Waschmaschine Panasonic NA 147 VB2 (ein normaler Frontlader) Sie pumpt nicht ab. Die normalen Ursachen kommen aber nicht in Frage Was könnte die Ursache sein?

Die Panasonic NA147 VB2 hat bei uns ein seltsames Problem. Nach dem Waschgang geht sie in den Spülgang über und soll - je nach Programm - irgendwann zum ersten Mal Wasser absaugen. Man hört das Pumpengeräusch, aber es läuft kein Wasser in den Abfluss. In diesem Zustand hängt sich die Maschine auf, sofern das Programm nicht zeitgesteuert weiterläuft, sondern auf eine Rückmeldung über den Wasserstand wartet. Nun das Seltsame: wenn ich die Pausentaste drücke und(!) der Wasserstand (programmabhängig) so niedrig ist, dass die Tür dadurch zwischenzeitlich entsperrt wird, läuft die Pumpe nach der Fortsetzung des Programm ("Start") sofort wieder an und diesmal saugt sie das Wasser ab. Das Programm läuft dann ordnungsgemäß durch. Dies Maßnahme "Pause - Start" funktioniert nicht, wenn der Wasserstand zum Zeitpunkt des "Aufhängens" so hoch ist, dass die Tür nicht entsperrt wird. Dann muss ich trickens und den Wasserstand schrittweise durch Öffnen des Flusensiebs reduzieren bis die Tür entsperrt und wieder schließt (bei "Start"). - Welches Teil könnte hier defekt sein? Die Pumpe läuft mit normalen Geräuschen. Sie scheint keinen Zugriff auf das Wasser zu haben (irgendein Ventil zu?). Sobald die Türverriegelung dann einmal öffnet und wieder schließt, hat die Pumpe plötzlich Zugang zum Wasser und pumpt es ordnungsgemäß ab. Das Symbol "Türschloss verriegelt" leuchtet bereits nach Beginn des Waschprogramm, also von Anfang an, auf und erlischt auch nicht mehr. Wenn die Pumpe keinen Zugang zum Wasser hat, leuchtet es immer noch! Trotzdem führt die Pumpenaktivität erst dann zum Erfolg, wenn die Tür kurz entriegelt und wieder verreigelt wurde.

Waschmaschine, abpumpen
Wie 10 Boxen und 4 Unterstände am besten ausmisten?

Hallo!

Wir überlegen das Ausmisten für 10 Boxen und 4 Unterstände mit Auslauf (für je 1-2 Pferde) neu zu organisieren und ich würde mich über Empfehlungen für ein arbeits- und kostensparendes Vorgehen sehr freuen.

Rahmenbedingungen: Die Boxen haben Pflaster davor, die Ausläufe und Unterstände sind unbefestigt. Der Mist wird ca. 250 m entfernt (Zugang über tiefe Sandwege) gelagert, wo er für die Abholung gut zugänglich ist. Direkt am Hof in "Schubkarrenreichweite" wäre ggf. auch eine Lagerstätte möglich, allerdings alles sehr beengt. Die evtl. einzusetzende Technik und Art der vorschriftsmäßigen Lagerstätte können wir frei wählen.

Bisher: Wir haben einen SEHR alten Trecker ohne Frontlader mit Ballenheber hinten zum Transport von Rundballen und Ziehen eines Misthängerchens (Treckermotor tuckert ununterbrochen...). Dessen Inhalt wird von Hand in einen Abrollcontainer geschippt (keine Arbeit, die man einer untrainierten Aushilfe geben könnte).

Mir ist folgende Lösung eingefallen: Ausmisten in eine Hoftrac-Leichtgutschaufel (Motor tuckert ununterbrochen...), ca. 2 Mal fahren zum entfernten Mistplatz, Mist von oben in Abrollcontainer kippen. Das Tuckern könnte man durch "Großraumkulis" ggf. vermeiden, die sich wie eine Riesenkarre vor den Boxen schieben lassen und mit Frontlader wie eine Schaufel gehoben werden können. Der Hoftrac hätte zudem den Vorteil, dass sich Rundballen einfacher transportieren lassen.

Mir gefällt an der neuen Lösung, dass man etwas größere Auswahl hat, wer die Arbeit machen kann und dass es sicher schneller geht. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen ist - bei den Höfen ähnlicher Größe, die mir sonst so einfallen, wird immer mit Karre von Hand ausgemistet. Auch überlege ich, ob evtl. ein Trecker mit Frontlader oder ein Radlader das geeignetere Gerät wäre. Auch für ganz andere Vorschläge bin ich dankbar!

Pferde, Landwirtschaft, Reiten, ausmisten, Fütterung, Landtechnik, Logistik, Mist, Reiterhof

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