Beschreiben Sie kurz Ihre Motivation, warum Sie sich bei uns bewerben! Was antworten?

Hallo! Ich bin gerade im Bewerbungsprozess bei mehreren Firmen und wollte mich jetzt bei einer weiteren Firma bewerben. Dort steht zusätzlich zum Anschreiben, die Motivation, warum man sich dort bewirbt! Ich wollte diese Standarfsätzr wie Die Firma ist ein Global Player und ich sehe dort eine große Herausforderung usw verhindern.

Es geht um folgende Stelle: System-Ingenieur (m/w) Entwicklung von Funktionen für automatisierte Getriebesysteme im Bereich Nutzfahrzeuge Im Rahmen Ihrer Tätigkeit entwickeln Sie Funktionen für komplexe kundenspezifische Getriebe-Automatisierungslösungen für schwere Nutzfahrzeuge. Ihre Aufgabenschwerpunkte sind: Modellbasierte Entwicklung, Beschreibung und Darstellung von Fahrzeugregelfunktionen (Schaltstrategie, Motor-Kupplungsregelung, Aktuator-Steuerung, Notfahrstrategie) Durchführung von Funktionstests (Simulation sowie Fahrversuch) Festlegung von Komponentenanforderungen Bewertung der Testergebnisse Entwicklung und Dokumentation von Sicherheitskonzepten/-systemen (FMEA) Sie werden dabei in einem interdisziplinären Team von System- und Softwareentwicklern in Ihrer Aufgabe unterstützt.

Anforderungsprofil Abgeschlossenes technisches Hochschulstudium Erfahrung im Umgang mit Simulations- oder Entwicklungswerkzeugen wie etwa Matlab/Simulink Selbstständige Arbeitsweise und hohe Teamfähigkeit Gute Englischkenntnisse Gute Kenntnisse in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Fahrzeugtechnik, insbesondere Antriebsstrang Fahrzeugdynamik und Regelungstechnik Methoden aus dem Bereich des Requirements-Engineering Wenn Sie technikbegeistert sind und Ihre Ideen für mehr Sicherheit und Effizienz im Nutzfahrzeug wieder finden möchten, freuen wir uns Sie kennen zu lernen!

Vielleicht könnt ihr mir ein paar Tipps Beispiele für die Motivation schreiben! Vielen Dank schon mal

Bewerbung, Motivationsschreiben
Regelungstechnik. Kann mir jemand bei dieser Aufgabe helfen Übertragungsfunktion berechnen?

Hallo,

ich bin etwas am verzweifeln, da ich die folgende Aufgabe (Bild füge ich ein) einfach nicht lösen kann und nächste Woche schon eine Klausur schreibe. Da ich leider ich keine Lösung zu dieser Aufgabe habe hoffe ich, dass mir hier vielleicht jemand weiterhelfen kann. 

Bei Aufgabenteil a) , möchte der Professor sicherlich eine rechnerische Begründung haben? Mir ist nur klar, dass es durch den vorhandenen I-Anteil keine bleibende Regelabweichung mehr gibt.

b) Ich würde Ti=4 wählen, da wir in einer anderen Aufgabe mal gesagt haben, dass man für Ti einfach den langsamsten Pol wählen kann.

c) 

Die erste Bedingung, dass alle Polynomkoeffizienten größer 0 sind ist erfüllt.

Die zweite Bedingung entfällt, da es nur ein Polynom 2.Ordnung ist

Aber was ist denn nun mein Kr??

d) Das Wok Verfahren bekomme ich einigermaßen hin, aber auch hier wäre ein Ergebnis schön.

e) & f) bin ich komplett ahnungslos

und bei g) würde ich sagen (bzw. steht im Skript: Messrauschen, Forderung nach Stabilität, Max. zulässige Stellausschläge ( Belastung der Aktoren)

es wäre super wenn mir jemand hierbei weiterhelfen könnte!

Hier die Aufgabe:

In einem verfahrenstechnischen Prozess soll mit einem PI-Regler die Temperatur geregelt werden. Für das Stellübertragungsverhalten wurde die folgende Übertragungsfunktion ermittelt (zwecks Vereinfachung dimensionslos, Zeitbasis: Minuten): 

G(s) = ______5_____ (s+4)^2+(s+10)

 a) 8 Zeigen Sie, dass es mit dem PI-Regler beim Führungssprung keine bleibende Regelabweichung gibt.

b) 3 Wählen Sie einen geeigneten Wert für die Integrationszeit TI des PI-Reglers. Dieser Wert gilt für alle nachfolgenden Teilaufgaben.

c) 8 Bestimmen Sie mit dem Hurwitzkriterium den Bereich der Reglerverstärkung KR, für den der geschlossene Regelkreis asymptotisch stabil ist.

d) 14 Bestimmen Sie mit dem WOK-Verfahren eine geeignete Reglerverstärkung. Hinweis: Es reicht die „Markierung“ des entsprechenden Punktes auf der mit Hand skizzierten WOK.

e) 3 Schätzen Sie die Frequenz der Dauerschwingung an der unter b) ermittelten Stabilitätsgrenze für KR.

f) 4 Schätzen Sie grob ab, nach welcher Zeit Ihre Regelung mit den oben gefundenen Reglerparametern bei einem Sollwertsprung den neuen Sollwert angenommen hat.

g) 3 Nennen Sie 3 Gründe, die in Theorie und/oder Praxis die Reglerverstärkung nach oben beschränken

Schule, Technik, Regelungstechnik, Technologie, Frequenz
Findet man als Mechatronik-Ingenieur eine Stelle?

