Zweithund aus Tierheim, erste begegnung gut verlaufen?

4 Antworten

Hi! Das kann man jetzt noch gar nicht wirklich beurteilen. Es war die erste Begegnung und noch dazu auf neutralem Gebiet ... nicht mehr und nicht weniger. Positiv würde ich sagen dass nicht direkt Zoff und Gerangel kam. Das wirst Du erstmal weiter ausprobieren müssen ... auch mal zu Hause. Gruss

@ lenoxa1337

Bis jetzt seit ihr nur draussen mit beiden Hunden gewesen. Das kann auch ganz anders verlaufen, wenn der neue Hund in eurer Wohnung ist und der jetzige Hund sein Revier verteidigt. Dann wie verhält sich der Neue, wenn der erste Hund evtl.mal knurrt.

Das müsst ihr ausprobieren, wie sich beide bei euch zuhause verhalten.

Ihr solltet noch einen Probetag zu Hause machen, wenn ihr im Revier eures Hundes seid. Da ist das Verhalten oft noch mal ganz anders. Normalerweise bieten das die Tierheime an, sollten sie zumindest.

Hund markiert an Kissen auf dem Sofa, was tun?

Mein Hund Jonny ist ein Russkiy Toy Terrier Rüde und 2 Jahre alt, ständig markiert er auf dem Sofa die Kissen an? Wie kann er trotzdem auf dem Sofa, aber markiert nicht mehr an den Kissen?

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Wie reagiert man am besten auf Angst und Dominanz einer betagten Hundedame?

Hallo Tierfreunde!

Ein 10-jähriges Shih-Tzu Geschwisterpaar ist vor zwei Wochen bei uns eingezogen. Der alte Herr ist fett, aber immer gut drauf. Die Dame aber war von Anfang an etwas ängstlicher. Sie hat vor allem in den ersten Tagen viel gezittert, kam auch mit kahlen und blutenden Stellen bei uns an vom Kratzen / Knabbern / Schubbern, die Rute hat sie drei Tage lang zwischen den Beinen getragen (alles jetzt nicht mehr zu erahnen wenn man sie anschaut).

Trotzdem hat sie von Anfang an ihren Bruder bestiegen, nach und nach auch immer mürrischer auf unsere Babys reagiert (sehr genau beobachtet, geknurrt). Gestern ist es dann passiert, sie hat nach einem Baby geschnappt. Ich ging rechtzeitig dazwischen, so dass sie meine Hand erwischte anstelle des Babys. Nach kurzer “Klärung der Rangordnung“ verzog sie sich auf ihren Platz, versuchte aber dann nochmal, mich herauszufordern (Richtung Hals oder Gesicht gesprungen), ich konnte mich schützen und ihre Zähne streiften nur meine Hand. Von einer Freundin bekam ich gezeigt, man soll das Tier in solchen Situationen auf den Rücken drehen und halten, bis es von selbst liegen bleibt und den Kopf wegdreht, das habe ich gemacht.

Abend und Nacht musste die Hündin dann im Obergeschoss verbringen, damit sie nicht in der Nähe der Kinder ist. Dort verhielt sie sich unterwürfig, auch beim Spazieren abends und morgens. Ließ sich von den Kindern streicheln, Leckerli geben, hielt den Kopf gesenkt oder abgewandt, machte sogar zufriedene “Schnerchgeräusche“ als das Baby das sie gestern beißen wollte sich zu ihrem Platz legte und sie schmuste.

Sie verhält sich jetzt ganz normal würde ich sagen, hat nicht geknurrt oder mit Blicken herausgefordert, frisst, bewegt sich, schläft normal. Aber ich bin sehr verunsichert, ob ich richtig handle und ob ich etwas übersehe. Der Vorbesitzer kann mir leider nicht Auskunft geben, er ist seit zwei Wochen vollständig gelähmt (weshalb die Hunde ja bei uns sind) und war ohnehin kein besonders gutes Herrchen (laut Mitbewohner und Gesundheitszustand).

