Zwischenprüfung 2016 Industriekaufleute Lösungen ?

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3 Antworten

Meine Antworten sind: weiß jetzt aber natürlich nicht ob die 100%tig richtig sind und damit auch meine Erklärung 1.3 2.5 3.3 4.4 5.2 6.3 7.3 & 6 8.1 9.2 10.124,50 11.1 12.5 13.1099,70 14.5 15.1 16.4 17.6 & 7 & 2 18.1 19.5 20.4 21.11300,00 22.3 1 4 5 2 23.5 24.3 1 5 2 4 25.2 26.1 27.15000 28.5 29.5 30.2 31.5 32.12000 33.5 34.4 35.6 1 5 2 4 3 36.1 37.5 38.8900 39.90% 40.4 Erklärungen: 1) eine AG ist eine Kapitalgesellschaft. Typische Merkmal einer Kapitalgesellschaft, ist diese nur mit dem Gesellschaftsvermögen haftet. 2) Betriebsverfassungsgesetz = grundlegende Ordnung der Zusammenarbeit von Arbeitgeber und der von den Arbeitnehmern 3) 10 Azubis unter 18 und 18 Azubis über 18, jedoch jünger als 24 Die restlichen 14 Azubis mit 26 Jahren und die 3 mit 28 Jahren sind nicht Wahlberechtigt/Wählbar und zählen somit nicht. 28 Azubis = 3 Mitglieder 4) Hilfsstoffe gehen in kleinen Mengen in ein Endprodukt ein, Rohstoffe sind der Hauptbestandteil und Betriebsstoffe gehen gar nicht in das Endprodukt ein 5) Siehe dem abgebildeten Grafen, ab 4,8t ist die Eigenfertigung günstiger 6) Die anderen Antworten können nur falsch sein, durch einen höheren Lagerbestand erhöht sich Kapitalbindung und somit auch die Lagerkosten steigen. Deswegen kann auch 4 nicht richtig sein, da man die Lagerkosten die entstehen nicht nur trägt, wegen einem niedrigen Verderb. Zweitens kann auch nicht sein, da man die die dann in Zukunft günstiger beschaffen könnte. 7) Beim Bestellpunktverfahren, wird wenn ein gewisser Lagerbestand (Meldebestand) erreicht wird eine Bestellung ausgelöst (zeitunabhängig). Beim Bestellrhytmus (wonach nicht gefragt wurde) wird in gewissen Zeitintervallen bestellt. 8) / 9) Wenn keine Vereinbarung getroffen wurde, ist das gesetzlich festgelegte Zahlungsziel: sofort 10) Zu Zahlen bei Limone-Catering 150 Portionen x 3,20€ = 480 € 480 x 0,05 (5% Rabatt) = 24 € 480 – 24 = 456 € Zu Zahlen bei Frucht-Mix 150 x 3,87€ = 580,50 € Schadensersatz 580,50 – 456 = 124,50€ 11) Bei Konventionalstrafe muss ein festgelegter Betrag sein, auf den ein Käufer Anrecht hat bei verspäteter Lieferung. Der Käufer muss nicht nachweisen, dass ein Schaden entstanden ist. 12) Erfüllungsort = wo der Schuldner seine Leistung zu begleichen hat -> dort Gefahrenübergang. Erfüllungsort ist gesetzl. der Sitz des Schuldners. Erfüllungsort und Gerichtsstand sind gleich. 13) Liefertermin ist der 18. März. Angebot B,D und F würden dies nicht fritgerecht liefern. Bezugspreis A = 1099,70 Bezugspreis C = 1171,25 Bezugspreis F = 1179,00 Berechnung: 50.000/ 1000 = 50 (Einheiten) Listenpreis x 50 = X X – Skonto/Rabatt(%) und dann + Frachtkosten 14) Keine Prüfung ist nicht i.O., gesetzliches Verfahren gibt es so nicht, Vollkontrolle ist zu aufwendig und kostspielig und eine Probelieferung ist nicht aussagekräftig 15) Bei einem zweiseitigen Handelskauf müssen offene Mängel unverzüglich reklamiert werden (wäre es ein versteckter: unverzüglich innerhalb von 2 Jahren) 16) JIT = keine Lagerung notwendig und dadurch werden Lagerbestände und somit die Kapitalbindung weniger 17) Lager für Fertigerzeugnisse = fertige Erzeugnisse bis zum Versand gelagert Lager für Handelswaren = bezogene Waren die unverändert weiter verkauft werden Handlager = Lager direkt an den Arbeitsplätzen an der Produktion. Für Materialien die dort häufig verwendet werden 