Was steckt in unserem Labrador noch drin?

Hallo,

wir haben seit April 2017 einen Labrador-Mix. Dass es ein Labrador ist, ist unverkennbar. Mittlerweile wiegt er ca. 35 Kilo (er kam mit 30 Kilo zu uns) und ist ein Kraftbündel. Was uns allerdings stutzig macht, ist, dass er zum Einen ein blaues und ein braunes Auge hat und zum Anderen hat er einen extrem ausgeprägten Jagdinstinkt. Er riecht extrem gut und findet Dinge, die selbst unsere kleiner Border-Terrier-Dackel-Hündin nicht einmal erschnüffelt (und das ist ja nun auch ein Jagdhund, wie sie im Buche steht). Er will immer der Leithund sein. Ist besonders wachsam, was unsere Familie betrifft. Keines der Kinder darf außer Sichtweite sein bzw. vor ihm laufen. Er hat einen unheimlich ausgeprägten Bewegungsdrang und muss täglich viel laufen, damit er ausgelastet ist. Zudem ist er sehr menschenfreundlich, verschmust, verspielt. Ihm etwas beizubringen, dauert zwar etwas, aber er nimmt es an. Aber wehe, er hat etwas in der Nase, dann ist er nicht zu bremsen.

Nun stellt sich mir die Frage, was außer dem Labrador noch in dem Hund steckt. Die Vermutung eines Hundebesitzers war, dass es sich möglicherweise um einen Alaskan Malamute handeln könnte bzw. eine nordische Rasse mit drin steckt. Allerdings habe ich inzwischen herausgefunden, dass ein Alaskan Malamute KEINE blauen Augen hat. Was den Charakter betrifft, so könnte man meinen, dass einer drin steckt und auch die Größe spräche dafür. Aber das mit den Augen hat mich dann doch stutzig gemacht. Gibt es noch andere nordische Rassen, die infrage kämen?

Was steckt in unserem Labrador noch drin?
Hund, Hunderassen, Hunderasse
Alaskan Malamute Junghund bellt knurrt und springt mich an. Woran kann es liegen?

Hallo, seit ca. einer Woche bellt knurrt springt und zwickt mein "kleiner" mich beim Gassi gehen. Er ist jetzt auf den Kopf 11 Monate alt. Bei meiner Freundin tut er das gar nicht. Meine Fragen :

Liegts einfach nur an der Pubertät und dem Malamutendickkopf?

Habe ich zu viel mit ihm gespielt bzw. gekäbbelt als er kleiner war und bin jetzt nurnoch ein Kumpel den er einfach immer wieder versucht unterzubuttern?

Meine Freundin sagt ich habe auch eine sehr eintönige Stimme, die nicht "böser" sondern nur lauter wird wenn ich schimpfe. Sie hingegen kann durchaus giftig klingen. Wenn ich dann mit ihm raus bin und er anfängt frech zu werden, versuche ich es erst mit Kommandos zu entschärfen, was aber in der Regel nicht wirkt und ich ihn auf die Seite lege und fixiere bis er sich beruhigt. Dann hält es aber oft auch wieder nur für eine kurze Zeit und das Spiel geht von vorne los.

Oft bzw. fast jedes Mal wenn wir an anderen Hunden vorbei gehen und er nicht mit ihnen spielen durfte gehts wieder rund... dann muss ich wieder dran glauben und ihn "runterholen".

Verfahre ich richtig mit meinem Verhalten in dem ich ihn Maßregele oder könnte das Problem ganz wo anders liegen?

Wir sind mindestens 3 Stunden mit ihm raus und können ihn auch noch recht gut ableinen. Außer andere Hunde sind in Sicht, dann flitzt er sofort hin um zu spielen. Wenn er etwas hinterher jagt lässt er auch ab wenn er uns nicht mehr so gut sehen kann und kommt dann wieder näher an uns ran. Ansonsten üben wir sehr viele Kommandos mit ihm. Aktuell halten wir ihn noch alleine was am sich sehr gut funktioniert, auch das alleine bleiben funktioniert super.

Vllt kann mir ja jemand nen Tip oder Rat geben. Gruß

Hund, Hundeerziehung
Alaskan Malamute - Erfahrungen mit dieser Rasse?