Was denkt ihr, muss ich beachten? Ist die Methode mit dem auf den Rücken drehen überhaupt empfehlenswert? Gibt es etwas, was man definitiv vermeiden muss? Halten Hunde wirklich automatisch jeden, der auf dem Boden kriecht, für gleichrangig oder weniger? Darf ein Hund jetzt aufs Bett oder nicht? Und wann ist die beste Zeit zum Fressen?

Ach ja, das ganze fand nach einem 2-Stunden-Spaziergang auf neuer Route und Fütterung statt, also an Hunger oder Energieüberschuss kann es kaum liegen. Rückzugsmöglichkeiten haben die Hunde auch genug.

Wer eine Idee hat, immer raus damit! Freue mich über eure Anregungen!

Vielen Dank und liebe Grüße, Anna

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Hund aus Tierheim kein Stuhlgang

Wir haben uns am Mittwoch im Tierheim einen Hund geholt, mit dem waren wir bisher ca. alle 3- 3 1/2 Stunden für min. 20 Minuten Spazieren. Bisher hat die Dame einmal gepinkelt aber noch keinen Stuhlgang gehabt. Ist das bei Tierheimhunden Normal, da sie ganz normal wie im Tierheim weiter gefüttert wird ( 1* Morgens/Abends)? MfG Felix

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Hund hat nach Angriff (1 Jahr her) panische Angst?

Hallo liebe Community!

Mein Hund (Chihuahua mischling) macht seit einem Jahr ziemliche Probleme. Wir sind umgezogen und direkt beim ersten Gassi gehen in der neuen Umgebung wurde er und ich von einem großen, natürlich ohne Leine laufendem, Rüden angegriffen.

Seitdem hat er panische Angst vor allen anderen Hunden. Auch scheint er vorallem mich beschützen zu wollen, sobald ein anderer seiner Art zu nah herankommt.

Er ist mit 4 weiteren Hunden aufgewachsen, sowohl große als auch kleine Artgenossen. Sofern alle anderen mit Gassi gehen ist er relativ ruhig und freundlich. Alleine rastet er aber komplett aus, er winselt, bellt, versteckt sich, etc pp.

Nach dem Vorfall habe ich Ihn weiterhin so behandelt wie auch zuvor. Angst von meiner Seite aus sollte er nicht empfunden haben.

Alle bisherigen Maßnahmen (von tierarzt, hundestrainer, etc) ziehen bei ihm nicht, oft wird er nur noch panischer.

Ich bin so langsam am Ende und total verzweifelt und hoffe, dass mir vielleicht hier jemand einen Rat geben könnte.? Bzw eine ähnliche Situation durchgemacht hat?

Vielen lieben Dank im Voraus!!
~ Phytonidae

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Wie erziehe ich meinen Hund am besten?

