Zystentee für die Nebenhöhlen?

1 Antwort

Nein, das hat auf die Zysten in Deinen Nasennebenhöhlen keinen Einfluß. Zinnkraut etc. wird bei Harnblasenentzündungen angewandt, die auch als "Zystitis" bezeichnet wird, das hat aber nichts mit den "Zysten" zu tun, die  Du hast. Wenn Du Schmerzen im Gesicht hast, die von den Zysten in der Nasennebenhöhle herrühren, dann kannst Du vielleicht Erleichterung durch kurzes Bestrahlen mit einer Rotlichtlampe bekommen, aber das sollte Dein HNO-Arzt entscheiden!!! Eventuell wäre es angezeigt, dass Deine Operation vorgezogen wird! Frage Deinen behandelnden Arzt. Gute Besserung und viel Erfolg durch die Op.! 

Danke für die antwort ;) Hoffe wirklich das alles gut geht bei der OP :(  Das mit der rotlichtlampe wäre ein möglichkeit ;)

Und ich bin mir eigentlich sicher, dass es sich bei dem Tee schon um einen gegen Zysten handelt, es sind ja auch noch einige andere kräuter drin außer zinnkraut ;) Hier habe ich es gelesen: http://vbforum.frauenworte.de/showthread.php?p=317184

Aber trotzdem schonmal vielen dank

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@thorsten1984

In der Nasennebenhöhle handelt es sich genau genommen um eine "Mukozele" (das kommt von "Mucus" und bedeutet "Schleim"), die meist aufgrund von Verengungen entstehen bzw. entstanden sind. Da hilft nur eine operative Behandlung. Die ist übrigens nicht so schlimm, wie man es sich vorstellen mag, ich selbst hatte vor Jahren eine solche Op. und alles ist bestens verlaufen (bis heute!). Die Tee´s, die Du da angibt, helfen leider nicht in diesem Deinem Falle - auch wenn das natürlich schön für Dich wäre. Bevor der Abfluß der Schleimhaut und des Nasensekrets nicht wieder hergestellt und die Zyste entleert bzw. entfernt worden ist, wirst Du kaum eine Besserung erzielen können. Damit Du mich recht verstehst: ich habe nichts gegen Tee´s und setze auf ihre heilsame Wirkung! In Deinem Falle aber bringt das leider nicht viel. Alles Gute weiterhin!

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@CeciliaMaria

Okay alles klar. Vielen Dank für deine Antwort, du hast mir wirklich sehr geholfen ! Dann heißt es wohl warten bis zum OP-Termin... und dann hoffen das alles gut verläuft und nicht wiederkommt. Drück dir die Daumen dass das ganze bei dir auch so anhält ;) Macht ja mir ja Mut zu hören, dass so eine OP ganz erfolgreich und unkomliziert verlaufen kann !

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@thorsten1984

Ich hätte da doch noch eine Frage an dich ;)  Und zwar würd ich gern wissen, was du denn für symptome hattest, wenn du sagts du hattest auch zysten in den nebenhöhlen ? Also bei mir seien diese schon extrem groß, aber ich weiß nicht ob wirklich alle meine Beschwerden darauf zurückzuführen sind ?! Ich habe immer wieder so einen dumpfen Kopfschmerz, Augendruck/- schmerzen und habe das Gefühl mein Gesicht sei ein wenig "gelähmt" also ich kann nicht richtig lachen zum Beispiel..

Außerdem habe ich einen Druck an der Stirn und ab und zu das Bedürfnis meine Augenbrauen hochziehen zu müssen. Kann das auch davon kommen, oder habe ich evtl. auch eine Stirnhöhlenentzündung o.ä. ? Ich habe auch Halsschmerzen, vergrößerte Mandeln wurden festgestellt und können anscheinend als Herd in Frage kommen, ich will sie aber nicht rausmachen lassen weil sie doch eine wichtige Funktion haben.

 

Ich bin hin und hergerissen, weiß nicht ob ich mandeln auch rausmachen lassen soll, und ob nochmal ein MRT machen soll, diesmal mit "Leuchtstoff" um genauer zu wissen was sache ist...

Hoffe ich belästige dich nicht zu sehr und überhäuf dich mit fragen, aber würd mich freuen wenn du mich bisschen beraten, bzw. von dir berichten könntest. Langsam bin ich nämlich echt am verzweifeln :(

 

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@thorsten1984

Es kommt zunächst darauf an, in welchem Bereich sich die Zyste(n) (Mukozele) befindet. Sie können in der Stirnhöhle vorkommen (der nahezu häufigste Fall), da sind Symptome wie Augendruck, Augenschmerzen, auch Sehverschlechterung und sogar Doppelbilder möglich. Kommen sie im Oberkieferbereich vor, dann hat man neben Augenbeschwerden auch meist noch "Zahnschmerzen" - wie gesagt, es kommt auf den anatomischen Sitz einer solchen zyste an, die dann entsprechend die Nerven, die dort verlaufen, irritieren kann. Bei mir war es so, dass ich mir nie die Zeit nahm, Erkältungskrankheiten vernünftig auszukurieren. Die Folge waren wiederholte Halsschmerzen, immer wieder auftretende Augenschmerzen, Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen - es war das Maß dann wirklich voll (um es kurz zu machen). Die Operation erfolgte in Vollnarkose und war (in meinem Falle) "lohnenswert", da schon Vereiterungen usw. vorlagen. Also wirklich schlimm. Ich hatte auch keinerlei Gerüche mehr wahrnehmen können, was dann der eigentliche Ausschlag für mich war, mich der Op. zu unterziehen. Nach der Operation - das werde ich nie wieder vergessen - war der schönste Moment, dass ich alles wieder riechen konnte und vor allem keine Schmerzen mehr hatte (bis heute und das Ganze liegt inzwischen 12 Jahre zurück!). Kann Dir das weiterhelfen? Jedenfalls mußt Du keine großen Ängste haben, und ob Deine Mandeln heraus müssen oder nicht, das wird sich dananch entscheiden. Es kann ebenso gut sein, dass durch eine schlechte Belüftung der oberen Atemwege auch die Mandeln immer wieder in Mitleidenschaft gezogen werden und sich der Kreis von daher schließen könnte. Dein HNO-Arzt wird dies vor Ort entscheiden können. Alles Gute weiterhin!

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