Zysten OP Unterkiefer

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4 Antworten

Die OP selber geht sicherlich in Nullkommanix. Eigentlich würde ich mir das unter lokaler Narkose und ambulant vorstellen.

Wenn die Freundin eine Vollnarkose bekommt, wird sie vielleicht noch etwas zur Beobachtung dabehalten. Aber mehr als zwei Tage wird's wohl nicht dauern - es sei denn, es gibt Komplikationen.

Eigentlich sollte man als Patient solche Fragen dem Arzt stellen. Der muß über den Ablauf und die möglichen Folgen aufklären. Und wenn man zu aufgeregt ist, um alles zu behalten, darf man auch noch mal nachfragen...

Es ist etwas komplizierter, weil diese Zyste nah am Nerv liegt, ambulant würde sie das eben nicht wollen, aus Sicherheitsgründen. Die Vollnarkose ist für den Patienten offenbar schonender, sagt der Prof. Danke für deine Antwort.

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Mir wurde auch eine Zyste entfernt, allerdings nicht in Vollnarkose.

OP verlief gut, ich konnte am nächsten Tag arbeiten.

In deinem Fall würde ich aber die Folgen der Vollnarkose nicht unterschätzen und mich lieber etwas länger der Arbeit fernhalten.

Danke für deine Antwort!

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Die OP dauert, wenn es keine Komlikationen gibt, etwa 1 Stunde. Dabei wird die Zyste ausgeschabt und der entstandene Hohlraum mit einer Gaze gefüllt, die am nächsten oder übernächsten Tag ersatzlos entfernt wird.

Die Aufenthaltsdauer darfst Du mit 2 Tagen ansetzen, da in der Zeit überwacht wird, ob sich die Wunde entzündet.

Danke für deine Antwort, hilft etwas weiter!

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hat dir das dein prof. den nicht gesagt? gehört doch zum beratungsgespräch dazu...

Ich werde nicht operiert, sondern meine Freundin, die leider ängstlich ist, auch wegen der Narkose usw. Ich dachte, hier ist vielleicht jemand, der mir einen kleinen Erfahrungsbericht liefern kann!

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