Wie findet ihr diesen Einblick in meinen Roman?

Ich habe vor ca. 1 Jahr angefangen einen Roman zu schreiben, dessen Handlung man am ehesten mit dem Videospiel Fallout vergleichen könnte. Ich wollte euch jz mal einen kleinen Einblick gewähren und fragen, ob ihr es denn spannend und gut findet oder eher nicht. Ich weiß auch nicht genau wo ich das sonst fragen soll.

Also hier ein Auszug aus Kapitel 3:

Henry wachte einige Stunden nach seiner Ankunft wieder auf. Er war in einer Art Zelt, er stand auf und wollte sich umsehen, die Wunden von dem Kampf mit den Wachen schmerzten immer noch sehr, für einen Moment hatte er alles vergessen was passierte, doch dann erinnerte er sich wieder an den Kampf und an Sarahs Tod. Henrys Trauer um Sarah war stärker als der Schmerz seiner Wunden, viel stärker, weshalb er laut los schrie: „Nein! Wieso?! Wieso nur musste es so kommen?!“ Henry weinte nicht, aber bekam beinahe eine Art Wutanfall. Er schlug um sich, er sah eine Flagge, welche er abriss und eine Art Kommode, welche er umwarf. Gerade als er herausrennen wollte, hielt ihn ein starker Mann auf, er war stark genug um den wütenden Henry mit Leichtigkeit auf den Boden zu werfen, es war Ewan Frell, er war sehr groß und muskulös mit einer dunkelbraunen Undercut-Frisur und grünen Augen, seine Klamotten erinnert leicht an die eines Ninjas, nur ohne Kopfbedeckung. „Dich hätte ich ja fast vergessen, hast dich vorhin auf unserem Gebiet herumgetrieben. Ich brauch deinen Namen, Zugehörigkeit und den Grund wieso du auf unserem Gebiet warst.“ Henry hatte sich wieder etwas beruhigt, war nun aber sehr verwirrt, deshalb antwortete er: „Nun, ich bin Henry Loorka, ich weiß nicht genau was ihr mit Zugehörigkeit meint und verzeiht, ich wusste nicht, dass das Gebiet euch gehört. Ich bin allerdings auch gerade erst aus dem Untergrund geflohen.“ Ewan sah ihn leicht wütend und verwirrt an und sagte dann: „Willst du mich verarschen? Bestimmt bist du nur ein weiterer Silber-Spion. Aus dem Untergrund geflohen, das ist ja wohl eine Frechheit.“ „Aber es ist wahr!“, sagte Henry in der Hoffnung er würde ihm glauben. „Es reicht mir, bestimmt heißt du nicht mal Henry! Ich werde dich sicher nicht zu deinem Boss zurückkriechen lassen, töten werde ich dich aber auch nicht, nein für Leute wie dich haben wir eine Sonderbehandlung.“, erklärte Ewan.

Tipps, Roman
Kann mir bitte eine helfen?

Fallbeispiel

Zusammen mit meinen Freunden Jonas und Henry habe ich im Schulbus David, einem Klassenkameraden von mir, das Smartphone aus der Hand gerissen. Spielerisch haben wir es uns zugeworfen. Immer wieder flog das Handy zwischen uns hin und her, und wir haben viel gelacht. 

David bekam ganz schnell Panik, weil er Angst um das teure Handy hatte. Erst wenige Tage zuvor hatte er es von seinen Eltern zum Geburtstat bekommen und in der Schule/Klasse viel damit geprahlt. Seine Eltern sind ziemlich reich und David kriegt andauernd das Neueste vom Neuesten. Das nervt manchmal.Leider fiel es dann so unglücklich auf den Boden, dass es kaputt ging. Das war aber absolut keine Absicht von uns.

David hat den Vorfall seinen Eltern erzählt. Seine Mutter hat sich an unsere Lehrerin gewandt und die hat uns gefragt, ob wir tatsächlich die Übeltäter gewesen sind. Wir haben es natürlich bestritten und behauptet, David hat sein Smartphone, als er uns das zeigen wollte, selbst heruntergeworfen und gibt uns die Schuld jetzt dafür.

Nun möchten seine Eltern mit David und uns dreien ein Gespräch führen, um die Sache endgültig zu klären. Das Ganze liegt mir, wie man sich vielleicht vorstellen kann, inzwischen schwer im Magen. Jonas und Henry sind der Meinung, dass wir auf jeden Fall bei unserer Version bleiben müssen. „Wenn du uns verrätst“, sagte Jonas zu mir, „dann sind wir keine Freunde mehr“.

