Zwei wichtige Fragen zum Thema Kündigung / Minusstunden / Resturlaub

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4 Antworten

Minusstunden werden genauso wie Überstunden mit Urlaub und sonstigen Ansprüchen verrechnet. Diese 9 - 10 Minusstunden entsprechen also etwa einem Urlaubstag, den du dann entweder weniger nehmen kannst oder dir ausbezahlt wird (falls du den Urlaub nicht nehmen kannst)

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Wenn die Minusstunden nicht Dein verschulden sind müssen sie ausbezahlt werden. Grundlage dazu sind die vereinbarten Arbeitsstunden im Arbeitsvertrag.

Urlaub ist dazu da ihn zu nehmen. Du solltest einen Urlaubsantrag stellen. Nur wenn Du nicht in der Lage bist den Urlaub zu nehmen dann muß er ausbezahlt werden. Grundlage ist hier das Bundesurlaubsgesetz.

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Kommentar von Familiengerd
08.09.2014, 12:23
Wenn die Minusstunden nicht Dein Verschulden sind ...

Sie gehen auch dann nicht zu Lasten des Arbeitnehmers, wenn er sie selbst verschuldet hat, es aber in der Vereinbarung zum Arbeitszeitkonto keine Regelung zum Umgang mit angefallenen Minusstunden gibt.

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Minusstunden werden von dem Monatsentgelt abgezogen. Urlaub wird in der Regel nur dann ausbezahlt, wenn er aus betrieblichen Gründen nicht gewährt werden kann. Also : Fragen !

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Kommentar von Familiengerd
08.09.2014, 12:24
Minusstunden werden von dem Monatsentgelt abgezogen.

Das hängt ganz davon ab, welche Vereinbarungen es zum Arbeitszeitkonto und zum Umgang mit Minusstunden gibt!

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Du solltest nach dem Urlaub fragen! Denn vielleicht kannst du ihn noch nehmen?

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