Leichte Kohlenmonoxidvergiftung - hat mein Arzt falsch reagiert?

Hallo,

ich bin mir nicht sicher, ob man mir hier mit meinem Anliegen weiterhelfen kann, denn mir ist bewusst, dass dies kein Expertenforum ist, dennoch will ich den Versuch mal wagen, denn ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht wen ich sonst fragen soll.

Ich habe vor einigen Jahren eine leichte Kohlenmonoxidvergiftung erlitten, da ich mich für knappe zehn Minuten in einem sehr kleinen geschlossenen Raum aufhielt, in dem auch kurzfristig ohne, dass ich es bemerkt hätte, ein angezündeter Holzkohlegrill stand.

Daraufhin hatte ich leichte bis mittlere Kopfschmerzen und habe unmittelbar innerhalb von etwa einer Stunde einen Arzt aufgesucht.

Diesem habe ich alles beschrieben, er beruhigte mich daraufhin und schickte mich wieder nach Hause.

Die Kopfschmerzen hielten noch für etwa eine Woche an, ich nahm einige male Aspirin, das wars.

Ich bin kürzlich durch Zufall auf einen Artikel gestoßen, in dem es um Kohlenmonoxidvergiftungen geht. In diesem steht, dass unbedingt der Kohlenmonoxidgehalt im Blut festgestellt werden sollte und zumindest 100% Sauerstoff per Maske verabreicht werden sollte, damit das Kohlenmonoxidlevel schneller wieder auf Normalniveau sinkt.

Ich bin nun ehrlich gesagt sehr verunsichert und frage mich, ob ich möglicherweise subtile Langzeitfolgen durch diese Vergiftung erlitten haben könnte und ob der Arzt damals falsch reagiert hat...

Gesundheit, Behandlungsfehler, Gesundheit und Medizin, Kohlenmonoxid, Vergiftung, kohlenmonoxidvergiftung

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