Zweithund aus sehr schlechter Haltung. Tipps und Erfahrungen?

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3 Antworten

Das man Dich nicht über die Ängste informiert hat ist bitter und so was dürfte nicht vorkommen. 

Die Tierheime und Tierschutzorganisationen die ich kenne verschweigen so etwas nicht. Sie möchten die Hunde ja in gute Hände vermitteln und versuchen jedes Risiko zu vermeiden das der Hund zurückgebracht wird.

Ich habe selbst so einen Angsthund aber mir wurde das nicht verschwiegen. So etwas ist auch verantwortunglos denn einen unerfahrenen Hundehalter kann so ein Hund leicht überfordern und das wäre weder für den Hund, den neuen Besitzer noch für die Vermittlungsstelle von Vorteil.

Für solche Hunde braucht man außer an Erfahrung, viel Verständnis noch mehr Geduld, gute Nerven und ein riesengroßes Herz.

Da Du den Hund erst kurze Zeit hast musst Du ihr erst mal Zeit geben sich einzugewöhnen erst dann kannst Du damit anfangen ihre Angst in winzigen Schritten abzubauen. 

Bei so einem alten Hund mußt Du allerdings damit rechnen das er nie ein unbeschwertes Leben führen wird wie normale Hunde. Darauf solltest Du vorbereitet sein.

Wie gesagt gib ihm die Zeit die er braucht und versuche bloß nicht irgendwas zu erzwingen wozu er noch nicht bereit ist. 

Wenn Du das Gefühl hast Du schaffst das nicht allein dann hol Dir Hilfe von einem Hundetrainer der Erfahrungen mit solchen Hunden hat.

Aber pass auf es gibt nämlich viel zu viel Hundetrainer die den Namen nicht verdient haben.

LG

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Solche Hunde sind nicht einfach. Also da würde ich einen Hundetrainer suchen, der nicht mit Gewalt oder Druck arbeitet und Aussagen mit Unterwerfung, Rangordnung und co. von sich gibt. 

Wenn du jetzt schon verunsichert bist, mache bitte nix auf eigene Faust! 

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