Hund hat Angst vorm Brustgeschirr anziehen und Anleinen- Was kann ich tun?!

Hallöchen zusammen;)

Ich habe seit Montag, 30.5.11, einen Zwergpinscherrüden.Er wird im August drei, wurde vor 3 Monaten kastriert und kann laut Vorbesitzerin keinerlei Kommandos, was ich nur bestätigen kann;) Aber wir sind schon fleißig am üben und es wird immer besser;)

Zur Vorgeschichte:Er kommt aus einer Familie mit zwei Kindern im Alter von 7, wo er als Zweithund neben einer 8-jährigen Zwerpinscherdame gehalten wurde. Die Familie hatte kein gutes Jahr: Mann verstarb im Februar, Umzug vor 10/11 Wochen zu den über 600km entfernten Eltern der Frau (die haben einen Labradoropa als Hofhund), neuer Kindi für die Kleinen, somit auch neue Freunde usw.

Aufgrund diesen Stresses, wollte sie den Kleinen abgeben, weil er ihr einfach mit seinen fast 3 Jahren zu hibbelig war und ihm nicht mehr das geben konnte, was er verlangte (Spielereien usw). Ihre ältere Hündin ist um einiges ruhiger und braucht nicht so viel Aufmerksamkeit wie er und hat auch kein Interesse am Spielen.

Nun zum Problem:Wenn ich ihn zum Gassigehen rufe (dabei sitz ich von Anfang an auf dem Boden, um ihm die Angst vor dem "Großen Ungeheuer" zu nehmen) und ihm das Geschirr zeige und anlegen will, macht er sich klein, beginnt zu zittern, versteckt den Kopf zwischen den Pfoten und tippelt langsam auf mich zu.Sobald das Geschirr dann dran ist, ist alles okay und er freut sich wie bolle, raußzukommen:) Dann geht's das Treppenhaus ohne Leine runter und vor der Haustüre will ich ihn anleinen und er macht sich wieder klein und beginnt zu zittern...ist er dann an der Leine und es geht rauß ist wieder alles okay:)Laut Vorbesitzerin hat er die Angst vor dem Geschirr von Anfang an, die Problematik mit der Leine war ihr neu grübel

Ich habe das Geschirr (Nylon-Brustgeschirr) und die Leine (Flexi) von ihr übernommen, jedoch 2 Tage später ein anderes Nylon-Brustgeschirr-Modell mitsamt Leine gekauft, wo er in das Geschirr einsteigen muss, es also nicht über den Kopf gestreift werden muss, mit normaler Führleine.Beim Geschirr anziehen macht er mit dem neuen Geschirr weniger Probleme, doch bei der Leine gibt es keine Veränderung.

Ich vermute, dass ihm irgendwas im Zusammenhang mit der Flexi-Leine und den Kindern passiert ist, zumal diese zwei Buben nicht gerade zimperlich mit ihm und der Hündin umgegangen sind...grübel

Bei dem ganzen Prozedere des Geschirr- und Leineanlegens ignorier ich sein Verhalten so gut es geht, d.h. ich zieh ihm das Geschirr erst an, wenn er mich anschaut, sodass er sitzt und ich seinen Kopf nicht hochhalten muss. Und wenn das Geschirr dann dran ist und er sich freut, streichel ich ihn ausgiebig. Beim anleinen dasselbe: ich warte bis er sich setzt und mich anschaut und dann lein ich ihn an.

Mach ich denn alles richtig?! Habt ihr noch irgendwelche Tipps für uns?!

Schöne WE:)

Hund, Verhalten, Erziehung, Problemlösung
Komplikationen Kupferspirale- kann diese psychisch nicht ertragen?

Ich (20, ohne Kinder) habe für knapp 1 Jahr die Pille genommen, da sie aber mein Körper zu sehr durcheinander gebracht hat, habe ich mich für eine hormonfreie Verhütungsmethode entscheiden wollen. Abgesprochen war es, dass ich Ende Juni die Pille absetze, aber bis September meinem Körper (und meiner Psyche, war gar nicht bereit für Kette) erstmal Ruhe gebe.

