Zwei Tätigkeiten als Übungsleiter über 2400 Euro jährlich ...?

4 Antworten

Einnahmen die unter § 3 Nr. 26 EStG (Übungsleiterpauschale) fallen, werden bei der Familienversicherung NICHT als Einkommen angerechnet.

Bei der Familienversicherung werden alle steuerfreien Einnahmen des § 3 EStG nicht als Einkommen berücksichtigt.

Die Übungsleiterpauschale hat aber eine Höchstgrenze. Sobald diese überschritten wird, weil man mehrere Übungsleiterjobs hat, sind diese sozialversicherungspflichtig. 

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@perledersuedsee

Ich lese hier und dort 200-300 Euro wäre der Mindestbeitrag - also würde sich eine Tätigkeit zwischen 425 und 1000 Euro gar nicht lohnen, weil die Versicherung so hoch ist... ?!

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 ...da waren wir gleich schnell ..


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@Sab1ne

Wenn die 2.400 € überschritten werden, wird der diesen Betrag übersteigende Betrag als Einkommen angerechnet (dieser muß ja auch versteuert werden).

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Es geht nicht um die Einkunftsarten. Es sind zwei Jobs als Übungsleiter, die zusammen mehr als 2400 Euro/ p.A. einbringen werden und um die Höhe der freiwilligen Versicherung.

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@Sab1ne

du musst die Einnahme mehr spezifizieren. mehr als 2400 kann auch 2600 oder 50.000 heißen.

du musst dein Jahreseinkommen durch 12 teilen. wenn dein monatliches Einkommen dann die Einkommensgrenze für die Familienversicherung überschreitet, dann ist erst eine freiwillige Versicherung notwendig.

und die richtet sich dann centgenau nach deinem Einkommen. da gibt es keinen Pauschalbetrag. der monatliche Beitrag muss dann personalisiert für dich ausgerechnet werden. da zählen dann auch Fakten wie Kinder, Werbungskosten oder was auch immer.

du wirst hier also niemanden finden, der dir sagen kann, ob du Beiträge zahlen musst, und wenn ja wie hoch. das kann dir deine Krankenkasse ausrechnen.

hier findest du die Rechengrundlagen.

https://www.krankenkassen.de/gesetzliche-krankenkassen/krankenkasse-beitrag/selbststaendige/

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Bei der Berechnung des Krankenkassen-Beitrags für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung wird das tatsächlich erzielte Einkommen zugrundegelegt. Allerdings ist es nicht möglich, als Einkommen einen beliebig niedrigen Wert anzugeben. 

Ich lese hier und dort 200-300 Euro wäre der Mindestbeitrag - also würde sich eine Tätigkeit zwischen 425 und 1000 Euro gar nicht lohnen, weil die Versicherung so hoch ist... ?!

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