Zweite Hausfinanzierung, wenn sich die erste von alleine trägt?

6 Antworten

Hallo Maeggiman,

deine Verbeamtung ist schon einmal ein Pluspunkt bei vielen Bankpartnern aufgrund der Sicherheit des Einkommensverhältnisses. Sofern es Deine Haushaltsrechnung mitmacht und positiv ausfällt kann eine Zweite Finanzierung Deines Bauvorhabens durchaus denkbar sein. Ein gewisses Eigenkapital ist auch bei einer Baufinanzierung ratsam. Über folgenden Link sind ein paar hilfreiche Tipps für die Finanzierung und worauf geachtet werden sollte: www.interhyp.de/bauen-kaufen/tipps-zur-finanzierung/goldene-regeln-fuer-das-richtige-immobiliendarlehen.html

Natürlich ist auch wichtig, dass Du durch eine weitere Finanzierung noch flexibel bist oder auch gelegentlich in den Urlaub fahren kannst ;-).

Frag am besten einmal bei deiner Hausbank nach, ob eine weitere Finanzierung machbar ist oder über einen unabhängigen Vermittler. Auch hier ein Link für eine VorausBeratung www.interhyp.de/interhyp/servlet/interhyp?_rwc=style%3Db2c&view=b2cApp&cse.origin.creation=onlineAppPreBaufi&cse.origin.b2cAppMode=onlineAppPreBaufi&cse.estate.notfound=1. 

Mit der VorausBeratung bekommst Du frühzeitig – auch ohne konkretes Objekt – Planungssicherheit für Deine Finanzierung. Das erleichtert Dir das Kopfzerbrechen und Du erhältst leichter den Zuschlag beim Kauf!

Liebe Grüße, Marie von Interhyp

Das musst du schon deine Bank fragen.

Die Immobilie würde sich bei Vermietung nicht nur selbst tragen, sondern auch Gewinn abwerfen.

Du wärst nicht der erste, der sich mit so einer Aussage total verspekuliert.

Klingt doch nach nem Plan, am besten fragst du mal bei deiner Bank nach, ob die das machen. Eine Kollegin von mir hat mehrere Immobilien so finanziert, also ist das nicht unmöglich.

Hausfinanzierung - ca. 350.000 Darlehen, mit 2500 € Netto machbar?

Ist so eine Summe mit dem Einkommen zu stemmen, wieviel Abtrag müsste man leisten. Tips, Ratschläge, etc? Ohne EK.

Ich habe etwa mit Auto, Handy, Internet, Fixkosten von 800€. Sprich ich hätte 1700€ über. Wobei ich so 700€ für ein normales Leben zur freien Verfügung rechnen würde.

Also hätte ich 1000€ für alles was die Immobilie bzw den Kredit betrifft.

Quasi hinzu kommen dann ja noch die Nebenkosten für die Immobilie mit ca. 200€ Wohngeld + Strom/Gas/Versicherung + Abtrag, die ich mit den 1000€ abdecken müsste.

Mein Job ist sicher, und im Schnitt steigt mein Gehalt alle 12-24 Monate um ca 100€ im Monat. Habe auch noch einen Nebenberuf mit dem ich ungern bei solch einer Finanzierung rechne, aber durchschnittlich kommen da auch nochmal 400€ im Monat dazu.

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Hallo!:)

Ich habe vor, eine Eigentumswohnung für 73.500 € (65.000 € plus Kaufnebenkosten) zu kaufen, um diese anschließend zu vermieten und später einmal von dem passiven Einkommen als eine Art zusätzliche Rente zu profitieren.

Ich frage mich nun, ob wir die Immobilie finanzieren sollten (mit ca. 15.000 € Eigenkapitaleinsatz) oder komplett mit Eigenkapital bezahlen sollten.

Für einen Kredit spräche: Die Zinsen liegen aktuell sehr niedrig und die Inflation senkt den relativen Wert des Fremdkapitals. (Allerdings ja auch die des Eigenkapitals - dies könnte jedoch in den nächsten Jahren anders investiert werden, auch wenn es noch nicht 100%% konkret geplant ist). Die Zinsen könnte ich zusätzlich zur AfA von 2 % steuerlich geltend machen. Die Einkünfte aus der Vermietung müssen voraussichtlich mit dem Spitzensteuersatz versteuert werden. Das ganze Projekt würde sich außerdem, wenn alles nach Plan läuft, nach ca. 21 Jahren amortisieren, ohne viel Kapital gebunden zu haben. Die Laufzeit sollte dadurch entsprechend lang sein. Hier wurden mir Darlehen in Kombination mit Bausparverträgen angeboten, bei denen ich auf einen Kredit von 58.000 € über 20 Jahre ca. 14.000 € Zinsen und Gebühren zahle. Gegen einen Kredit spräche, dementsprechend natürlich, dass trotz der steuerlichen 'Absetzbarkeit' natürlich der Rest der Zinsen verloren geht.

Generell Frage ich mich also, ob bei den Zinsen nicht eine Nutzung von Fremdkapital sinnvoll wäre und wie sich die ganze Immobilienfinanzierung positiv auf unsere Steuerlast auswirken würde. Oft wurde mir nämlich gesagt: "Wenn du vermieten willst, dann finanziere unbedingt, da du dann die Zinsen geltend machen kannst" - Ausgaben sind es aber ja dennoch, auch wenn theoretisch die Hälfte das Finanzamt bezahlt.

Ich hoffe die Frage ist nicht zu ausführlich - vielen Dank schon im Voraus eure Hilfe!

LG

Jannis

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Meine monatliches Nettoeinkommen beträgt ca 1300€.

Allerdings würde mein Einkommen ja gar nicht in die Kreditraten einfließen und ist doch eigentlich deshalb unrelevant oder?

Denkt ihr ich würde einen Kredit in der Höhe des Kaufpreis der Immobilie bekommen?

Natürlich unter Angabe das die Immobilie zur Vermietung bestimmt ist.

Ausserdem würde ich gerne wissen ob es nicht eine Möglichkeit gibt die Immobilie selber als Sicherheit zu verwenden(Beleihung)?

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Ich würde mich über eine Einschätzung oder persönliche Erfahrungen von euch freuen.

Danke schonmal im Vorraus.

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