Grundstücksrecht

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6 Antworten

Der Grundbucheintragung macht jetzt nur Sinn, wenn es sich bei dem Nachbargrundstück um einen dritten Eigentümer handelt. Ich vermute jetzt mal, dass es um 2 Häuser ( Alleineigentum)  geht, die eine gemeinsame Zufahrt (beide zu 1/2 Eigentum )  haben. Unterstelle ich jetzt mal weiter Haus 1 fordert bösen Nachbarn Haus 2 auf, seine nicht im Grundbuch eingetragene Versorgungsleitung im Eigentum 1 zu entfernen. Dann muss Haus 1 damit leben können, wenn  Haus 2 seine Leitung durch den Weg legt, da ihm niemand zumuten kann, dass er ohne Versorgungsleitung lebt oder noch einen weiteren Nachbarn um eine Dienstbarkeit bittet. Einzig die Bauausführung würde ich zu Lasten Haus 2 sehen. 

Im eigenen Eigentum trägt man sich üblicherweise keine Dienstbarkeit zu seinen eigenen Gunsten ein. Reine Spekulation an Hand der für mich etwas unklaren Fragestellung. Mal abgesehen davon, dass man solche Leitungen ja nicht komplett neu verlegt ohne einen triftigen Grund. 

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Wenn er Eigentümer des Objektes ist dann darf er das.

Es ist jedoch sinnvoller das Flurstück zu teilen und jedem sein Grundstück zu übertragen und dann eine einfache Dienstbarkeit eintragen zu lassen.

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Kommentar von sonni63
06.08.2016, 13:47

es handelt sich um einen Weg, wie sollte der geteilt werden? bzw. wenn die zweite Eigentümerin wie bereits geschrieben nicht will.

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Könnten die Regelungen zum Notwegerecht hier eine Rolle spielen?

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Geht ohne Weiteres!

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Ja, ist doch kein Problem

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Kommentar von sonni63
04.08.2016, 13:13

Beide gleichberechtigten Personen(Grundeigentümer) sind zerstritten. Darf trotzdem eine Person eine Leitung ohne Zustimmung des zweiten Eigentümers verlegen.

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Ja, das darf er

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Kommentar von sonni63
04.08.2016, 13:14

Beide gleichberechtigten Personen(Grundeigentümer) sind zerstritten. Darf trotzdem eine Person eine Leitung ohne Zustimmung des zweiten Eigentümers verlegen.

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Kommentar von huldave
04.08.2016, 13:27

Da ist es sicherer einen Anwalt zu fragen, denn da ist der Streit schon vorprogrammiert

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