Hallo zusammen,

Ich habe bereits mit vielen verschiedenen Hunden Erfahrungen gesammelt und hatte 15 Jahre lang einen Hund.

Ich habe viel über, für mich interessante, Hunderassen gelesen und mich auch direkt bei Besitzern erkundigt. Nach langen "Studien" hat sich mein Interesse vor allem auf den Alaskan Malamute fokusiert. Was ich bereits über die Rasse weiss: Sie haben einen fast unerschöpflichen Bewegungsdrang, brauchen eine konsequente Erziehung, sind sehr freundlich und lieben kaltes Wetter und Schnee.

Hat jemand selber einen (oder mehrere) und kann mir mehr über die Rasse und ihre Eigenschaften erzählen? Ist er trotz ausgeprägter Freundlichkeit ein guter Beschützer? Was mich vor allem interessiert: Wie gut lässt er sich trainieren? Zum Beispiel für Agility oder Obedience.

Rein theoretisch sollte es ja eigentlich kein Problem sein, da es Schlittenhunde sind. Und beim Schlittenfahren muss das Herrchen den Hunden Kommandos geben, in welche Richtung es weitergehen soll. Daher habe ich mich auch bisher sehr für den deutschen Schäferhund interessiert, da er leicht zu erziehen sein soll.

Ich suche eine Rasse, die robust ist, kräftig, einfach oder wenigstens relativ einfach zu trainieren und einen guten Beschützer abgibt. Das Aussehen ist zweitrangig, jedoch bevorzuge ich wolfähnliches Aussehen.

Ich freue mich auf eure Antworten!

Wenn ihr Erfahrungen mit ähnlichen Hunden habt, freue ich mich auch über diese.

Hund, Hunderasse
Alaskan Malamute tötet Meerschweinchen-Katzen in Gefahr?

Hallo zusammen

vor einem Monat haben wir einen 4 Monate alten Alaskan Malamute- Husky mix aufgenommen. Er ist total lieb und süß, allerdings nicht ganz einfach.
wir üben gerade das alleine bleiben, und er hat schon 4 Stunden geschafft. Zwar musste vielleicht mal ein Schuh herhalten aber ansonsten war er brav.

im Haushalt leben noch 2 Katzen und 2 Meerschweinchen. Die Meerschweinchen werden in einem separaten Raum gehalten, der für den Hund von Anfang an absolut tabu ist.

Zu den Katzen zeigte er sich immer freundlich, zwar wild und verspielt - aber nie bösartig. Nun haben wir ihn vor ein paar Tagen 40 Minuten alleine gelassen. Als wir wiederkamen, hatte er die Türe zu dem Zimmer mit den Meerschweinchen geöffnet, den gesamten Metallkäfig zerstört und verbogen, und die Meerschweinchen getötet. Nichtmal gefressen oder zerlegt, einfach Totgebissen.

das dies an deinem Jadgtrieb liegt wissen wir. Jedoch stellt sich jetzt die Frage, ob die Katzen in Gefahr sind.

wenn ihm mal wieder langweilig zuhause ist, wenn er alleine ist- schnappt er sich dann die Katzen ?
wir suchen gerade nach einer Lösung und er trägt derzeit einen Maulkorb wenn er alleine ist, aber dies ist keine Dauerlösung.

Laut Tierarzt ist er etwas erziehungsresistent und hat grundsätzlich keinen Respekt vor dem Mensch. Auch Regel und Grenzen überschreitet er ohne zu Zögern.
Falls das hier jemand liest, der selbst einen Malamute hat oder einen ähnlichen Vorfall hatte, bittet meldet euch und teilt mir eure Erfahrungen mit !

liebe Grüße Lisa und loki

Tiere, Hund, Meerschweinchen, Katze, Hundeerziehung, Erfahrungen
Habe ich einen Husky, einen Alaskan Malamute oder doch ein Mix?

