Wer haftet bei Brand im Kleingarten für Nachbars Hecke?

Liebe Alle, vielleicht hat ja jemand schonmal etwas ähnliches erlebt. Im Juli ging unsere Laube im Kleingartenverein in Flammen auf. Da die Polizei keine Hinweise auf Brandstiftung gefunden hat, geht man von einem technischen Defekt aus. Soweit so gut. 3 der 4 umliegenden Gärten haben ihren Schaden ebenso wie wir selbst von der Versicherung erstattet bekommen. Dort heißt es nämlich Brand ist Brand und jeder Pächter bekommt die Erstattung für Laube usw.

Ausser Nachbar 4. Der hat nämlich nur Schaden an seiner Hecke und das ist nicht mitversichert. Er fordert von uns nun die Entsorgung und die Beschaffung eines Sichtschutzzauns. So kam er zu mir. Ich habe den Schaden bei meiner Haftpflicht angezeigt. Diese sagt aber nun:

"Die Haftpflichtversicherung leistet, wenn der Brand grob fahrlässig oder absichtlich verursacht wurde und Dritten (Nachbarn) dadurch ein Schaden entstanden ist. Im vorliegenden Schaden, ist der Brand auf ein Kurzschluss zurückzuführen. "

Nun bin ich ratlos. Ich dachte für Schäden an dritten habe ich die Haftpflicht. Der Versicherungsombutzmann sagt, dass die Versicherung quasi sagt uns trifft keine Schuld und somit sind wir nicht verantwortlich. Würde der Nachbar nun also vor Gericht ziehen - müsste wiederum die Haftpflichtversicherung für diesen Rechtstreit aufkommen. Ich kann mir das so nicht vorstellen und bin extrem verunsichert wie ich mich nun verhalten soll.

Hat jemand einen Rat?

Eine private Rechtschutz habe ich leider nicht.

Garten, Recht, Versicherungsschaden
Textanalyse (Meinung) Was haltet ihr davon? Gelungen, durchschntitlich oder sehr schlecht?

Der von Astrid Herbold geschriebene Artikel, „Chats belegen das Gegenteil von Sprachverfall“ erschienen auf der Zeit.de Website am 21/4/2014, thematisiert das „chaten“ der heutigen Jugend, dass mithilfe von Computer und Smartphones große Beliebtheit erlangt hat.

Der Leitgedanke dieses Artikels ist, das Beweisen vom Gegenteil der Behauptung „Abkürzungen und Smileys bringen die Sprache zum Verfallen“ mit dem sich auch viele Sprachwissenschaftler beschäftigt haben.

Der Text lässt sich in vier großen Sinnabschnitten einteilen. Der erste Sinnabschnitt (Z.1-14) beschreibt die Bewunderung gegenüber der neuen modernen Kommunikation nämlich des „Chatten“. Der zweite Abschnitt (Z.15-22) betont auch die Sorge gegenüber des Chatten. Hier wird die Sorge um die deutsche Hochsprache leicht angesprochen. Im nächsten Sinnabschnitt (Z.16-21) versucht der Autor das gegnerische Argument zu entkräftigen, indem er schreibt dass es keine wissenschaftlichen Studien gibt die das gegnerische Argument bestätigen könnten. Der nächste Teil (Z.21-55) bezieht sich auf verschiedene Meinungen mehrerer Wissenschaftlicher die sich mit diesem komplizierten Thema beschäftigen. Der nachfolgende Sinnabschnitt (Z.56-95) unterstreicht die Kreativität der Nutzer, die immer wieder Wörter kürzen und verändern, aber hier wird auch die immer mehr erweiterte Privatsphäre im Netz erwähnt. Der sechste Abschnitt (Z.95-124) bezeichnet die modernen „Smartphone-Computer Chats“ als Bereicherung für die deutsche Sprache, den auch hier im Internet versucht man sich von der besten Seite zu zeigen, indem man die deutsch Hochsprache anwendet. Der letzte thematische Sinnabschnitt (Z.124-148) beschäftigt sich mit der Entsorgung mancher Sprachmoden bzw. Abkürzungen. Hier wird die Entsorgung dieser Moden angesprochen und ausführlich erklärt.

Die Argumentationsstruktur dieses Kommentars kennzeichnet sich vor allem durch plausible Argumentation. Einerseits setzt die Argumentationsstruktur auf „gesunden Menschenverstand“ (= Plausibilitätsargumentation), (Z.121-124). Anderseits setzt die Argumentationsstruktur immer wieder auf Faktenargumente , wie zum Beispiel („ Eine andere gängige Forschungsmeinung lautet:...).

Die verwendeten Argumenttypen sind vor allem Autoritätsargumente (zB der Kommentar von Georg Albert:“Eine Zeit lang ging man.... ) und Faktenargumente.Durch ein einfaches Geflecht aus Parataxen und Hypotaxen ist der Text für nahezu jeden verständlich. Die zahlreichen rhetorischen Mittel machen den Text sehr anschaulich und verstärken bestimmte Passagen.

Die Intention dieses Kommentars ist, die Leser zu beruhigen und sie dazu zu bringen die Vorteile des modernen „Chats“ zu genießen.

Abschließend bewerte ich die Argumentationsstruktur als sehr gelungen. Bei der Zielgruppe kommt dieser anschaulich geschriebene Text wahrscheinlich gut an. Den Einsatz von plausiblen und Faktenargumente halte ich für sehr sinnvoll, da gesunder Menschenverstand wichtig im Alltag ist. Das Ziel des Kommentars würde v

Bewertung, Unterricht, Schüler, Meinung, textanalyse

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