Hallo Freunde.

Ich bin in Deutschland vor 4 Jahren zum Studium eingereist.

Ich habe meinen deutschen Sprachkurs erfolgreich abgeschlossen und bin seit 3 Jahren im Masterstudium im Bereich Mechatronik.

Ich habe viel im Bereich Messtechnik, Modellierung und Regelungstechnik gemacht.

Ich mache mein Masterstudium auf Deutsch.

Ich liebe meinen Bereich sehr.

Leider habe ich bis jetzt eine schlechte Durchschnittsnote nur 2.2

Zwar habe ich meinen deutschen Sprachkurs erfolgreich abgeschlossen, aber ich habe aber 14 Prüfungen gemacht und ich konnte oft nicht alle Fragen in einem Klausur lesen und zeitlich in 1,5 Stunde beantworten.

Ich hatte in einem Modul (Schwingungsmesstechnik) einen 4.0 bekommen, obwohl ich diesen Modul sehr mag und sehr gut verstanden habe. Leider konnte ich aber nur 4 Fragen von 9 beantworten, weil ich dumm war und nicht so schnell.

Ich weiß, dass ich mit so einen schlechten Durchschnittsnote 2.2 keinen Job in Messtechnik, Modellierung und Regelungstechnik kriegen werde.

Als ein Ingenieur in Deutschland zu arbeiten, muss man klug sein nicht wie ich.
Ich verdiene auch nicht in Deutschland als Ingenieur zu arbeiten.

Ich liebe aber Deutschland. Ich mag die Züge. Ich mag die Natur. Ich mag dass ich jeden Tag zur Uni oder zur Arbeit mit dem Fahrrad fahre.

Ich habe aber das Gefühl, dass ich nach meiner Masterarbeit keinen Job in Deutschland finden werde.

Ich bin traurig, weil ich 3 Jahre nicht daran besser war. Ob sprachlich oder gute Noten.

Ich bin für jede Empfehlung sehr danbar.

Liebe Grüße.

Arbeit, Studium, Schule, Job, Einstellungen, Arbeitssuche, Ingenieur, Jobsuche, Maschinenbau, Mechatronik, Masterstudium, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Elektrotechnik: Proportionalbeiwert / Die Regelung mit einem P-Regler?

Hallo,

aufgrund des Schulausfalls hatte mein Lehrer nicht die Möglichkeit, eine Neues Thema im Bereich Regelungstechnik mir zu erklären.

Jetzt bin ich bei gewissen Aufgaben ziemlich Ratlos.

Die Aufgaben:

1) Bestimmen Sie den Proportionalbeiwert des P-Reglers in Abbildung 3.50 so, dass die Regeldifferenz 5% beträgt (w=6 V).

2) Bei der P-Regelung kann die Regeldifferenz mit konstantem Proportionalbeiwert des Reglers durch ,,Manipulation'' des Führungsgrößenwertes Null werden. Auf welchen Wert muss die Führungsgröße verstellt werden, damit die Drehfrequenzregelung aus Abbildung 3.50 bei KPR = 8 die Drehfrequenz n = 600 min^-1 erreicht?

3) Bilden Sie einen Regelkreis mit folgenden Kenndaten nach: KPS = 0,85 ; T1= 2s ; T2=0,4s ; KPR=10 ; W=8.

3a) Korrigieren Sie den Proportionalbeiwert des P-Reglers so, dass die bleibende Regeldifferenz den Wert 10% nicht überschreitet.

3b) Korrigieren Sie den Proportionalbeiwert des P-Reglers so, das bei der Inbetriebnahme der Regelung die Führungsgröße nicht überschritten wird. Welche bleibende Regeldifferenz tritt hierbei auf?

3c) ,,Mainpulieren'' Sie die Führungsgröße so, dass die Regeldifferenz für den Proportionalbeiwert KPR=8 zu Null wird.

Ich habe Probleme beim bestimmen des Proportionalbeiwertes, und hoffe auf eure Hilfe. Ich vermute dass es sich bei der Aufgabe Nr. 1 um einen KPR wert von 16 handelt.

Dankeschön.

Elektrotechnik: Proportionalbeiwert / Die Regelung mit einem P-Regler?
Technik, Elektronik, Elektrik, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Regelungstechnik
Ich interessiere mich für den Studiengang Fahrzeugtechnik, habe aber vor Informatik Angst, ist das dann der falsche Studiengang?