Hallo erstmal , meine Familie und ich habe seit etwa einem Monat einen Hund, er ist 10 Monate alt und kam aus sehr schlechter Haltung.Er wurde aufgepeppelt und kam dann zu uns.Er scheint auch leider Gewalt gekannt zu haben.Zusätzlich wurde er auch regelmäßig im Käfig gehalten.Wir haben den Käfig direkt abgeschaffen und ihm ein Körbchen gegeben. Er hört relativ schlecht und wurde auch nicht richtig erzogen. Lediglich auf seinen Namen hört er ab und zu und Sitz macht er. Mittlerweile haben wir ihn fast stubenrein bekommen und arbeiten viel mit Leckereien und dem klicker.er ist ein sehr liebevoller Hund und das er nicht super hört ist nicht das schlimmste daran arbeiten wir noch, aber er bellt andere Menschen,Fahrräder und Hunde an.Bei Hunden ist es ganz extrem und wir kriegen ihn garnicht gebremst egal ob mit Klicker oder rufen.Die Leine müssen wir dann auch ganz kurz halten damit er nicht die anderen Tiere oder Menschen erreichen und verletzen könnte. Wenn er jedoch bei dem Hund ist schnüffelt er und will nur spielen.wir haben es mit dem Hund unserer Tante ausprobiert, aber viele Fremde verschreckt es. Wir kriegen einfach nicht die Aufmerksamkeit von ihm und er bleibt nicht bei uns. Da reicht es sogar wenn der Hund auf der anderen Straßenseite ist. Das ist traurig denn wir würden ihn auch mal gerne im Park ohne Leine laufen lassen können, dass wäre auch schöner für ihn.Mit ihm so durch die Straßen zu gehen ist unmöglich da er ständig etwas anbellt und drauf zu läuft.Selbst bei Autos oder Motorrädern.Mit Leuten mit denen wir uns unterhalten haben, haben wir nur gesagt bekommen das er ja noch jung und verspielt wäre. Aber die Erziehung ist doch schon im welpenalter sehr wichtig und ich mache mir sorgen das wir ihn sonst nicht erzogen bekommen. Wenn er blödsinn macht schicken wir ihn in sein Körbchen und er bleibt dann auch dort,aber draußen ist dies nicht möglich.Gewalt kommt garnicht in frage,schließlich möchte ich ihm nicht Angst machen.Wir haben auch ausprobiert einfach ruhig zu bleiben und weiter zu gehen, aber er zieht so dagegen das wir ihm nicht weh tun wollen wenn wir ihn zu dolle ziehen würden.Es ist auch nicht möglich das mein kleiner Bruder ihn nimmt da er zu feste zieht und mit der Leine wegläuft. Vielleicht habt ihr hilfreiche Tipps für mich

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kann ich das beim Tierschutzverein anonym melden?

Also folgendes, ich wohne ziemlich ländlich, sprich unser "ort" besteht aus 6 Bauernhöfen.. Meine Eltern verstehen sich mit einer Nachbarin außergewöhnlich gut, und leider spielt diese Nachbarin (ich nenne sie mal Tanja) eine große Rolle in der Frage..

Also Tanja hatte jetzt lange Zeit über einen Alten Hund, der jetzt kürzlich leider verstorben ist, da Tanja aber mit ihrer Mutter auf dem Hof alleine ist, (kein Mann) hat sie sich wieder einen neuen Hund angeschafft..

So und nun das Problem: Tanja hat jetzt unterirdisch so Stromleitungen verlegt, und ein passendes Halsband dazu gekauft, dass so bald (Rudi=Hund) mit dem Halsband in die Nähe der Leitung kommt einen Stromschlag bekommt. Sie möchte damit bezwecken dass der Hund nicht auf die Straße rennt.

Meine Eltern haben versucht ihr zu erklären dass das schlecht ist, denn wenn der Hund sich freut und irgendjemandem nachläuft und dann einen schlag bekommt, ja lernt dass er sich nicht freuen soll.

Also haben meine Eltern ihr als alternative eine Laufleine vorgeschlagen, so kann der Hund auch überall hin und kriegt keine Stromschläge.. (Ich habe zwar gehört dass das auch verboten sein soll, aber finde es immer noch besser als diese Stromstöße).

Leider lässt sich Tanja da mal so gar nicht reinreden. Ich finde aber dass das schon irgendwie zur Tierquälerei fällt.. Habe mit meiner Familie darüber gesprochen ob ich sie nicht beim Tierschutzverein hinhängen sollte, was meine Eltern vehement abgestritten haben, denn dann würde ihre gute Beziehung zu Tanja kaputt gehen...

Ich will das aber nicht einfach so hinnehmen und darüber schimpfen aber nichts tun, denn das geht in meinen Augen nicht, nun meine Frage:

Ist das verboten mit den Stromstößen? Kann ich so was auch anonym beim Tierschutzverein angeben und falls ja mit welcher Strafe müsste Tanja dann rechnen?

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