Anfang dieser Woche ist aber das Kondom gerissen, und da ich nichts riskieren wollte, habe ich schonmal den Termin für die Notfallkupferkette gemacht. Gestern, 2 Tage nach dem Unfall, lag ich schon auf dem Stuhl.

Das Einlegen der Kette war unerbärmlich schmerzhaft, habe die ganze Zeit nicht aufhören können, zu weinen. Es gab Komplikationen bei der Kette und, ohne dass ich mitsprechen durfte, habe ich sofort die Kupferspirale (Flexi T 300) reingeschoben bekommen. Bin mir sicher, die Schmerzen waren größenteils wegen der Komplikationen, aber es war sowieso sehr schwierig für meine Psyche, mit dem ganzen Blut, was hinter mir auf dem Stuhl blieb, und die ganzen Blutungen nach dem Eingriff, und Schmierblutungen, unter denen ich noch leide..

Ich bekomme einfach "Flashbacks" von der Behandlung und fange an zu weinen.. mir kommt der Gedanke, dass ich jetzt ein Fremdkörper in mir habe, bei dem wie bei der Kupferkette Komplikationen auftreten können, und ich fange an zu weinen, fühle wehenartige schmerzen, weine.. ich komme einfach mit der Realität nicht zurecht..

Hat jemand so was noch erlebt? Wird es besser? Es ist erst mein zweiter Tag mit der Spirale gewesen, kann aber nicht aufhören, daran zu denken, wie liebend gern ich sie einfach rausnehmen lassen würde, ich habe einfach Angst, mit dem Ding in mir zu Leben, und will jetzt mein psychisches Wohlfühlen nicht opfern, nur sodass mein Freund keine Kondome mehr anzuziehen braucht..

Kennt jemand eventuell andere hormonfreie Alternativen? Ich kenne nur noch NPF(?), hat jmd Erfahrungen damit?

Gesundheit, Verhütung, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Gynäkologie, Kupferkette, kupferspirale, hormonfrei
Ich fühle mich als würde ich in einer falschen Welt leben, bin ich da alleine?

Guten Abend,

Vorweg: Ich weiß es ist ein langer Text, aber in meinen Augen ein sehr interessantes Thema!

Ich bin nicht depressiv, ich liebe mein Leben, meine Familie und ein paar meiner Freunde.

Ich bin jetzt 19 Jahre alt und habe das Gefühl, als hätte ich schon alles durchlebt.

Mein Traum ist es Schauspieler zu werden, da Filme meine Kindheit seit Anbeginn enorm geprägt haben und mich beeinflusst haben, ich denke das FIlme die Menschen daran erinnert wer sie sind und wer sie waren und womöglich uns sagen wer wir einmal sein werden, uns helfen und Kraft geben. Deswegen liebe ich sie.

Doch habe ich selber das Gefühl festzustecken im Leben, meine Schule ist vorbei, studieren möchte ich nicht, da ich keine Idee habe was ich studieren sollte.

Seit einiger Zeit schlafe ich Nachts nicht mehr, weil mich meine Gedanken nicht loslassen. Ich frage mich immer wieder was der Grund ist das es uns gibt ( nicht gläubisch betrachtet ) und was meine Zukunft ist.

Ich bin ein Mensch der in keine Schublade passt. Mit 15 war ich bereits ein enormer Fan der Oper Musik scene, während meine Freunde alle Dubstep hörten ( nicht offensiv gemeint ) und ich entwickelte nach und nach einen Hass gegen Fabrikationen, werbungen und all diese Dinge die wir Menschen so schätzen, konsumieren und eigentlich nur widerlich sind.

Ich fühle mich als würde ich in der falschen Welt leben.

Metapher: Es gibt 3 Arten von Schafe ( das Tier )

  1. Das Blinde Schaf was alles aktzeptiert und nicht einmal tiefgründig wahrnimmt. ( Menschen die Lindt Schokolade essen und denken das der Sterne Koch auf der Rückseite der Verpackung sie mit frischer Milch und selbst gemachter Schokolade zubereitet und sie nicht wie wirklich in einer riesigen Fabrik zubereitet wird, in dem man Schokopulver und Vollmilchpulver in einen 5 meter umfang Topf wirft und das dann von einem riesigen Rührer umgerührt wird mit dutzend Chemikalien. )

  2. Das sehende Schaf, was seine Umgebung akzeptiert, obwohl es sie versteht und versucht so viel Unabhängigkeit in der Welt wie möglich zu erarbeiten.