Ich interessiere mich für Fahrzeuge aller Art, vor allem für Wohnmobile, weil ich Schreiner bin und diese auch selbst innen ausbauen kann.

Icn liebe auch Fächer wie Werkstoffkunde, Leichtbauweise, Fahrzeugkonstruktionen mit CAD. Der Fahrzeugtechniker hat natürlich auch Elektrotechnik. Was aber denke ich noch schwerer ist, ist Steuer- und Regelungstechnik und vor allem Informatik.

Vor Physik, Technischer Mechanik und Festigkeitslehre habe ich nicht so Angst. Ich bin Holztechniker und hatte diese Fächer schon, wenn auch nicht in der Tiefe.

Es ist eher Mathematik, weil ich nur FH-Reife habe und wir nur hauptsächlich Kurvendiskussion, Flächenintegrale und Vektorrechnung gemacht haben. Natürlich hat man im Studium viel mehr Mathematik. Differentialrechnungen und Integrale, Matritzenrechnungen, Numerik etc. Einige Dinge wie partielle Ableitung, Gauß-Algorithmus etc. (die nicht so schwer sind) habe ich mir selbst beigebracht. Im Studium ist natürlich alles schwerer und man muss auch Herleitungen machen. Schwingungsgleichung etc.

Was mir aber größere Sorgen bereitet ist Informatik.

Ich wollte eigentlich komplette Wohnmobilaufbauten machen und nur das Fahrgestell mit Fahrerhaus kaufen. Alles andere, oberhalb des Rahmens, Seitenwände bis zum Dach, inkl. Innenausbau und Elektronik, wollte ich selbst bauen.

Jetzt ist die Frage, wieviel Informatik benötige ich für das Studium und kann man das schaffen? Wenn ich jetzt z.B. ein Ventilator in ein Wohnmobil einbauen möchte, der automatisch bei 35 Grad Innentemperatur einschaltet und abschaltet sobald der Akku zu 50% entleert und abschaltet sobald das Fahrzeug verlassen/verriegelt ist, in welchem Semester hätte man diese Art von Aufgaben. Macht man das gleich im 1. Semester und in welchem Fach wird sowas unterrichtet? Ich hätte dann einen Temperatursensor der mit der Verriegelung und dem Ventilator gekoppelt ist.

Wieviel Informatik hat man da und ist es zu schaffen?

Beruf, Studium, Schule, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Von der FH an die Universität TU Braunschweig?

Hallo,

Als Hintergrundinformation: Mein Name ist Leon,(21) ich habe nach meinem Abitur (Mathe Physik Abi (2.3) ein duales Studium als Wirtschaftsingenieur an einer Fachhochschule gemacht mit einer BA (1.3) abgeschlossen und eine Gesamtnote von 2.5 erhalten. Neben dem Abschluss „Bachelor of Engineering“ besitze ich nun auch einen Gesellenbrief als „Feinwerkmechaniker“

Ich verfolge schon seit langen das Ziel „Master of Science“ an einer technischen Universität zu erlangen denke jedoch, dass der Abschluss an der FH mir diesen Weg verbaut hat. Ich bin kein Überflieger, bin allerdings bereit alle dafür nötigen Aufwände meinerseits zu tätigen.

Mit meinen belegten Kursen erfülle ich an keiner Universität die vollständigen Zulassungsbedingungen. Die meisten erfülle ich dabei an der TU Braunschweig. (alle bis auf ein 10 Wochen Praktikum und 4CP Programmierung 4CP Regelungstechnik u. 2CP Mathematik)  Auch wenn in den Zulassungsbedingungen und in den Prüfungsordnung keine Stellen zu finden sind die ein „Nachholen durch Vorsemester“ beschreibt, habe ich von Einzelfällen gehört wo dies möglich war.

Meine folgende Frage beziehen sich auf alle, die mit dem Thema (von FH auf UNI) kontakt hatten, auf Studenten und Alumni von Braunschweig und andere, die nützliche Informationen dazu haben. Mein Plan war es als Bachelor in der TU einzuschreiben (Wirtschaftsingenieurwesen B Sc.) und die fehlenden Kurse nachzumachen. Nach einem oder maximal zwei Semester wollte ich dann auf einen Master wechseln.

1.     Gibt es tendenziell Erfahrungen mit diesem Thema bei euch?

2.     Was haltet ihr von meinem „Plan“ den B o Sc. Als „Aufstiegstreppe“ zu nutzen?

3.     Ist ein einschreiben an der TU Braunschweig auch unter Nutzung meines jetzigen Bachelors möglich?

4.     Haltet ihr es für möglich einen konsekutiven Master an der TU nach einem Bachelor an der FH zu schaffen? 

Ich danke euch im Voraus für die Antworten, mit freundlichen Grüßen,Leon

Lernen, Bildung, Fachhochschule, studieren, Universität, campus, Bildungsweg

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