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8 Antworten

Dass er jeden Tag zehn Bier trinkt, heisst für mich, dass Dein Mann ein Alkoholiker ist. Er ist es, der Hilfe braucht. Ich gebe Dir folgendes mit:

"1. Schritt Wir geben zu, dass wir dem Alkohol gegenüber machtlos sind, und unser Leben nicht mehr meistern können.

Der erste Schritt kann wörtlich übernommen werden. Ohne diesen Schritt ist keine Veränderung möglich. Es muss klar sein, dass die Alkoholkrankheit zwar durch Abstinenz zu stoppen, jedoch aber nicht zu heilen ist. Das ist immer der schwerste Schritt.

  1. Schritt Wir kommen zu dem Glauben, dass eine Macht, größer als wir selbst, uns unsere geistige Gesundheit wiedergeben kann.

Wir kommen zu der Einsicht, dass wir nur geistig und körperlich gesunden können, wenn wir alkoholabstinent leben. Wir sind bereit, Hilfe anzunehmen.

  1. Schritt Wir fassen den Entschluss, unseren Willen und unser Leben der Sorge Gottes, wie wir ihn verstehen, anzuvertrauen.

Wir fassen den Entschluss, unseren Willen und unser Leben nicht mehr dem Alkohol zu unterwerfen.

  1. Schritt Wir machen eine gründliche und furchtlose Inventur in unserem Inneren.

Der vierte Schritt kann wörtlich übernommen werden. Es ist wichtig, das bisherige Leben genauer zu betrachten, verdrängte Gefühle und Ängste zu erkennen und aufzuarbeiten. Nur so ist eine zufriedene Abstinenz zu erreichen.

  1. Schritt Wir geben Gott, uns selbst und anderen Menschen gegenüber unverhüllt unsere Fehler zu.

Wir geben uns selbst und anderen Menschen gegenüber unsere Fehler unverhüllt zu. Wir müssen akzeptieren, dass wir Fehler haben, um mit ihnen Leben zu können.

  1. Schritt Wir sind völlig bereit, alle diese Charakterfehler von Gott beseitigen zu lassen.

Wir haben aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt, und versuchen diese in der Zukunft nicht zu wiederholen. Wir setzen unsere neue Denkweise in die Praxis um.

  1. Schritt Demütig bitten wir ihn, unsere Mängel von uns zu nehmen.

Wir schauen genau hin, was wir wirklich wollen und fühlen, und handeln danach. Wir bitten auch andere ausdrücklich darum, uns durch aufrichtige und helfende Kritiken beizustehen, damit wir uns entsprechend verändern können.

  1. Schritt Wir machen eine Liste aller Personen, denen wir Schaden zugefügt haben und werden willig, ihn bei allen wieder gutzumachen.

Der achte Schritt kann wörtlich übernommen werden. Dieser Schritt spricht für sich selbst.

  1. Schritt Wir machen bei diesen Menschen alles wieder gut - wo immer es möglich ist - es sei denn, wir verletzen sie oder andere dadurch.

Der neunte Schritt kann ebenfalls wörtlich übernommen werden. Wir werden nur auf diese Weise Frieden mit uns selbst und anderen finden.

  1. Schritt Wir setzen die Inventur bei uns fort, und wenn wir Unrecht haben, geben wir es sofort zu.

Wir hören nicht auf, weiter an uns zu arbeiten und stehen auch in Zukunft zu unseren Fehlern.

  1. Schritt Wir suchen durch Gebete und Besinnung die bewusste Verbindung zu Gott - wie wir ihn verstehen - zu vertiefen. Wir bitten ihn nur, uns seinen Willen erkennbar werden zu lassen und die Kraft zu geben, ihn auszuführen.

Wir versuchen durch unser neues bewusstes Leben unsere Erkenntnisse zu vertiefen und unsere Verantwortung für uns und andere wahrzunehmen. Wir stellen uns rückhaltlos diesen Erkenntnissen und versuchen täglich neu und verbindlich nach ihnen zu leben.

  1. Schritt Nachdem wir durch diese Schritte ein spirituelles Erwachen erlebt haben, versuchen wir diese Botschaft an Alkoholiker weiterzugeben und unser tägliches Leben nach diesen Grundsätzen auszurichten.

Nachdem wir uns diese Schritte verinnerlicht haben, versuchen wir diese Botschaft an Alkoholiker weiterzugeben und unser tägliches Leben nach diesen Grundsätzen auszurichten. "

Setzt Euch damit auseinander. Am Anfang ist es immer schwierig, zu der Einsicht zu gelangen.

Ich denke sobald Dein Mann verstanden hat, dass er Alkoholiker ist und Hilfe braucht können auch Eure anderen Probleme angepackt werden.

Ich wünsche Euch alles Gute.

Sorry dass überall 1. Schritt steht, wenn ich es eingebe steht es so wie es sein soll, aber der Post verwandelt alles in "1. Schritt"

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Kommentar von BalduinB
12.06.2014, 11:34

Okay, alles beginnt mit einem 1. Schritt.

Aber gleich 13 "erste Schritte"? Sowas überfordert auch nicht Alkoholiker.

Warum erklärst Du ihr nicht einfach, dass ihr Mann Alkoholiker ist und setzt einen Link auf die Seite der Anonymen Alkoholiker? Da hast Du deinen Sermon ja her. Wäre erheblich kürzer und lesbarer, und ihr wäre damit auch eher geholfen..

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Wahrscheinlich ist er von der Arbeit ziemlich kaputt und frustriert. Dazu die Hitze und dann noch 10 Bier, da kommt was zusammen! Klar, dass er denkt dass du auch Geld verdienen könntest. Schau halt, dass du etwas findest, was du machen kannst. Dann wird er auch wieder besser drauf sein und vlt. weniger trinken.

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Red mit ihm & wenn er es nicht einsieht dann schütte einfach sein Bier weg. Wenn er handgreiflich wird lass es, dann ist ihm sein Bier wichtiger als du.

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OK, ich an deiner Stelle würde mein Deutsch verbessern, dann einen Arbeitsplatz suchen und dann diesen Alkoholiker von einem Ehemann verlassen.

Er macht dich auf Dauer noch kaputt.

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Kommentar von wetter1000
12.06.2014, 11:20

ich wollte mich schon umbringen und landete in Notfall

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Es gibt andere Männer --- such Dir einen, der wirklich zu dir passt.

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Kommentar von wetter1000
12.06.2014, 11:14

hab ich auch schon überlegt, wir sitzen ja beide in einer patsche das ist das Problem

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Lass dir das nicht gefallen und sag ihn das er nicht saufen soll und das wichtigste ist rede mit ihn viel glück

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Du hast den falschen Mann, such Dir einen anderen.

In einem Punkt hat er allerdings recht: Bewerbungen kann man im Jahr 2014 nicht mehr mit der Hand schreiben.

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guten morgen,

du solltest mal ein ernstes wörtchen mit deinem mann reden wenn er nüchtern ist und ihm sagen das es so nicht geht!

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Kommentar von wetter1000
12.06.2014, 11:12

das hab ich und er sagt immer das das Bier bleibt Wir sind erst seit Nov.2014 verheiratet dachte es würde dann besser .doch der Bier ist stärker als meine Liebe.

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