Grünen-Forderung bzgl. Verbot von tödlichen Schusswaffen in Privathaushalten: was ist gem. Koalitionsvertrag der Ampelregierung davon übrig geblieben ?

Hallo,

die Grünen forderten zu Recht ein Verbot, tödliche (scharfe) Schusswaffen in Privathaushalten aufzubewahren.

Zu Recht deshalb, weil von Sportschützen die ihre scharfen Waffen zwischen Küche und Klo zu Hause aufbewahren eine abstrakte Gefahr ausgeht, die sich nicht kontrollieren lässt.

Beispiele: Der Amoklauf in Winnenden, bei dem mit scharfen Sportschützen-Waffen ein Massaker angerichtet wurde.

Oder das Massaker in Hanau, bei dem ein Sportschütze wahllos in kurzer Zeit viele Menschen ermordete.

Viele Tötungsdelikte mit großkalibrigen Schusswaffen von Sportschützen sind gem. Untersuchung des Max-Planck-Institutes aber auch Beziehungstaten, die innerhalb der Familie im Affekt begangen werden.

Jährlich sterben in Deutschland 20 - 30 Menschen durch scharfe Schusswaffen die sich im legalen Privatbesitz von Sportschützen befinden (Quelle Bundesamt für Statistik und Max-Planck-Institut).

Diese Affekttaten lassen sich auch nicht durch -laut Koalitionsvertrag geplant - bessere Vernetzung der Kripo mit den Waffenbehörden vermeiden. Denn wenn einer austickt, dann tickt er aus und das steht nicht vorher im pol. Führungszeugnis zu lesen.

Meine persönliche Erfahrung: Mein Bekannter war vor zwei Jahren mehrere Monate in der geschlossenen Psychiatrie wegen einer schweren Persönlichkeitsstörung. Er war bis Ende der 1980er Jahre Sportschütze und dennoch bis vor kurzem im legalen Besitz großkalibriger Schusswaffen. Aus dem Schützenverein trat er jedoch Ende der 80er-Jahre aus und war nicht mehr beim Schiessen. In all den Jahren wurde nur ein einziges Mal, anlässlich eines Umzuges, stichprobengemäß die ordentliche Aufbewahrung der Waffen in einem Tresor überprüft.

Eine Bedürfnisprüfung zum Wafffenbesitz wurde nicht ein einziges Mal gemacht. Auch der Umstand seiner stationären Behandlung in der Nervenklinik führte nicht zu einer Überprüfung der persönlichen Eignung zum Schusswaffenbesitz. Vermutlich wusste die Waffenbehörde davon gar nichts.

Er wurde endlich erst entwaffnet, nachdem er neulich ganz ungehemmt verschiedenen Personen aufgrund seiner Verärgerung sagte "den und die (Jobcenter - Mitarbeiter) würde ich am liebsten mit meinem 38iger umblasen". Strafrechtliche Konsequenzen hat das keine weil er ja die grüne WBK hatte und die Waffen legal besaß und glaubhaft machen konnte, dass er das "nur so daher gesagt" hatte.

Mir geht es nicht darum, Sportschützen unter Generalverdacht zu stellen. Aber eine erhebliche, abstrakte Gefahr für die Allgemeinheit lässt sich nicht bestreiten solange scharfe Schusswaffen von Sportschützen in Privathaushalten aufbewahrt werden.

Frage:

Was ist nun aus Plänen der Grünen geworden, Privatbesitz von Schusswaffen zu verbieten? Statt dessen wurde das Waffenrecht halbherzig verschärft, indem nun Schreckschusspistolen nicht mehr frei verkäuflich sind. Mit Schreckschusswaffen lassen sich doch keine Tötungsdelikte begehen ...

Ist das nicht eine Augenwischerei?

Wie ist Eure Meinung dazu?

Freizeit, Politik, Recht, Waffen, Amoklauf, Demokratie., grün, SPD, Sportschützen, Waffengesetz, Waffenrecht, Koalitionsvertrag, Innere Sicherheit, parlament, Die Grünen Bündnis90, Philosophie und Gesellschaft, Ampelkoalition
Brauche Hilfe! Erörterung von Killerspielen!

Habe eine Erörterung über Killerspiele geschrieben, weiß aber nicht ob diese so in Ordnung ist. Wäre echt total lieb, wenn ihr mir Antworten und Kritik geben würdet!! :)

Viele Jugendliche, besonders Jungen, sitzen stundenlang an einem Killerspiel. Dies sind spiele, in denen man anderen virtuellen Menschen schadet. Die meisten Killerspiele, wie „Call of Duty“, sind zwar erst ab 18 Jahren erlaubt, dennoch spielen sie auch minderjährige. Jugendliche sind in dieser Generation sehr aggressiv, deswegen fragen sich Politiker, ob dies an Killerspielen liegt. Aus diesem Grund möchte ich erörtern, ob Killerspiele verboten werden sollten. Meiner Meinung nach, sollen Killerspiele verboten werden. Der erste Grund dafür wäre, dass viele Jugendliche durch diese Killerspiele nur noch an ihren PC’s und Spielkonsolen sind. Sie sitzen stundenlang an dem Spiel. Bei manchen kann man sogar auf eine Sucht zurückgreifen. Die meisten davon sind sogar noch minderjährig. Dies entstand aber erst in dieser Generation, da die Jugendlichen früher sich noch draußen mit Freunden trafen. Zwar kann es bei dieser Angelegenheit auch zu Brutalität, Drogensucht und Alkoholsucht kommen, muss es aber nicht. Dadurch dass sie nur noch an ihren Spielanlagen sitzen, sieht man bei den meisten auch eine deutliche Verschlechterung der Schulnoten, da sie keine Zeit mehr für das Lernen investieren. Und dies folgt zu Streit mit Eltern, etc. Ein weiteres Argument wäre, dass Jugendliche durch Killerspiele aggressiv werden können. Sie kommen öfters in Schlägereien und merken gar nicht mehr, was sie da eigentlichen tun. Aus meiner eigenen Beobachtung kann ich erschließen, dass Jugendliche , die Killerspiele spielen, öfters in Schlägereien kommen, als Jugendliche, die dies nicht tun. Diese Art von Jugendlichen hält sich von Schlägereien meist zurück. Aus diesem Argument schließt man noch, dass manche Jugendliche, das was die spielen, in die Realität einsetzen. Wie im Beispiel von dem Amoklauf in Winnenden, bei dem ein Jugendlicher, wegen kleinen Streitereien mit Freunden aus der Schule, sofort ausgerasstet ist und mit einer Pistole in seiner Schule rumgerannt ist um dort auf Lehrer und Schulkameraden zu schießen und diese auch umzubringen. Die Kriminalität der Jugendlichen steigt. Die genannten Argumente zeigen darauf hin, dass der Hauptverursacher dafür, Killerspiele sind. Ich hoffe, dass Killerspiele verboten werden, damit wir keine kriminelle Generation vor uns haben.

Schule, Killerspiele

Was möchtest Du wissen?