Zysten an der LWS!

2 Antworten

Also meine Mutter hat sich vor ein paar Wochen auch eine Zyste entfernen lassen und war auch mit mehreren im Zimmer die ähnliche Operationen hatten. In dem KH in dem sie war, waren sie auf sowas spezialisiert und für die Ärzte war es ein Routineeingriff. Vor der OP gab es viele Voruntersuchungen und sie durfte keine Medikamente und so nehmen und nicht krank werden. Am Tag der Operation durfte sie nichts essen. Dann haben sie ihr eine Spritze gegeben und bevor sie die wieder rausgezogen haben, hat sie schon geschlafen und ist zwei Stunden später wieder aufgewacht. Am Anfang tut es ganz schön weh, was aber egal ist, weil du so erschöpft und voller Schmerzmittel bist, dass du die meiste Zeit schläfst. Gehen fällt in der ersten Woche auch weg, nicht nur weil es weh tut, sondern auch weil man nach ein paar Schritten schon total erschöpft ist. Jetzt ist die Operation schon fast drei Wochen her und es ist alles schon wieder fast beim Alten. Meine Mutter hatte am Anfang total Angst vor der OP und hat es zwei Jahre vor sich her geschoben und mit Naturheilzeug versucht die Zyste los zu werden (hat nicht funktioniert), bis die Zyste so groß war, dass sie operieren mussten. Jetzt sagt sie, dass es eigentlich nicht so schlimm war und sie sich umsonst verrückt gemacht hat. Sie hat auch neue Freunde gefunden (die mit ihr im Zimmer waren). Die anderen, die operiert wurden, haben es auch gut überstanden und nach zwei, drei Wochen ist wirklich alles wieder beim Alten :) Man muss wirklich keine Angst haben, die Ärzte wissen was sie tun :)

Vielen Dank für ihre Antwort. Hatte ihre Mutter die Zyste denn auch an der LWS und waren die Nervengänge dadurch auch verängt??? Konnte sie vor der PO auch vor Schmerzen fast gar nicht laufen-weil die Schmerzen in den Oberschenkel zog?? Mußte sie nach der OP ein Korsett tragen und in die Reha ??

Fragen über Fragen,ich weiß,aber möchte vorher gerne Erfahrungen hören.

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Wo genau sind deine Zysten? LWS ist in diesem Fall doch ein großes Gebiet...Ich meine damit z.B. zwischen Wirbeln, bzw. Rückenmark, oder ganz woanders. Eine genaue Plazierung ist in so einem Fall sehr sehr wichtig! Trotzdem würde ich dir raten, sich mit einem Neurochirurgen, auch Neurologen (kann bestimmte Tests machen) und letzendlich mit Orthopäden. der deine Möglichkeiten zur Zeit und der Zeit nach der OP dir erklären soll. Alles Gute und viel Glück und Mut bei der Entscheidung (nicht immer ist OP "die Lösung" - hab Geduld mit deinem Körper!

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