18) Die Umschlagshäufigkeit soll möglichst hoch sein, da man dort geringer als beim Branchendurchschnitt liegt (hier bin ich mir sehr unsicher) 19) Verlegte Inventur ist von 3 Monate vor bis 2 Monate nach dem Stichtag 20) Soll < Ist - bei allen anderen Möglichkeiten wäre der Istbestand gestiegen 21) Inventurdifferent fürs erste 3t mit 7500€ und beim zweiten 2 mit 3800€ Beides addiert = 11.300€ 22) / 23) Ich schwanke zwischen Reife und Wachstumsphase… hab mich dann jedoch für die Wachstumsphase entschieden. Der Abstand von Quartal 6 zu Quartal 7 ist nochmal stark gestiegen und die Wachstumsphase macht ein starkes Wachstum im Absatz aus. 24) / 25) Reihenfertigung, da keine Taktzeiten gegeben waren (Merkmal für Fließbandfertigung), jedoch ein Fließprozess vorhanden war. Zum Schluss wird noch mit Wannen transportiert.(Merkmal der Reihenfertigung) 26) Maschine 1 und 3 haben eine hohe Ausführzeit. Durch eine höhere Kapazitätsauslastung kann mehr produziert und somit die Ausführzeit je Stück verringert werden. Dies ist notwendig damit keine Warte bzw. Liege Zeiten von Maschine 1 auf 2entstehen und kein Stau an der M3 entsteht 27) 17400 = 116% und mit Dreisatz runter auf 100% rechnen 28) Rüstzeit = die Zeit die benötigt wird um den Arbeitsprozess Vorzubereiten Grundmasse mischen = Ausführzeit 29) Die Kapazitätsgrenze, da dies die maximale Ausbringungsmenge ist und wenn die nicht pro Schicht 40 Tonnen sind, könnte dies gesteigert werden. 30) Bin ich mir selber unsicher. 31) Produktionsfaktor Betriebsmittel = Gehen nicht direkt in das Endprodukt ein, sind jedoch für den Produktionsprozess notwendig z.B. Maschinen. Mensch ist hier ein eigener Produktionsfaktor 32) Gewinnschwellenmenge = Break-Even-Point, wo die Erlöse die Kosten Decken Entweder mit der Formel Fixekosten/ (Stückpreis – variable Stückkosten) oder den Gewinn gleich Null setzen 0=Erlöse-Kosten und dann auf X auflösen 33) Die Fixkosten je Stück verteilen sich auf eine immer höhere Stückmenge (Fixkosten/Menge … auch bekannt unter Fixkostendegression). Der Graf verläuft degressiv, da die Steigung immer mehr abnimmt bei höherer Ausbringungsmenge 34) Für einen einmaligen Großauftrag reicht die kurzfristige Preisuntergrenze (=variable Kosten). Wenn ein positiver Deckungsbeitrag ermittelt wird lohnt es sich den Auftrag anzunehmen (bei kurzfristiger Betrachtung). Der DB hilft die mengenunabhängigen Fixkosten zum Teil zu decken. Dieser trägt zu einem besseren Betriebsergebnis bei. DB= Erlöse – variable Kosten DB= 99.000 – (4,95 x 18.000) DB= 9.900 Verkaufspreis 5,5€ pro Stück und die variablen Stückkosten 4,95€. 35) / 36) Bin ich mir selber unsicher, habe das nach dem Ausschlussverfahren gemacht. 37) Bei den kosten- und leistungsrechnerischen Korrekturen erhöht sich der Ertrag um 600€ und somit hat man 100€ mehr Ertrag. Bei dem Kosten-Leistungsbereich erhöhen sich die Kosten um 100€ deswegen verringern sich dort das Betriebsergebnis um 100€ 38) Einzelkosten = Kosten die man direkt auf ein Produkt zuordnen kann. Hier = Aufwendungen für Rohstoffe/Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne. Dann muss man die Angaben aus dem Kosten- und Leistungsbereich beziehen, da nur diese das wirkliche Kerngeschäft betreffen. Also 3.900 + 5000 = 8.900€ 39) Zuschlagssatz für Fertigungsgemeinkosten = (Fertigungsgemeinkosten x 100) / Fertigungseinzelkosten also.. (4500 x 100) / 5000 = 90 % 40) /

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