Hi Leute,wie Oben zu lesen weiss ich nicht genau was ich für einen Hund habe.Vorab möchte ich euch sagen das wir demnächst eine Blutanalyse machen lassen, aber ich würde gerne mal wissen was ihr denkt.Wir haben den kleinen von einer Tierschutzorganisation, welche Straßenhunde aus Bulgarien nach Deutschland vermittelt. Er ist nicht auf der Straße aufgewachsen, seine Mutter wurde lediglich trächtig von der Straße geholt.Man dachte zuerst sie sei ein Husky und die Welpen wären ein Mix aus einem Husky, aber die Mutter war einfach unterernährt und sah halt wie ein Husky aus. Gestern haben wir eine Nachricht bekommen das wir wohl einen Alaskan Malamute hätten und keine Husky.Danach googlete ich ein wenig und sah schon Parallelen zu einem Malamute (keine Huskyaugen), allerdings auch zu Huskys (z.b. die Spitze Schnauze, welche beim Malamute eher Bulliger ist). (SIEHE FOTOS)

Dann hätte ich noch eine Frage zur ernährung. Der kleine ist nicht mein erster Hund und meine Freundin und ich sind beide mit Hunden groß geworden und wissen daher bei Welpen 5% vom Körpergewicht an Nahrung ist ideal bei Wöchentlichen wiegen.

Er Wiegt 7,5 Kilo und bekommt 375g Futter am Tag. Er ist 6 Monate alt und bekommt 3x am Tag Futter.Wir Füttern Wolfsblut Welpentrockenfutter und Pedigree Welpennassfutter.Morgens 125g Trocken, Mittags 150g Nass und Abends 100g Trocken.hat bisher alles Super geklappt er wächst fühlt sich wohl, hat ne super Verdauung und wenn er Sitz macht bzw auf Kommandos hört bekommt er ein kleines leckerchen ohne Zucker.

Vielleicht hat jemand erfahrung mit Malamutes und kann was zum Fressverhalten sagen.

Wir würden uns freuen. (Bitte Abstimmen)

MfG R&V

Habe ich einen Husky, einen Alaskan Malamute oder doch ein Mix?
Mix, Hund, Haustiere, bester Freund, Husky, Welpen
Hund 6 Monate alt, schwanger?

hallo,

zuerst mal ein kleines Bild von unseren Hunden. Wir haben 4 Hunde, alle nicht kastriert. 2 Männchen und 2 Weibchen. Männchen Nico 9 Jahre und Ar-Dic 11 Monate alt. Weibchen Keysha 3 Jahre und Lyric 6 Monate und 2 Wochen alt. Nico, Ar-Dic und Lyric reinrassige Alaskan Malamutes. Keysha Mix zwischen Alaskan Malamute und Sant Bernardt. Diese Frage/Fragen belaufen sich auf 2 der Hunde, welche ein Neuzugang ist. Ar-Dic und Lyric. Lyric ist läufig geworden (1. Mal) vor ca. 7-8 Tagen. Ar-Dic hat geschüffelt, aber keine weiteren Aktionen gezeigt, wir haben die läufige Lyric von den männlichen Hunden Nico und Ar-Dic getrennt, da wir wissen, das Lyric zu jung ist um schwanger zu sein. Wir kennen auch alle Nachteile wenn ein Welpe schwanger wird. Nun ist es aber trotz allen Versuchen sie zu trennen irgendwie passiert, das Ar-Dic zu Lyric kam und sie auch bestiegen hat, ich war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause, aber mein Ehemann sagte mir, das sie definitiv für einige Zeit zusammenhingen. So, nun zu meinen Fragen, und ja, wir wissen, das eine Hündin, auch wenn sie das erste Mal läufig ist schwanger werden kann. Frage1: Wie wahrscheinlich ist es, das unser Welpe Lyric schwanger ist? Frage1.1: Wie weit könnte der Hitzezyklus vorrangeschritten sein um das sie schwanger sein kann? (ich weis, bei jedem Hund anders) Frage2: Ist Ar-Dic mit seinen 11 Monaten voll Geschlechtsfähig? (ist bei jedem Hund anders) Frage3: Weis jemand die Kosten einer Schwangerschaftsunterbrechung (keine Kastration)? Frage4: Wie lange hat man Zeit die Schwangerschaft unterbrechen zu lassen ohne Nachteine für die Hündin?

