Zyste im Kopf!..

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6 Antworten

Ich bin 13 und habe auch eine Zyste in der Mitte meines Kopfes ich habe sie warscheinlich seit meiner Geburt sie wurde bei mir auch endeckeckt als ein MRT gemacht wurde weil ich zusammen gebrochen bin.... ich kann dir bloß sagen das es sich damit genau so lebt wie vorher außer die jährlichen Arztbesuche klar muss mann ein bisschen vorsichtiger sein ich darf zb. kein Fußball oder etwas mit harten bällen spielen. Hoffe konnte dir helfen😉

nun nach heutiger Technologie bzw Medizinstand kann man eine Zyste oder auch Tumor im Gehirn ohne Chemie oder Bestrahlung verschwinden lassen, die Ärzte müssen nur wollen!

Dann erzeugte der Forscher im Kopf seiner Patienten kontaktlos ein magnetisches Wechselfeld. Die eisenhaltigen Nanoteilchen wechseln daraufhin im Tumor ständig ihre Ausrichtung, die Partikel geraten in Schwingung, werden heißer und heißer und wirken quasi wie ein Tauchsieder. Während die Temperatur im gesunden Gewebe um den Tumor herum nur unwesentlich ansteigt, klettert sie im Tumor auf rund 50 °C. Die Zelle stirbt an den Folgen der Überhitzung.

Jordan zufolge lebten die so behandelten Patienten im Mittel noch 13,4 Monate. Bei Patienten, die nur mit der Standardtherapie versorgt werden, liegt die mittlere Überlebenszeit bei 6,2 Monaten. Jordan legte Wert darauf, dass es sich um Mittelwerte handelt. Es gebe Patienten in seiner Studie, die noch sechs bis sieben Jahre nach dieser Therapie lebten.

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wahrscheinlich hast du die zyste von geburt an,das haben ziemlich viele menschen und erfahrens nie,im grunde nix schlimmes also,aber genau kann dir das nur ein arzt sagen der deine bilder angeschaut hat

Wieso wahrscheinlich? Woher willst Du das wissen?

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@evaness

gar nicht,es war lediglich eine vermutung,da es eine ganze reihe von angeborenen zysten gibt die lediglich per zufallsbefund bemerkt werden

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Ob die Zyste Dir schaden kann, das hängt davon ab, wo sie liegt und ob sie wächst. Viele Menschen haben irgendwo eine kleine Zyste im Gehirn und merken nie etwas davon. Selbst wenn man Beschwerden hatte, ist deshalb nicht gesagt, dass sie daran liegen. Das kann zwar sein, die Beschwerden können aber auch andere Ursachen haben. Ob aus neurochirurgischer oder okologischer Sicht Handlungsbedarf besteht, das können die Ärzte am besten beurteilen. Man muss auch bedenken, wenn eine Raumforderung durch ein Gebilde da ist, und man macht das weg, entsteht ein Hohlraum und die umliegende Gehirnmasse verschiebt sich. Deshalb kann es besser sein, das so zu belassen, wenn es nicht weiter stört und vor allem nicht wächst.

Wenn Du die Zyste daran hindern willst zu wachsen, damit sie Dich in Ruhe lässt, kannst Du Dich an

Dr. rer. nat. Charles Fernando wenden. Er ist ein Experte auf diesem Gebiet und kann Dich telefonisch beraten. http://www.dr-fernando.de/

Er hat ein neues Medikament entwickelt, das erstens zytostatische Wirkung hat, zweitens die Apoptose

von Tumorzellen fördert (das bedeutet, dass die Zellen durch einen besonderen Trick des Immunsystems absterben), drittens wirkt das Medikament entwässernd auf die Umgebung von Zysten, die meistens etwas Wasser um sich sammeln. Dadurch kann die Raumforderung so nachlassen, dass alle Beschwerden

verschwinden und das Ding lässt Dich in Ruhe, weil es außerdem nicht mehr wachsen kann.

Das Medikament heißt BOSCARI.

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@evaness

Es kommt vor, dass ein MRT gemacht wird, weil man Beschwerden hat. Dabei wird eine Zyste

gefunden und der Patient denkt dann, sie sei die Ursache. Das kann zwar sein, muss aber nicht,

denn Schwindel und Übelkeit gehören auch zu den Migränesymptomen Migraene - pathologisch

und es gibt Formen von Migräne mit geringen Kopfschmerzen, bei der die Übelkeit vorherrscht

und Kreislaufprobleme.

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@evaness

Lass Dir deshalb von dem Radiologen, der das MRT ausgewertet hat, nochmal genau

erklären, wie er die Lage der Zyste beurteilt. Diese Beurteilung wird auch Dr. Fernando

interessieren. Rufe ihn erst an, wenn der Radiologe Dir alles verständlich erklärt hat.

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@ichbintraurig

Die Pharmaindustrie unterdrückt die Zulassung von BOSCARI als Medikament, weil es eine Konkurrenz für die herkömmlichen Zytostatika mit ihren schweren Nebenwirkungen darstellt, von denen die Patienten ihre Haare verlieren, mit Übelkeit kämpfen und sich erbrechen müssen. BOSCARI hat all diese Nebenwirkungen nicht, im Gegenteil, es hebt neben seiner heilenden Wirkung noch das Wohlbefinden. Es kann nicht von Firmen wie der BASF mit biotechnologischen Verfahren hergestellt und somit kopiert werden. Es wird aus der afrikanischem Weihrauchpflanze Boswellia carteri gewonnen. Wegen der nachgewiesenen Wirkung der Boswelliasäuren wird Weihrauchharz in der Universitätsklinik Heidelberg bereits zur Bekämpfung von Hirntumoren als begleitende Behandlung eingesetzt. Sie verwenden jedoch das schadstoffbelastete indische Weihrauchharz. Die Pflanzen, die Dr. Fernando zur Herstellung des BOSCARI verwendet, haben einen höheren Gehalt an Boswelliasäuren. Sie werden auf eigenen Plantagen in Eritrea gezogen und ihr Harz ist frei von Schadstoffen. Aus formal-rechtlichen Gründen darf BOSCARI bisher nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden, obwohl es ein hochwirksames Medikament ist. Ich würde auch davon abraten, es ohne seinen persönlichen Rat zur Dosierung anzuwenden. Ich habe es selbst schon zweimal drei Monate hochdosiert genommen und die Wirkung war hervorragend.

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@evaness

wie lächerlich.

immer diese pharmaindustrie-verschwörungstheorien.

merkst du nicht selbst, wie unwissenschaftlich deine argumentation ist?

ich kann dich echt nicht mehr ernst nehmen.

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Dann solltest du deine Ärzte fragen, denn wir sind hier alle keine Hellseher! Und eine Ferndiagnose, würde dir auch nicht weiter helfen!

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