Zweitkatze besorgen?

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7 Antworten

Merkwürdiges Tierheim...

I. d. R. werden Katzen im Tierheim mit gut vier Monaten frühkastriert und werden in dem Alter auch dann nicht in Einzelhaltung gegeben, wenn sie später Freigänger sein sollen.

Katzen dürfen allerfrühestens mit acht Monaten in den Freigang da sie so lange noch in das Beuteschema von Mardern, Füchsen und Greifvögeln passen. Besonders kleine "Exemplare" sollten sogar erst mit etwa einem Jahr nach nach draußen.

So lange ist die Katze Einzelkatze in Wohnungshaltung. Zeit genug, um Verhaltensstöungen und ein gestörtes Sozialverhalten gegenüber Artgenossen zu entwickeln.

Das beste, bzw. das einzig richtige, für den Kater ist, direkt morgen einen Artgenossen dazu zu holen.

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Welches seriöse Tierheim gibt denn (gut sozialisierte) Katzen in Einzelhaltung?

Ein Artgenosse wäre definitiv die beste Wahl. Hole doch einen seiner Mitbewohner im Tierheim zu dir, die kennen sich schon, das klappt mit der Vergesellschaftung sicherlich gut.

Finde ich gut, dass du dich für ein Tier aus dem Tierheim entschieden hast.

Liebe Grüße

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Schwesternherz 09.10.2016, 11:46

dem ist nichts mehr hinzuzufügen! :-)

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Optiman 09.10.2016, 21:49

vermitteln geht wohl leider immer vor!
Tierheime sind nun mal voll!
na denn, Optiman

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BrightSunrise 09.10.2016, 21:51
@Optiman

Ein seriöses Tierheim gibt Tiere dennoch nur in artgerechte Haltung. 

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Deamonia 10.10.2016, 14:08
@BrightSunrise

Wenn klar ist, das die Katze Freigänger wird, geben Tierheime auch in Einzelhaltung ab! 

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Optiman 10.10.2016, 08:26

hätte, müsste, sollte!

Frage dich lieber mal, warum die TH so voll mit Katzen sind, die häufig gar nicht mehr als normales Haustier zu halten sind!

M.M. wird leider viel zu oft vergessen, dass man häufig nicht 2 od. 3 sondern eben auch einfach mal gar keine Katze halten kann.

Weil eben nicht genug Zeit für"s Tier vorhanden ist und diese dann oft als teil-verwahrloster Streuner enden!

na denn, Optiman

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BrightSunrise 10.10.2016, 10:47
@Optiman

Was ist denn mit dir los?

Mir ist klar, weshalb die Tierheime so voll sind. Nämlich, weil es viel zu viele Vermehrer und unkastrierte Katzen gibt. Dazu kommen unverantwortliche Besitzer.

Nun, da ich Katzen sehr gerne habe, werde ich immer einer Katze aus Not helfen. Egal, ob aus dem Tierheim, von der Straße oder aus sonst einer Notlage.

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Optiman 10.10.2016, 16:02
@BrightSunrise

Mir kommt es leider so vor, dass sehr viele, die meinen auch mal eine Katze halten zu können, eigentlich jedoch gar nicht die Zeit dafür haben, hier eben von vielen GF-Usern schnell bei Problemen jeglicher Art den Rat bekommen:

Mache aus deiner Katz ein "Freigänger" und schon lösen sich alle Probleme für dich auf, od. sind zumindest teiw. weit weg.

Dardurch werden aber noch mehr Katzen produziert und natürlich auch totgefahren und wildern draußen spasseshalber fröhlich rum.

na denn, Optiman


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BrightSunrise 10.10.2016, 16:18
@Optiman

Zumindest dem Vermehren kann man mit einer Kastration Einhält gewähren. Ansonsten stimme ich dir zu, viele befassen sich gar nicht mit der artgerechten Haltung eines Haustieres.

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Optiman 10.10.2016, 17:41

Ja BS!
aber frage mal die "professionellen" Vermehrer!

Die sind im Prinzip froh über jede totgefahrene Katz, denn wird u. U. wieder eine "geholt"
(wie es hier immer so schön heißt)

na denn, Optiman

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Warum hast du nicht gleich zwei Katzen mitgenommen? Hol am besten eins seiner Tierheimgeschwisterchen nach, dann ist der Kater nicht einsam.

