Nein, es ist ein theoretisches Praktikum. Die Organisatoren wollen zunächst, dass man etwas über die Kinder und ihr Verhalten lernt. Und es ist auch wichtig, dass wir die Vorschriften, die Sicherheitsprobleme wissen. Es war eine tolle Stimmung. Wir mussten jeden Tag Aktivitäten anbieten, Spiele auswählen, Ideen haben, um die Teilnehmer zu motivieren. 

Nicolas: Was ist mit den anderen Praktika?

Clementine: Das zweite ist ein praktisches Praktikum. In diesem Sommer zum Beispiel kannst du es in einer Ferienkolonie machen. Jetzt fängst du an, wirklich zu verstehen, wie ich mit 6-10-Jährigen gearbeitet habe. Es war schön, aber ich hatte zwei, die schwierig waren. Erstens, wir mussten ihn davon abhalten, den Moderator zu sein. Ich habe zu viel Unsinn. Die andere, ein kleines Mädchen, war sehr nett, aber der Nachteil war, dass sie wollte, dass ich die ganze Zeit bei ihr bin. Sie wollte nicht, dass ich mich um die anderen Kinder kümmere. Aber abgesehen davon, ist alles gut gelaufen. 

Nicolas: Und das dritte Praktikum? 

Clementine: Es handelt sich um ein Vertiefungspraktikum, das acht Tage dauert. Wenn du möchtest, kannst du dich auf einen Sportbereich spezialisieren: Kajak, Skifahren, usw. Ich habe die Kultur gewählt. Wir haben ein tolles Track-Spiel auf der Ile de la Cité entwickelt, um zu lernen, wie man das Viertel entdecken kann. Ich selbst habe eine Menge gelernt. 

Nicolas: Jetzt bist du also fertig, du bist Animateurin, du kannst in einem Ferienlager oder anderswo arbeiten. ...

Clementine: Sagen wir, das BAFA ermöglicht es, in einem Zentrum oder einem Colo für zwei Wochen, einen Monat zu arbeiten. Es ist kein Berufsabschluss, aber es ist immer ein Vorteil, das BAFA im Lebenslauf zu haben 

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Schule, Text, Analyse

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