Soweit waren das erstmal die wichtigsten Fragen. Und BITTE nicht antworten das wir unsere Hunde kastrieren lassen sollen oder das es unverantwortlich ist einen Welpen dechen zu lassen. Dies war ein Unfall, dies passiert nun mal, wir haben sie ständig getrennt, solange eine der Hündinnen in Hitze ist. Wir hatten bis jetzt immer Erfolg damit, nur Einmal ist immer das erste Mal. Und wir werden auf keinen Fall die Hunde kastrieren lassen, da diese Hunde Züchtungshunde sind. Ich möchte auch nicht böse klingen, aber es wäre nett, wenn ich nur Antworten zu den eigendlichen Fragen bekommen würde. Ich bedanke mich recht herzlich.

MfG Manja

Tiere, Hund, Hundezucht, Trächtigkeit, Welpen, vermehren
Deutsche Dogge als erster EIGENER Hund?

Halli Hallöchen,

Mein Freund (26) und ich (20) würden uns gerne in geraumer Zeit ( und natürlich nicht überstürzt ) einen Hund zulegen, und hatten da an eine deutsche Dogge gedacht. Wir waren zwar vorher noch nie selbst Hunde Besitzer, aber sind beide mit Hunden aufgewachsen. Ich persönlich mit einer Alaskan Malamut Dame, die ordentlich Energy und nen richtigen Dickschädel hatte, also ist mir durchaus bewusst wie viel ungebändigte Kraft in großen Hunden steckt, und gute Erziehung sehr wichtig ist, ich nehme das also nicht leicht. Außerdem sind Hunde in der Firma meines Freundes immer geduldet, sowie in meiner Uni, deswegen müsste der "kleine" kaum alleine sein. Ich hatte bis vor kurzem kein interesse an doggen, weil mir im Generellen oft keine Hunde gefallen, die wie typisch deutsche Jagdhunde aussehen, aber als ich mir die Charakterbeschreibung der Dogge durchgelesen hab, hab ich mich sofort verliebt! Keine Rasse ist perfekt, aber was für ein toller Hund ! Trotzdem wollte ich fragen, wie sich sone Dogge vllt als erster eigener Hund macht, wenn man vorher mit großen Hunden aufgewachsen ist. Und nein ich treffe keine Unüberlegten Erfahrungen, ich hol mir den Hund nicht nur weil er süß ist, das hier dient erstmal zur reinen Info-Sammlung. Vorschläge für andere größere Rassen mit ähnlichem Charakter wären auch toll!

lg

Linda~

EDIT :

ich hätte gern ERFAHRUNGEN von Leuten mit großen hunden, am besten doggen! Kein "ich glaube" oder "informier dich mal besser" xD

Tiere, Hund, Haustiere, deutsche dogge
Welpe nach Wurmkur irgendwie total neben sich?

Hallo alle miteinander!

Seit Sonntag Mittag bin ich nun stolze Besitzerin und Mama eines Husky/Alaskan Malamute Welpen. Ich habe mir von einer sehr vertrauten Züchterin geholt. Sie sagte mir das ich ihn am Mittwoch eine Wurmkur Tablette von Milbemax ins Futter geben soll und das dann bis zur 16. Lebenswoche (er ist 9 Wochen alt), jede zwei Wochen wiederholen soll.

Heute Morgen (6 Uhr) zerbröselte ich die Tablette in seinem Nassfutter und er aß es dann auch ohne Probleme. Nun ist er aber total komisch zu mir und meiner Familie. Niemand darf ihn streicheln ohne gebissen zu werden, schläft nur noch, will gar nicht mehr raus (die letzten paar Tage war er mit mir jedes Mal als wir draußen waren über eine halbe Stunde draußen und hat mit mir gespielt, nun will er nur noch sein Geschäft erledigen und rennt sofort wieder zur Haustüre), er will auch nicht mehr spielen, er hört nicht mehr auf mich, er jault ständig, versteckt sich ganz tief unter meinem Bett (Hat er früher auch gemacht aber nur an der Kante des Bettes, man konnte ihn immer noch sehen), er geht auf Abstand zu mir obwohl er mich gestern nicht einmal mehr aus dem Zimmer alleine gehen lassen hat & seine Nase ist warm (Ist sie bereits aber schon seit Sonntag). Langsam mach ich mir echt totale Sorgen um den kleinen weil er mir eben von Anfang an total ans Herz gewachsen ist.