Beim Stichwort Waldrand denke ich eher an die Gefahr, von einem Jäger erschossen zu werden, als an andere Katzen oder Füchse, Marder etc. Zumindest wenn das Katerchen ein Dreivierteljahr alt ist. Solange würde ich warten.

Füchse und Katzen gehen sich aus dem Weg. Sie können sich sogar als Spielkameraden anfreunden. Sie sind füreinander keine Beute, zumindest im ausgewachsenen Stadium, höchstens Futterkonkurrenz. Das Gleiche gilt für Marder. Natürlich wehren sie sich, wenn sie oder ihre Jungen in Bedrängnis sind, aber auf freiem Feld ignorieren sie sich.

Freilaufende Katzen arrangieren sich miteinander. Sie bilden dabei komplexe Regelwerke aus, wann wer wo was darf. Neuankömmlinge werden zunächst neugierig beäugt, dann auch mal zurechtgewiesen. Je nach Charakter gibt es auch mal Gesang und Gefechte. Aber früher oder später regelt sich alles wieder ein.

Kätzinnen sind normalerweise standorttreu und verteidigen ihr Revier, kämpfen aber nur, wenn ihnen das unabdingbar notwendig erscheint. Kater streunen eher herum und sind toleranter. Besonders kastrierte Kater bilden regelrechte Bruderschaften, und Neue werden aufgefordert, ihnen beizutreten.

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Gigandet 09.10.2016, 15:53

Hallo,
dieser folgende Beitrag ist teilweise ein frei interpretierter Auszug aus einer Arbeit des NABU und enthält wichtige Infos für Katzenhalter&Tierfreunde in einem und die, die es werden wollen.

Mittlerweile warnt auch bereits der NABU das durch streunende Hauskatzen die Artenvielfalt insbesondere der Vogelbestände in Siedlungsbereichen stark beroht ist. Jährlich mind. 100- geschätzte 200 Mio. Vögel werden hierdurch sinnlos aus Jagdlust getötet.

Denn bei Hauskatzen und Vögeln gibt es kein natürliches Räuber-Beute Gleichgewicht, da Katzen im Fall der Überbejagung einiger Gebiete am heimischen Futternapf oder in Abfällen der Menschen immer genug zu fressen erhalten.

Häufig erreichen verwilderte Hauskatzen-Bestände in Siedlungsbereichen durch unkontrollierte Zufütterung extrem unnatürlich hohe Populationen, welche auch ein weiteren ernstzunehmenden Faktor darstellen.
Jedoch allein ist dieser Misstand nicht den Katzen anzulasten, da auch bereits die fortschreitende Verschlechterung der Lebensräume durch den Menschen hier die Artenvielfalt gefährdet.
Aber auch die letzten Wildkatzenbestände sind durch verwilderte Hauskatzen bedroht, da zum einen hier ein weiterer Fressfeind wildert und zum anderen eine Hybridisierung die Wildkatzenbestände in den siedlungsnahen Bereichen dezimiert.

Fazit: bitte immer schön den Stubentiger im Auge behalten, Freigänger gibt´s nur im Strafvollzug und Streuner sind nix für echte Tierfreunde!

denk mal drüber nach!

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Gargoyle74 09.10.2016, 16:39
@Gigandet

Schwachsinn  !! Es kommt recht selten vor,das eine Katze bei einem Vogel Jagdglück hat. Und es gibt keine Vogelart,die durch Katzen ausgerottet wurde !! Also spar Dir diesen katzenfeindlichen Unsinn !

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Deamonia 10.10.2016, 14:21
@Gigandet

Dieser Beitrag ist aber ZIEMLICH frei interpretiert, denn unter anderem steht dort: 

Ausgehend von nach der Brutzeit etwas mehr als 400 Millionen Vogelindividuen in Deutschland müsste dann jeder zweite Vogel von Katzen getötet werden. Geht man dazu davon aus, dass Katzen meistens im Siedlungsbereich jagen, müsste nach diesen Zahlen dort jeder Vogel von Katzen gefressen werden.

