Zweifamilienhaus zu Einfamilienhaus machen oder so lassen?

5 Antworten

Grundsätzlich wäre erst einmal zu schauen, wie die beiden Wohnungen, bzw. das Haus grundbuchrechtlich festgeschrieben worden sind.

Es kann hier durchaus sein, dass es für die beiden Wohnungen separate Wohnungsgrundbücher gibt.

Das spielt aber für die grundsätzliche Nutzung keine Rolle.

Muss man das ändern lassen?

 

Müssen nicht, es kann aber sinnvoll sein. Hier muss dann aber tatsächlich ein Einfamilienhaus geschaffen werden, d.h. es dürfen nicht zwei abgeschlossene Wohnungen sein.

wie wirkt sich das u.U. Auf die Grundsteuer aus?

 

Die Grundsteuer für ein Einfamilienhaus ist geringer, als die eines Zweifamilienhauses (§ 15 GrStG).

 

Du solltest prüfen, ob die Versorgungsleitungen (Strom; Wasser; Gas) wirklich getrennt für zwei Wohneinheiten ausgeführt sind, also getrennte Zähler und Wasseruhren.

Wenn das nicht der Fall ist, dann steht einer "Umwandlung" in ein Einfamilienhaus nichts entgegen.

Aber selbst das könnte man ja sicherlich ändern.

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@deufelschen

Ja, das kann geändert werden. Muss aber beim Bauamt und beim Energieversorger beantragt werden und alleine diese Anträge kosten Geld. Der Rückbau der Zähler etc, ist auch nicht von Pappe.

Wenn du oder deine Kinder später mal vermieten (müssen) steht der ganze Aufwand wieder an. Ich würde es lassen wie es ist, weil preiswerter ist.

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Hallo, da die Grundsteuer nach Fläche berechnet wird, gäbe es dahingehend wohl keine Steuerersparnis. Wie du dein Eigentum nutzt, ist ja dir überlassen. Versicherungstechnisch wird es dasselbe sein.

Hallo, da die Grundsteuer nach Fläche berechnet wird, gäbe es dahingehend wohl keine Steuerersparnis.

 

Nein, das stimmt nicht. Die Grundsteuer eines Zweifamilienhauses ist immer höher, als die eines Einfamilienhauses.

Hier wäre eine Änderung sinnvoll.

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@ChristianLE

Sinnvoll vielleicht, aber nicht in Eigenregie und nicht grundsätzlich.  Die Bitte um Überprüfung kann zu einer Anpassung führen, womit das neu bewertete EFH auch teurer werden könnte. Hier kommt es auf Erstellungsdatum  und Berechnung des Einheitswertbescheides an. 

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Die Grundsteuer basiert auf dem Grundsteuermeßbetrag und dieser auf dem Einheitswert. Die Höhe des Einheitswerts bemisst sich nicht nur nach der Größe der Wohnfläche.

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