Könnte es an der Tablette liegen oder könnte es was ernsthafteres sein? Wie gesagt ich mache mir totale Sorgen, ihr seit keine Ärzte aber vielleicht hat es hier einer auch schon durch gemacht und ich hoffe ihr könntet mir vielleicht weiter helfen! (Zum Tierarzt kann ich momentan nicht fahren da der zurzeit nicht da ist.)

krank, Hund, Welpen
Huskey alleine lassen?

Guten Tag,

Ich spreche Deutsch als Muttersprache, lebe aber in den USA.

Ich wollte fragen ob es möglich ist, eine Siberian Huskey alleine zuhause zu lassen. Dazu hier einige Dettails.

(Wäre ggf. Ein Alaskan Malmute besser?)

Ich müsste Studium bedinngt den Hund von Montag bis Freitag von 7:00/8:00 bis 16:00/18:30 Uhr zuhause lassen. Je nach Tag kann ich aber über Mittag kusz nach Hause kommen. (Aber das ist natürlich NICHT jeden Mittag möglich).

Ich lebe alleine in einem durchschnittlich grossen Haus (grösser als eine Wohnun, für ein Haus eher klein). Jedoch habe ich eine Garten, welchen ich eventuell einzaunen könnte (muss noch mit dem Vermieter schauen). Wenn ich dann noch eine Hundeklappe einbaue, könnte der Hund drinnen wie auch draussen sein.

Es wird hier im Winter sehr kalt (-40 bis -50°C). Das sollte aber für ihne kein Problem sein oder? Er kann jeder Zeit rein, wos geheizt ist.

Hier gibts Bären und Elche. Die Elche sind relativ häuffig. Ist es riskannt den Hund dann alleine im Garten zu lassen? (Ist ziemlich nah an einem Wald).

Natürlich braucht der Hund viel auslauf, (wie ich), geht das wenn ich das am Abend (ggf am Morgen kurz) nach/vorhohle? Ich gehe sowieso Abends/Nachmittags je nach Winter/Sommer spazieren, Joggen, Skien (Langlauf), Biken, Wandern, Snowmachine fahren, Dirtbike, etc etc. Hab auch ein grosses Auto (Ford Raptor) wo ich gut an neue Orte komme.

Ich könnte also gut den idealen täglichen Auslauf erfüllen, aber halt erst Abends/Nachmittags.

Selbstverständlich bin ich (Sommer, Semesterwechsel) beim Neukauf des Welbens erst mal 3 Monate komplet für ihn da.

Was ich mich auch nich fragte, im Sommer ist es fast den ganzen Tag hell, im Winter fast den ganzen Tag dunkel. Geht das für den Husky?

Arbeit, Tiere, Studium, Hund, Haustiere, USA, Schnee, Winter, Tierhaltung, Alaska, Hundehaltung, Husky, Welpen
Ist es wirklich so zeitintensiv einen Husky zu halten?