Was soll ich tun? Ich habe kein gutes Gefühl.

Wende Kants „inneren Gerichtshof“ an. Formuliere eine Anklage, jeweils 2 Argumente für die Anklage und Verteidigung sowie ein abschließendes Urteil:

 

Anklage lautet: ___________________________________________________________________

 

Ankläger:________________________________________________________________________

 

________________________________________________________________________________

 

Verteidigung:_____________________________________________________________________

 

________________________________________________________________________________

 

Urteil:___________________________________________________________________________

 

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Schule, Ethik, Hausaufgaben
Warum verstehen die Leute nicht, warum manche Leute reich werden und andere arm sind und es immer bleiben werden?

Politiker vor allem linksgerichteter Parteien wollen immer "Reiche besteuern" und "umverteilen". Und auch in der Gesellschaft scheinen einige danach zu rufen.

Warum verstehen sie aber nicht, wieso manche Leute reich werden und andere immer arm bleiben und, dass (mit der Ausnahme von Menschen, die das gesundheitlich nicht können) jeder seines eigenen Glückes Schmied ist.

Als Beispiel möchte ich Henry Ford aufführen. Seinerzeit einer der reichsten und auch mächtigsten Menschen der Welt. Er kam aber aus bescheidenen Verhältnissen. Als man Leute befragte, was sie für den wertvollsten Besitz von Henry Ford hielten antworteten fast alle mit "viel Geld" oder "Autofabriken" usw. Damit lagen sie aber alle völlig falsch. Der wichtigste Besitz von Henry Ford war der Inhalt seines Gehirns, sein Denken, seine Art Probleme zu lösen usw.

Wenn man einen Versuch machen würde in der Art: Man nimmt allen Reichen Leuten der Welt den gesamten Besitz weg, also man nimmt Bill Gates, Jeff Bezos, Warren Buffet und wie sie alle heißen ihr ganzes Geld weg. Man zerstört ihre Häuser und ihren Besitz und man zerstört ihre Firmen und verteilt das Geld zu gleichen Teilen an alle anderen Menschen. Was würde passieren?

Die Antwort kennen wir alle: Sie wären innerhalb einiger Jahre wieder die reichsten Menschen der Welt und alle die vorher ihr Geld bekommen haben wären genauso arm wie vorher.

Es gibt viele solcher Beispiele: Einwanderer aus "dem hintersten Anatolien" ohne Schulbildung, ohne Sprachkenntnisse, ohne Beziehungen kamen nach Deutschland und gehörten innerhalb von 10 Jahren zu denen, die mehr verdienten als 90% aller anderen Deutschen. Leute ohne jeden Vorteil, ohne Beziehungen, ohne Besitz konnten sich also durch Fleiß und Clevernes hocharbeiten.

Und es gibt auch Beispiele in die andere Richtung: Arme Leute, z.B. Hartz IV-Empfänger oder Mc-Donalds Mitarbeiter gewannen sehr hohe Jackpotbeträge im Lotto, also Beträge von 50 Millionen Euro, oder in den USA sogar eine halbe Milliarde Dollar. Wenn (was die SPD behauptet) jetzt Geld die Voraussetzung sein soll um noch reicher zu werden, warum wurden sie es dann nicht? 90% aller Lottogewinner sind nach spätestens 3 Jahren genauso arm wie sie vorher waren, sogar bei sehr großen Gewinnen in zwei oder dreistelligen Millionenbereichen.

Beweise gibt es also genug. Aber warum verstehen viele Leute, insbesondere Politiker von Parteien wie SPD, Linke und Grüne das nicht? Oder sie wollen es nicht verstehen.

Es ist nicht das Geld oder Besitz, das die Leute reich macht, sondern eben Fleiß und clevere Geschäfte. Jeff Bezos war z.B. einfacher Buchhändler. Er erkannte aber die Chance des Onlinehandels. 10 Jahre lang schaffte er es mit geduldiger und beharrlicher Überzeugungskunst Kapitalgeber zu finden und zu halten, obwohl Amazon in den ersten 10 Jahren keinen Cent Gewinn machte. Jeder andere hätte das auch tun können, trotzdem haben linkgerichtete Politiker immer dieselbe neiderfüllte Leier wie eine Schallplatte mit Sprung.

Geld, Menschen, Politik, Gesellschaft, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen

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