Zxprexa und Alkohol ?

10 Antworten

Bin Alki und trinke seit ca 15 Jahren Bier (im Schnitt etwa 3 Liter pro Tag) und nehme täglich vor dem Schlafen 10 mg Zyprexa. Ausser das ich sehr lange schlafe, ist mir in all den Jahren nichts anderes negatives aufgefallen, abgesehen vom Kater, den man aber ohnehin hat, wenn man zu tief ins Glas geschaut hat. Auch meine bisherigen Ärzte haben gesagt, dass sich Alkohol und Zyprexa nicht grossartig in die Quere kommen sollte - zumindest körperlich nicht. Anders soll es bei Beruhigungsmittel wie Temesta/Tavor aussehen. Da kann man auch mal einen Herzstillstand bekommen.

Fazit: Verträgt sich bei mir ganz gut, aber die Gefahr einer Leberzirrhose bleibt natürlich bestehen. Was allerdings fast ausschliesslich auf den Alkohol zurück zu führen wäre. Nur fast, weil Zyprexa ja auch von der Leber abgebaut werden muss.

Alkohol ist nicht gleich Alkohol. Meine Freundin hat jahrelang Risperdal ein anderes Neuroleptika und zusätzlich noch ein Antidepressiva eingenommen. An gewissen Wochenenden hat sie jedoch trotzdem ein paar Gläser Weisswein getrunken und vom Alkohol nicht sehr viel gespührt. Doch am Tag danach war sie ziemlich am Boden zerstört. Also wirst Du sehr schnell an Dir beobachten, dass es überhaupt nichts bringen wird. Bei stärkerem Alkohol wirst Du dich wohl übergeben müssen. Vielleicht kommt es auch soweit, dass Du am nächsten Tag vom vorherigen Abend nicht mehr sehr viel weisst. Darum gebe Dir einen Ruck und vergiss für eine Weile den Alkohol-Konsum. Es kann auch lustig sein ohne Alkohol. Das ist eine Sucht, doch nach ein paar Abende ohne... wirst Du sehen, dass Alk nicht nötig ist. Ueberhaupt Du hast noch so viele Jahre zum Sauffen, was ist da schon ein Jahr ohne...??? Manchmal muss der Verstand siegen...!!!

Ob du Alkohol trinkst oder nicht, ist natürlich deine eigene Entscheidung, un die kannst auch nur du für dich selbst treffen. Ich würde aber mit deinem behandelnden Psychiater über Risiken und die Konsequenzen von Alkoholkonsum für dich sprechen, damit du eine breitere Entscheidungsgrundlage hast. Schließlich bist du ja dann auch derjenige, der dann die Konsequenzen des Alkoholtrinkens "ausbaden" muss.

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