Ich spiele seit ein paar Wochen mit dem Gedanken mir einen Hund anzuschaffen. Kurz zu mir ich bin männlich, 18 Jahre alt,gerade fertig mit der Schule und mache ein Praktikum im Fitnessstudio. Am Anfang überlegt man sich natürlich welche Rasse einem gefallen würde und weil man sich nicht besonders auskennt denkt man dann auch schonmal an komplizierte Rassen wie Alaskan Malamute oder Sibirian Husky. Ich beschäftige mich jetzt schon seit ein paar Tagen mit diesen Rassen und bin doch recht verblüfft wie man in manchen Foren gleich angemotzt wird bei der Überlegung (!) sich einen Husky anzuschaffen. Die wichtigsten Vorraussetzungen scheinen zu sein : 1. Hartz 4 Empfänger sein (man darf die Hunde ja nicht alleine lassen und muss sich rund um die Uhr mit ihnen beschäftigen was weitere Hobbys ebenfalls ausschließt) 2. Man brauch ein professioneles Schlittenhundfahrgerät damit die Hunde ihrer Bestimmung gerecht werden und 2h am Tag ziehen können (Es ist ja schließlich von der Natur vorgesehen das es Schlitten gibt die die Hunde ziehen MÜSSEN ,sieht man ja oft das Schlitten auf Bäumen wachsen ;) Ironie) 3.Man muss gleich ein ganzes Rudel kaufen damit der Hund sich nicht alleine fühlt Mir kann doch keiner erzählen das die Huskybesitzer die man mal in der Stadt oder so sieht alle diese Kriterien erfüllen .... Jetzt meine Frage Ist es wirklich so UNMÖGLICH einen Husky bei normalen Bedingungen zu halten ? Sprich : Normales Einfamilienhaus, Vier Personen (Meine Eltern meine Zwillingsschwester und ich),Hund Vormittags ca 4 Stunden alleine,Rest des Tages sind alle Zuhause bis auf meinen Dad der Abends von der Arbeit kommt und mir weil ich Abends für 1,5 Stunden beim Training bin,durchschnittliches bis gutes Einkommen,Genug Zeit für ausgiebiges Gassigehen und Spielen ? Wenn man sich so durch Internet liest hat man ja Angst das der Hund nach einer Woche vor Unterforderung tot umkippt ;) Ich freue mich auf eure Rückmeldungen P.S : Bitte lüncht mich nicht und verspottet mich nicht für meinen tierquälenden Gedanken der "Huskyanschaffung"

Tiere, Hund, Haustiere, Hundehaltung, Husky
Neues Malamute Welpe 3 Monate liegt nur rum isst nicht etc.?

Ich habe mir gestern ein Alaskan Malamute Welpe weiblich zugelegt sie ist am 17.12.16 geboren worden. Sie wurde in einem Zwinger gehalten wo es wohl egal war wo sie hinmacht. Nun gestern Abend war sie noch voll happy verschmust etc hat eine Dose Nassfutter gegessen usw. Heute hat sie Angst unter dem Tisch hervorzukommen an dem ich immer sitze ( wenn ich dran sitze stört es sie auch nicht) und wenn man sie rausholen möchte damit sie etwas isst oder trinkt neigt sie den Kopf weg (fiebt sogar manchmal) und versucht darunter zu bleiben. Wenn ich ihr näher kommt Schnauft sie Lauter und oft auch schneller das macht mich alles sehr traurig. Sie hört kaum auf Kommandos und wenn sie mal freiwillig unter dem Tisch (unter welchem ihre Kuschel decke von uns liegt )hervorkommt pinkelt sie nur kurz daneben auf den Boden damit sie ihre Decke nicht nass macht. Wenn man sie hervorholt um mit ihr raus zu gehen denkt sie es ist eine Aufforderung zu pinkeln und pinkelt vor unseren Augen auf den Boden dann hebe ich sie schnell und bring sie raus und gehe auch sofort Gassi (bis zu 4 Stunden, wie es ihr passt). Wenn sie Draußen klein oder groß macht lobe ich sie auch immer und geb ihr ein kleines Stück frisches Fleisch (welches sie manchmal nicht mag) Wenn man sie lobt freut sie sich nicht einmal mit Schwanzwedeln oder ähnlichem beim Gassi gehen bleibt sie nur ganz eng an mir und wenn ich bisschen Abstand nehme jault sie los. Sie will auch absolut nicht hören obwohl sie die Kommandos versteht. Trotz allem läuft sie mir draußen auf Schritt und Tritt nach egal welchen weg und entfernt sich keine 3 meter.

Sie frisst einfach nicht. Immer nur ein paar happen und lässt es dann stehen ( sowohl ihr gewohntes Fütter welches ich mitbekam als auch neues Nassfutter welches ich geholt habe beim Fressnapf für Welpen ) danach Würgt oder Schluckt sie komisch so wie wenn ein Hund gleich brechen muss.

Bitte keine antworten wie Tierarzt sie hatte erst 3 Checks vor der Abgabe die vermerkt sind im Pass. Und nur mit Erfahrung antworten keine Vermutungen bei denen ich etwas falsch machen könnte wenn ich Folge leiste.

Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus.

Hund, Krankheit, Hundefutter, Welpen

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