Zwei nicht-sozialversicherungspflichtige Minijobs, was ist dann zu beachten?

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5 Antworten

Du liegst komplett schief, wie leider auch die Antworter.

Jeder Minijob ist versicherungspflichtig, nur bis 450,- Euro zahlt der Arbeitgeber alle Abgaben pauschla mit 30,99 %, davon 2 % Steuer.

Das gilt nur einmal. Wenn man mehrere Minijobs hat, dürfen die gemeinsam die 450,- Eruo Grenze nicht überschreiten.

Wenn das geschieht, wird eine sozialversicherungspflichtige Vollanstellung daraus.

Daher, wenn zwei Beschäftigungen geplant sind, sollte eine 451,- Euro sein und daneben ein Minijob.

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Wer aus Minijobs mehr als 450,- € im Monat an Bruttolohn generiert hat keine Minijobs mehr, sondern versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse.

In deinem Fall bedeutet das, du wirst versicherungspflichtig in der KVdS mit etwa 80,- € im Monat.

Bei beiden Jobs werden Beiträge zur Rentenversicherung einbehalten

Der erste Job geht in die Klasse I und es werden keine Steuern abgeführt, der zweite geht in die VI inkl. Steuerabzüge. --> Abgabepflicht zur Einkommensteuererklärung.

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Wenn die Summe von 450 Euro überschritten wird, dann bist du raus aus den Minijobs und wirst sozialversicherungspflichtig!

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Steuern fallen keine an aber wenn beide Minijobs zusammengerechnet über 450 € liegen, dann besteht grundsätzlich volle Sozialversicherungspflicht.

Da Du aber als Werkstudent beschäftigt werden kannst, werden beide Arbeitsverhältnisse rentenversicherungspflichtig (die anderen Sozialabgaben fallen nicht an) - dabei sind unbedingt beide Jobs mit dem Werkstudentenstatus anzumelden.

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Stundenzahl ist sowas von irrelevant .....

Wenn der Verdienst über 450 € im Monat ist, ensteht Beitragspflicht.

bei der nächsten Prüfung der Deutschen Rentenversicherung werden dem Arbeitgeber die Beiträge für die Beschäftigungszeit nachberechnet .....

sofern Du weiterhin bei dem Arbeitgeber beschäftigt sein willst, solltest Du den Mehrverdienst melden, damit der Arbeitgeber die Beiträge künftig abführen (und Dir entsprechend den Anteil abziehen) kann

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