Wie du da auf "mindestens 100mio, geschätzt 200mio kommst ist mir echt schleierhaft o.O 

Weiter heißt es: 

Aber man muss das Gesamtbild sehen: Nur im menschlichen Siedlungsbereich sind Katzen ein ernstzunehmender Faktor, der partiell zu einem Rückgang von Vogelpopulationen führen kann. Tatsächlich steigen die Vogelbestände dort aber eher an, während sie vor allem in der Agrarlandschaft, aber auch im Wald eher abnehmen. Diese Rückgänge den Katzen anlasten zu wollen, wäre daher viel zu einfach. Die größte Bedrohung für die Artenvielfalt ist und bleibt die fortschreitende Verschlechterung von Lebensräumen durch den Menschen

und zu guter letzt: 

Die „Stubentiger“ sind für die Vogelwelt harmlos. Freigänger, die dennoch ein zu Hause haben, jagen nur zum Zeitvertreib. Das größte Problem für die Vögel stellen verwilderte Hauskatzen dar. Sie sind gezwungen, ihren Nahrungsbedarf außer über menschliche Abfälle praktisch komplett durch die Jagd auf Kleintiere zu decken.

Also: Vor der Verwendung vermeintlich schlauer Sprüche besser das Hirn einschalten 

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Luzie9 13.10.2016, 09:26
@Gigandet

Es ist ein Ammenmärchen, dass streunende Katzen den Vogelbestand gefährden. Wäre das so, dann wären die Vögel bereits vor Jahrhunderten ausgestorben. Schließlich hält der Mensch Haustiere erst seit relativ kurzer Zeit; davor waren Katzen einfach Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen, sie lebten von dem, was sie fingen.

In die Vermehrungsrate der heimischen Vögel ist der Schwund durch Beutegreifer sozusagen einkalkuliert. Ein Vogelpaar erzeugt weit mehr Nachkommen, als zur bloßen Erhaltung der Bestandszahl notwendig wäre (sonst müssten sie ja nur einmal im Leben zwei Junge ausbrüten). Die meisten Küken werden allerdings nicht mal erwachsen, weil sie diversen Kräften zum Opfer fallen. Hunger, Kälte, Unwetter, Krankheiten, Nesträuber wie Krähen, Elstern & Co, Beutegreifer wie Raubvögel, Marder, Fuchs - oder eben Katzen.

Sie müssen also jedes Jahr möglichst viele Eier ausbrüten und möglichst viele Junge großziehen. Das schaffen die Vögel aber locker.

Was ihnen allerdings wirklich zu schaffen macht, ist der schwindende Lebensraum. Der Mensch vermehrt sich mit hoher Geschwindigkeit und besiedelt sämtliche Flächen. In den endlosen Monokulturen der industriellen Landwirtschaft finden Vögel weder Schutz noch Platz zum Nisten noch Nahrung. Ebensowenig in den aufgeräumt-ordentlichen Gärten und Grünflächen der menschlichen Siedlungen - sofern überhaupt vorhanden. Alles was wild wächst, wird sofort niedergemäht, abgehackt, ausgerottet; aber genau das würden die Vögel dringend zum Leben brauchen. Der Nistkasten im sauber beschnittenen Baum, der Futterspender auf der gefliesten Terrasse sind nur Trostpflaster für das menschliche Ego, ein Zeichen der menschlichen Bigotterie. Für die Bestandserhaltung der Vögel sind sie nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Daher ist es weitestgehend egal, ob eine Katze mehr oder weniger unterwegs ist. Flugfähige, gesunde Vögel erbeuten die sowieso kaum. Wer wirklich etwas für die heimische Vogelwelt tun will, lässt ein paar Büsche wuchern und eine Wildwiese wachsen. Auch wenn die Nachbarn dagegen stänkern.

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Optiman 09.10.2016, 17:46

Hi nette Anrede,

hierzu gibt es wissenschaftliche Studien, die kann man nicht einfach, nur weil"s einem nicht gefällt ignorieren!
und das Katzen Vögel, wenn leider auch überdurchschnittlich viele Jungvögel fangen und leider sinnlos
töten, wirst du wohl schon mal gehört haben und nicht in Abrede stellen wollen?

na denn, Optiman

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DeMonty 10.10.2016, 09:50

@Gargoyle74 ich deute dein erstes Wort so, dass du deinen folgenden Text unter "Schwachsinn" eingeleitet hast, denn anders kann man sonst deinen Kommentar nicht werten.

