messer aus raspel "schlossern", was ist zu beachten?

ich habe viele, alte rapseln vom hufschmied, wenn ich alle zusammensammel bestimmt 200 stück. und ich wollte mir daraus messer machen, da die schon gehärtet sind ist das ja eigentlich optimal, nur eben etwas schwerer das zu bearbeiten weil der stahl durch die härte sehr wiederstandsfähig ist. und bisher bin ich der meinung das ich nur immer schön kühlen muss. nur wie sehr? also ich gehe mal davon aus dass ich die härte schon zerstört habe wenn sich das material verfärbt, es also da schon zu spät ist. das es nicht glühen darf ist auch klar, nur muss ich dann wirklich alle paar sekunden das material kühlen, oder ist es auch noch in ordnung wenn das material so warm wird das man es ohne handschuhe nichtmehr anfassen kann? wo ist ungefähr das limit, bei gehärtetem stahl? ich werde winkelschleifer, bandschleifer und schleifbock benutzen, für den feinschliff werde ich schleifpapier benutzen.

und gibt es sonst noch etwas, was ich beachten muss? und ist es überhaupt möglich, bzw. erreiche ich etwas wenn ich den gehärteten stahl mit schleifpapier bearbeiten möchte? oder wie mache ich den feinschliff am besten? wäre optimal wenn mir jemand so die grundlegenden (und etwas erweiterten) regeln für das erfolgreiche bearbeiten von gehärtete stahl geben könnte. und besonders das schärfen von bereits gehärtetem stahl, es soll ja letztenendes ein messer werden, also eine art "bowie-knife". mein vater (der hufschmied ist, von ihm habe ich die raspeln) sagte ich solle die raspel erhitzen, und dann schmieden, nur ich denke das wäre eher nicht sinnvoll, da ich damit ja die härte aus dem material nehmen würde und dann wieder härten müsste - es also doppelte arbeit wäre. wie seht ihr das..?

ich weiss, viele fragen, aber ich bedanke mich schonmal für alle antworten.

Handwerk, Messer, Eisen, Metall, schärfe, Schlosser, schmied, Stahl, härten
Treppe aus Holz renovieren. Lackieren oder ölen und wachsen?

Hallo, wir haben uns vor gut einem Jahr ein Haus aus dem Bj. 1965 gekauft mit einer Fichtenholztreppe. Jetzt haben wir sie versucht von alten Lackschichten zu befreien, das ging stellenweise ganz gut. Aber an machen Stellen geht die Beschichtung nicht runter. Haben einen Profi-Bandschleifer genommen, es mit 40er, 60er Schleifpapier versucht aber an manchen Stellen flutscht das Papier einfach drüber und richtet garnichts aus. Jetzt war ich mit Fotos im Fachmarkt und habe mich beraten lassen. Der Berater meinte es sieht aus als wenn stellenweise Wachs drauf wäre. Da könnte ich schleifen bis zum Sankt Nimmerleinstag, das würde nicht weggehen. Entweder ich lackiere mit deckendem Lack (seiner Meinung nach sieht das aber immer billig aus) aus oder ich verkleide die Stufen mit PVC. Mein Gedanke ist gerade: Wäre es nicht eine Möglichkeit die Stufen zu wachsen und zu öen?

Das Wachs drauf ist glaube ich jetzt auch. Habe gestern abend versucht die Flecken mit dem Heißluftfön runter zu bekommen. Ging nicht. Hat sich nichts getan. Ich könnte mir vorstellen das es Wachs ist. Die haben doch früher immer Bohnerwachs genommen. Vielleicht war der Lack mal abgetreten und dann wurde für den Glanz Bohnerwachs benutzt, anstatt die Stufen abzuschleifen. Hinterher wurden Stufenmatten drauf geklebt.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Ich würde die Treppenstufen gerne dunkler Tönen um sie gleichmäßiger zu bekommen. Weiter schleifen möchte ich nicht. Wir müssen mal zum Ende kommen.

Vielen Dank schon mal :-)

renovieren, Holztreppe

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