  3. Das verlorene Schaf, es sieht die Umgebung, aber kann und will sie nicht akzeptieren und verliert sich in ihr.

Der Hüter: Die Menschen die unsere Gesellschaft beeinflussen. ( z.b. Banken hauptsächlich die, die influenz des Geldes steuern und )

Ich fühl mich wie das verlorene Schaf, wie einer der hier nicht in die Welt reingehört. Ich bin 19 Jahre alt und meine Freunde akzeptieren alles so einfach oder sehen es noch nicht mal.

Ich würde gerne wissen ob es da mehr Menschen wie mich gibt und was sie denken, oder z.b. welche die so fühlten und wie sie damit fertig wurden.

Ich weiß es ist ein langer Text, ich hoffe dennoch Menschen nehmen sich Zeit in zu lesen und ihre Gedanken mit mir zu teilen.

Freundliche Grüße, Marc

Leben, verstand
Für meinen Hund einen Zweithund

Hallo, seit Dezember habe ich einen 2 jährigen Mops. Er kam aus schlechter Haltung und lebte dort noch mit 3 anderen Hunden zusammen. Als ich ihn denn endlich dort rausgeholt und mit zu mir genommen habe, ging dann alles los. Ich muss noch dazu sagen, dass er auf ein Dorf in der hintersten Ecke gelebt hat, wo kein Auto langgefahren ist. Und ich wohne direkt an der Straße. Mein Problem ist jetzt eigentlich, dass sobald wir draußen unterwegs sind er einfach alles und jeden anbellt. Fußgänger, Kinderwagen, Fahrradfahrer, Jogger, Autos und und und. Das ging sogar schon so weit, dass sich meine Flexi irgendwie ausgeharkt hat und mein kleiner Spatz vor ein Auto gelaufen ist. :/ Zum Glück ist da nichts schlimmes passiert, nur wer weiß wie es das nächste Mal endet. Seitdem besuche ich auch eine Hundeschule und meine Trainerin meinte, dass er ein ziemlich unsicherer Moops ist. Wir haben einiges ausprobiert, nur rätseln wir immer noch was wir dagegen machen können. Die Trainerin meinte, ich sollte es damit versuchen, dass ich ihn sitzen lassen soll, wenn irgendetwas an uns vorbei kommt. Das habe ich ausprobiert, nur da ich an einer Straße lebe, die sehr gut befahren ist, würden wir nur an einer Stelle sitzen und nicht voran kommen und das 2. Problem bei dieser Sache ist, dass er durch sein altes Zuhause kaum hört und wenn er mal sitzt sofort aufspringt sobald er ein Auto oder sonstiges sieht. Dann schlug sie mir noch vor ihn mit Leckerlis, einen Dummy oder ihn mit irgendein seiner Lieblingsspielzeuge ablenke. Nur das funktioniert auch nicht so wirklich. Oder dass ich sobald er bellt, ihn mit Wasser bespritze. Mit den Autos klappt das jetzt schon, die geht er nicht mehr so an. Nur mit den anderen Sachen will das nicht so klappen.

Vor kurzem dann ist ein Freund von mir in die Stadt gezogen, der auch ein Hund hat. Wir gehen wenn er und ich zur selben Zeit gerade Zeit haben, zusammen gassi. Und da ist mir aufgefallen, dass mein kleiner Mops total ruhig ist. Er geht ganz ruhig an meiner Seite und hört auch super auf mich. Wir können beide zusammen von der Leine lassen ( natürlich auf dem Feld und nicht an der Straße) und er bleibt immer nur bei den anderen Hund und hört sogar aufs Wort. Ob da ein zweiter Hund für uns vielleicht besser wäre? Oder weiß jemand von euch noch andere Vorschläge?

