Zweithund zum verwöhnten Hund dazu?

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Du behandelst Deinen Hund genau so wie man ein Wesen welches man liebt behandeln soll. Warum rechtfertigst Du Dich dafür?

Ein Hund ist ein Rudeltier und immer lieber in Gesellschaft. Wichtig ist natürlich, dass sich beide Hunde verstehen, und dann teilst Du all Deine Liebe durch zwei. Das geht. Wir haben 4 Hunde und klar möchte man sich am liebsten klonen, um immer alle gleichzeitg zu herzen, aber es geht.

Viel Glück und bleib so wie Du bist! :-)

Danke dir =) You made my day.

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Also aus meiner Sicht dürfte das eigentlich nicht problematisch werden.

Der Hund wird sich über weibliche Gesellschaft freuen, insofern er nicht kasstriert ist, und es eine passende Hündin ist ^^ - Das ist dir bewusst, was ich meine, oder ?

Gruß

Ich hatte einen 5Jährien Hund und wollte einen 2. dazu. Also bin ich losgezogen ins Tierheim und habe mir eine Hündin von ca. 9Monaten dazugeholt. Auf neutralem Boden habe die 2 sich kennengelernt und auch gleich vertragen. Bin mit den 2 Hunden einfach nach Hause gelaufen und habe beide ohne viel "Federlesen" mit reingenommen. Und ich konnte Beiden gerecht werden. Beide hatten unterschiedlich Bedürfnisse und das war kein Problem für mich. (Ein Mutter kann auch 2 und mehr Kinder liebhaben) Natürlich muß man die erste Zeit aufpassen, aber die Rangordnung untereinander klären sie selber. Und glaube mir, ich hatte doppelt Spaß. Habe nun nur noch die eine, sie wird auch verwöhnt und ist mein Liebling. Aber sie ist immer noch ein Hund. Darum mache Dir nicht die geringsten Gedanken, das Du irgendetwas falsch machen würdest. Du schaffts da.

Hi,

normalerweise ist es so, dass du anfangs dem neuen hudn das eingewöhnen ja so angenehm wie möglich machen willst, also dementsprechen dich um diesen ( zumindest in den ersten tagen ) unbewusst etwas intensiver kümmerst. Wenn dein Rüde wirklich verträglich ist, sollte ein zweithund kein Problem sein, vorrausgesetzt die beiden verstehen sich gut miteinander. Musst nur eben darauf achten dass du beide gleich berechtigst, dich mit beidne also gleich viel abgibst wenn möglich, der eine noch 10 leckerlies bekommt und der andere nur 2.

Hunde wollen nicht gleichberechtigt behandelt werden, sondern ihrem Rang im Rudel entsprechend. Und hier ist vielleicht nicht sicher, ob der "Prinz" überhaupt seinen Platz im Rudel kennt.

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@superfuxi

ich meinte mit gleichberechtnigt auch nicht wie ein mensch, sondern dass beide gleichviel ausmerksamkeit bekommen und der eine "alte" nicht links liegen gelassen wird, wenn ein neuer dazu kommt, hatte mich da evt etwas falsch ausgedrückt gehabt, hoffe nun ist klarer was ich damit meinte.

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@schwarzerbogen

Du meinstest, die Hunde untereinander gleich halten und nicht mit dem Menschen gleichberechtigt. Das hab ich auch so verstanden. Danke.

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Guten Tag Bergziege1989,

meines Erachtens nach würde ich an Deiner Stelle keinen zweiten Hund anschaffen. Wenn Dein Hund schon so verwöhnt ist, würde der andere Hund dann hinten anstehen und das würde erst richtig Zoff zwischen den beiden Hunden geben.

Bergziege, an Deiner Stelle würde ich Dir raten, es so zu lassen, wie es jetzt ist. Ansonsten würdest Du mit 2 Hunden nicht zurecht kommen. Ich meine das ein Hund ausreichend ist.

Außerdem gebe ich Superfuzi und Schwarzbogen mit ihren Berichten ebenfalls Recht.

Bergziege, ich hoffe, dass Du eine richtige Entschedung treffen wirst und mit Deinem Hund zurchtkommen wirst. Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spaß mit ihm.

Freundliche Grüße Angelika

Danke! Ist ja erst mal nur eine Information, akut ist es noch nicht :)

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