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Optiman 10.10.2016, 15:07

Deine beleidigende Art macht deine Argumente leider auch nicht besser!

Kannst du nicht anders?

Und deswegen habe ich diese auch für den NABU zu hoch gegriffene Zahl ja auch halbiert, der Rest ist eben sehr schwer wissenschaftlich zu belegen! Sinnlos gerötet wurden sie sowieso, leider!

Aber es sind, das ist dtl. belegt, eben nicht nur völlig verwilderte ehem. wohl häufig als Streuner lebende Hauskatzen an dieser Misere schuld!
Du musst es einfach mal richtig durchlesen !

na denn, Optiman

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Es ist schon komisch dass das Tierheim ein so junges Tier in Einzelhaltung gegeben. Zumal er ja mit anderen Katzen wohl ruhig zusammen gelebt hat. Gehe bitte und hole dir einen Spielgefährten. Nach einer Eingewöhnungszeit von 5-6 Wochen und nach Kastration und Chip, kannst du sie mal rauslassen.

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Dass das Tierheim eine Katze in Einzelhaltung abgegeben hat, wundert mich sehr.

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Artgenossen unbedingt dazu holen (die aus Tierheim, die er schon kennt wäre optimal) Am besten ist ein gesicherter Freigang! Damit ersparst du dir Sorgen und Kummer, falls deine Katzen länger weg sind oder gar tot gefahren werden und zweitens kacken und pinkeln deine Katzen nicht in Nachbars Grundstück (oder von anderen Leuten), die das vielleicht gar nicht lustig finden.

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Hi,
viele hier im Forum meinen, dass die unbeaufsichtigte Rumstreunerei von Hauskatzen draußen eben ganz normal ist, es wurde sogar extra ein weiterer Begriff dazu gefunden "Freigänger" hört sich ja auch ganz toll an, als wenn die Katzen einen Führerschein zum alleine Spazierengehen hätten.

Nur leider geraten ganz viele Katzen jeden Tag dardurch in große Gefahr und viele kommen sogar dabei um.

Eine Nachbarin von mir hat auch schon lange eine ganz besonders hübsche Katze und die beiden gehen gern gemeinsam draußen auf den Gartenwegen hinaus. Dann sind die Tiere auch draußen!

Das ist bei weitem nicht so gefährlich wie das unbeaufsichtigte rumstreunen, denn die Katzen sind nun einmal keine Verkehrsteilnehmer und können dies nun einmal auch nicht erlernen.

Vllt. überlegt ihr euch vorher einmal was wirklich für eure Katze das beste ist!

na denn, Optiman

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Deamonia 10.10.2016, 14:28

Falls deine Nachbarin wirklich nur EINE Katze hat, und diese keinen Freigang bekommt, ist deine Nachbarin wahrlich das Gegenteil einer Tierfreundin! 

Wundert mich das die Katze noch nicht die Biege gemacht hat...

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Optiman 10.10.2016, 14:52

Hey,
nein die Katze sieht äußerst zufrieden aus und ist in keinster Weise eingeschränkt in ihrem Verhalten aufgeschlossen zutraulich zu allem.  

wsl. ist es auch noch dtl. riskanter eine Edelkatze streunen zu lassen und sicherlich hat eine Zuchtkatze erfreulicher Weise gar kein derartiges Verlangen mehr dazu.

Ferner ist wohl auch der Besitzerin die Vorstellung ein Haustier freiwillig aufzunehmen es zu umsorgen und es dann viele Stunden unbeaufsichtigt unzähligen Gefahren auszusetzen derart suspekt, dass sie  wohl nie auf diese Idee käme.

ich hoffe, das ich dir helfen konnte!

na denn, Optiman

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Gargoyle74 10.10.2016, 21:20
@Optiman

Konntest Du .....-NICHT !!!!!!!!!!! Denn Du hast nicht die geringste Ahnung von Katzen !! 

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Optiman 11.10.2016, 07:36

du bist ein armer kleiner Wicht, mit dem ein Austausch sinnlos ist!

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