Zwillingsschwangerschaft: Wer hat Erfahrung mit Feto-Fetales Transfusionssyndrom?

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Hallo

habe selber erfahrung damit gemacht und bin doch über die coolness des arztes erstaunt.meiner hat mich postwendend ins unispital geschickt. auch wenn die behandlungsmöglichkeiten mittlerweile sehr gut sind und die chance für die babys gross , weiss man nicht was nach der geburt kommt. ich würde den frauenarzt auf jedenfall dazu drängen, sofort einen Doppler im unispital zu machen, da eine '' normale arztpraxis'' die gerätschaften gar nicht hat. (kostengründe) und meisten das syndrom nur aus den fachzeitungen kennt, da es sehr selten vorkommt 1:1000000.. hoffe konnte ein wenig helfen.

Mit Erfahrungen kann ich nicht dienen (und vom Fach bin ich auch nicht), aber für mich ist die Aussage der Ärzte vollkommen schlüssig.

Solange die "Transfusion" in einem vertretbaren Rahmen bleibt muss man wahrscheinlich nichts weiter tun (außer eben sehr genau zu beobachten, ob das auch so bleibt).

Falls nicht, ist sicher eine OP angeraten, weil sonst einer der Zwillinge nicht ausreichend versorgt werden wird - Folge eben Unterentwicklung bis hin zu Fehlgeburt.

Die OP ist sicher nicht ohne Risiko, aber eine Alternative sehe ich - bei einer Transfusion in gefährlichem Ausmaß - leider auch nicht.

Das einzige was ihr tun könnt ist, falls eine OP nötig wird, die bestmögliche Klinik dafür zu suchen.

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