Wie stark darf ein Widerstand langfristig ausgelastet werden?

Liebe Community,

ich habe in meine Innenraumbeleuchtung im Auto auf LED umgerüstet. Sind allerdings so China LEDs die Probleme mit dem Canbus machen. Durch parallel geschaltete Lastwiderstände bin ich dem Problem entgangen und gaukel dem System somit ja einen höheren Stromverbrauch wie 1,2W vor. Alles funktioniert super, allerdings werden die Widerstände sehr heiß. Orginal waren da 6W Birnen drinnen bei 12V und meine LED verbraucht bei 12V 1,2W der exakte parallel geschaltete Widerstand beträgt 30,2 Ohm (Nachgemessen) und kann 10W aushalten. Im Auto herrscht eine Spannung von 12-14,4 Volt wenn eine Spannung von 13V anliegt verbrät der Widerstand zusätzich 5,58W

I=U/R und p=U*I

13V/30,2 Ohm= 0,43 A 13V * 0,43A = 5,58W

Wenn ich jetzt noch die 1,2 Watt der LED addiere bin ich bei 6,78W und damit hätte ich den Widerstand zu 67% ausgelastet. Bei einer Maximalen Spannung von 14,4V die ja auch in Form von kurzzeitigen Spannungsspitzen auftreten können wäre der wiederstand dann würde ich insgesamt 8 Watt verbraten und ein Widerstand wäre zu 80% ausgelastet.

Wie sieht das aus kann ich den Zement Lastwiderstand bei der Auslastung verbauen? oder sollte ich lieber einen 30 Ohm 25W Lastwiderstand nehmen der mehr Wärme abkann? Allerdings sind diese auch etwas größer und ich habe nicht so viel Platz dafür.

Computer, Technik, Elektronik, Strom, Elektrik, Elektrotechnik, Spannung, Physik, Technologie, Widerstand, ohmsches gesetz, Auto und Motorrad

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