Ich hätte nichts gegen einen zweiten Hund, nur die Sache ist eigentlich, dass der Mops ganz schön eifersüchtig sein kann. Sobald man einen anderen Hund berührt fängt er an zu jaulen und manchmal war es auch schon soweit, dass er einen anderen Hund schnappen wollte, nur weil man den anderen gestreichelt hat. Aber eigentlich müsste der Mops das ja kennen, da er mit 3 weiteren Möpsen aufgewachsen ist.

Mops, Zweithund
Hund hört beim Gassi gehen nicht (Beagle-Rüde)

Hallo, ich habe einen 7 Monate alten Beagle Rüde. Er hört zu Hause total gut. Er kann Tricks & Gehorcht zu Hause. Er ist intelligent, das haben uns schon mehrere Erfahrene Hundebesitzer gesagt, denn er konnte diese ganzen Tricks innerhalb weniger Minuten o. Tage. Ich habe vor ein paar Monaten versucht ihn auf einer großen Wiese frei laufen zu lassen, dies klappte relativ gut. Das habe ich ca 3x gemacht & von mal zu mal hat er weniger gehört. Beim letzten Mal ist er einfach in ein Waldstück gerannt, wo ich ihn dann suchen durfte. Er hat mich da nicht gesehen, hat nicht einmal anstalten gemacht nach mir zu suchen. Einige Tage später war meine Mama auf der Wiese mit ihm Gassi mit einer Ausziehbaren 5m-Leine von flexi. Plötzlich springt ein Hase aus einem kleinen Busch & mein Hund geht seinem Jagdinstinkt nach & rennt dem Hase hinterher. Zum Glück war er an der Leine. Danach wollte er dem Hasen immernoch hinterher, obwohl er schon weg war. Beagle sind ja Jagd und richtige 'Schnüffelhunde'.. jedenfalls versuche ich jetzt seit mind 2 Monaten ihn daran zu gewöhnen wenn ich seinen Name sage, während dem Gassi gehen, dass er mich sofort anschaut. Macht er das, bekommt er ein Leckerli & ich zeige ihm dann, dass ich mich freue. Nur leider klappt das nicht. Sobald ich aus dem Haus bin, mit ihm an der Leine hört er nicht mehr. Er macht schon Sitz & so wenn ichs ihm sage, aber dann muss ich das auch mit etwas an der Leine ziehen verdeutlichen. Ich hab manchmal echt das Gefühl, dass er garnicht bemerkt, dass ich noch da bin wenn wir Gassi gehen. Ich habs schon mit seinem liebsten Leckerlies probiert oder Spielzeug, aber ich schaffe es einfach nicht seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn andere Hunde kommen, interessiert ihn das nicht wirklich. Er schaut sie an, aber läuft weiter. Manchmal fiept er ihnen hinterher, aber wenn ich weitergehe & 'komm' sage dann läuft er weiter. In die Welpenschule gehen wir nicht mehr & in der Junghundeschule spielen die Hunde bei uns nicht mehr. Und seit etwa 2 Monaten hat er auch mit keinem Hund mehr gespielt. Beschnüffelt und gesehen ja, aber kein spielen & austoben. Heute hat mich eine Nachbarin die einen Hund im selben Alter hat gefragt ob wir die zwei mal zusammen spielen lassen wollen. Ich habe ihr erklärt das ich gerne würde, aber mein Hund einfach nicht auf mich hört wenn ich mit ihm draußen bin. Daraufhin meinte sie, wenn ich es ihm im Jungen alter nicht beibringe, wird er es später nicht können.. Ich brauche dringend Hilfe. Ich bin mir echt sicher, dass ich irg.etwas falsch mache, aber ich weiß nicht was & weiter weiß ich auch nicht.

Von Schleppleine Training habe ich schon gehört aber mit der 5m Leine habe ich es auch schon probiert. Ihn laufen gelassen & dann wieder zu mir gerufen, aber wenn ich rufe kommt er nicht. Wenn ich einfach losrenne in irgendeine Richtung, & ihn rufe, rennt er zwar mit aber an mir vorbei..

Mit Pfeifen und Stimme heben, senken und deutlicher werden habe ich es auch probiert, vergebens :(

LG

Hund, Beagle, spazieren, Jagdhund

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