Zwei Inkassounternehmen für eine Forderung?

5 Antworten

Zum Schufa-Eintrag: Hier bei der Schufa deutlich widersprechen. Beispielsweise "Werte Schufa. Ich fordere Sie auf, den Eintrag XYZ rückstandslos zu löschen. Der Eintrag wird bestritten. Die Zulassungsvoraussetzungen einer Meldung liegen nicht vor. Sie haben bis 22.3.2018 Zeit, mir die Löschung zu bestätigen. Bei Weigerung werde ich mich an einen Anwalt wenden, der dann die Löschung per Gericht und auf ihre Kosten erzwingt."

Zu der Forderung: Du hattest Internet und du hattest das zu bezahlen. So einfach ist das für die Zeit, wo Internet geschaltet war.

Wenn es nie eine Rechnung und Mahnung gab, zudem deine Aufforderung, das doch endlich abzubuchen ignoriert wurde, handelt es sich ansonsten um Annahmeverzug des Gläubigers. Alle Folgekosten (dazu zählt auch etwaiges Inkasso) sind dann nicht von dir zu vertreten.

Ich würde nun die Monate, die du Internet hattest bezahlen, abzüglich der bereits gezahlten 50€. Dem aktuellen Inkasso würde ich folgendes schreiben: "Wertes Inkasso. Ich habe soeben die Hauptforderung für die Zeit mit Internetzugang abzgl. bereits gezahlter 50€ überwiesen. Ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht. Ich weise die Forderung ansonsten wegen Annahmeverzug ihrer Mandantin, wegen Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht und wegen ungerechtfertigter Sperre mit Leistungsverweigerung ihrer Mandantin zurück. Ich lege es ausdrücklich auf ein Gerichtsverfahren an. Einem gerichtlichen Mahnbescheid werde ich widersprechen. Ich untersage die Speicherung meiner personenbezogenen Daten und die Meldung an Auskunfteien. Bereits erfolgte Auskunftei-Einträge sind UNVERZÜGLICH zu löschen. Ich diskutiere nicht. Wenn Sie mich weiterhin belästigen, werde ich mir vorbehalten auf Ihre Kosten einen Anwalt einzuschalten."

Damit sollte alles gesagt sein.

Wenn sie weiter nerven würde ich damit zum Anwalt gehen und der soll das abwehren und denen seine Kosten auch direkt in Rechnung stellen.

Ergänzung: bezüglich dem Schufa-Eintrag sollte dem Einmelder für den Widerruf der Meldung eine ausreichende Frist gesetzt werden, danach bleibt zur Löschung nur der Weg über die einstweilie Verfügung wegen Kreditgefährung.

zusätzliche Beschwerden beim zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten und der Aufsichtsbehörde sind zielführend.

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50€ habe ich sogar als Anzahlung Infoscore überwiesen.

Warum überweist du einer Inkassobude Geld für eine Forderung die du vorher noch streitig gestellt hast? Das ist komplett sinnbefreit.

was darf Inkasso und was nicht

Das Inkassobüro darf gar nichts, dir nicht mal schreiben, wenn du die Forderung vorher bestritten hast. Dein Gläubiger war in Annahmeverzug.

Ich würde hier tatsächlich mal eine negative Feststellungsklage in Betracht ziehen.

Ja ich habe Vodafone die Rechnung sogar widersprochen .. ich wäre mir Vodafone in Kontakt und Zack kam als erstes das Infoscore Unternehmen.

50€ habe ich dorthin überwiesen für ein Teil was eigentlich rechtens wäre. Ich verstehe nur nicht warum Vodafone überall mahnkosten drauf getan haben obwohl die nie abgebucht haben. Ich verstehe das wirklich nicht ..

darf ich fragen was eine negstive Feststellungsklage genau ist ?

aber Danke für die Antwort. Hat mir schon mal sehr geholfen

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Ich brauche dringend eure Hilfe.

Nein, Du brauchst die Hilfe eines Anwalts.

Auf welchem Wege hast Du Vodafone mitgeteilt, das keine Abbuchungen stattfinden?

Auf welchem Wege hast Du der Forderung widersprochen?

Kann ich im Kommentar ein Bild einfügen oder wo? Dann würde ich das machen

kenne mich leider nicht so aus

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Infoscore Forderungsmanagement Paypal Inkassogebühren zahlen?

Toll der ganze Text den ich getilpt habe ist weg!

Nochmal kurz zum Sachverhalt:

Im Sommer habe ich etwas gekauft bei ebay auf Rechnung per Paypal! Da Paypal bei mir abbuxht war für mich die sache erledigt! Ein paar wochen später habe ich von Infoscore Forderungsmanagement ein Schreiben erhalten: 11€ Hauptforderung - und Mahngebüren und Inkassomosten gesamt 53 €

Die 11€ Hauptforderung habe ich direkt an das Inkasso gezahlt und einen Tag später an Paypal!

Ich habe immer weiter Schreiben von Infoscore erhalten:  einmal sollte ich 9€ zahlen damit die Sache erledigt ist. Im nächsten Schreiben wieder 3 Raten a 20€. Dieses Schreiben kam Mitte Dezember - kurz darauf habe ich von Paypal eine eMail erhalten, dass sie die Zahlungen von 9€ erhalten haben und damit die Forderung von 20€ (11€ forderung 9 € mahngebühr) erledigt sei und ich nichts weiter tun muss.

Infoscore schreibt weiter dass die Auftraggeberin (paypal) noch eine Forderung hat und Infoscore jetzt damit beauftragt hat, ein gerichtliches Mahnverfahren einzuleiten.

Wie soll ich mich infoscore gegebüber verhalten?

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Gehören H&M und Infoscore zusammen?

Hallöchen,

ich habe eine Forderung von H&M vergessen zu begleichen. Jetzt haben sie alles an ein Inkassobüro weitergegeben und es sind natürlich Inkassokosten usw. dazu gekommen.

Ich habe im Internet gelesen, dass sie keine Inkassogebühren verlangen dürfen, wenn die Inkassofirma - also Infoscore - nur in irgendeiner Weise mit der Hauptfirma - also H&M - zutun. Weil denen dann im Grunde keine Kosten entstehen, da alles in der gleichen Firma bleibt.

Wisst ihr vllt ob die beiden etwas miteinander zutun haben oder ob sie komplett unabhängig voneinander sind?

LG Skyla

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Inkasso Vodafone Ratenvereinbarung

Eine Freundin von mir hat mit den Inkassounternehmen von Vodafone eine Ratenzahlung vereinbart. Monatlich wird sie in Höhe von 50€ an das Inkassounternehmen zahlen. Die Gesamtforderung jetzt beträgt inkl. Einigungsgebühr in Höhe von 349,99€. 50€ hat sie bereits überwiesen doch jetzt möchte sie den restliche Betrag aufeinmal zahlen (299,99€) um zusätzliche weitere Zinsen die anfallen zu sparen.

Kann sie das trotzdem machen oder werden die von Inkasso trotzdem weitere Kosten verlangen.

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(Leider) gerechtfertigte Inkasso-Forderung nach Umzug und Nicht-Erhalt von Mahnungen. Wie möglichst kostengünstig aus der Geschichte rauskommen?

Hallo liebe Community,

meine Freundin hatte einen DSL- und Festnetz-Vertrag bei Vodafone. Diesen konnte Sie zwecks Umzugs frühzeitig kündigen, da am neuen Wohnotz Vodafone nicht verfügbar war (soweit sehr entgegenkommend von Vodafone).

Nun hat Sie die Rechnungen immer über Einzugsermächtigung bezahlt und das Konto, von dem das Geld abgebucht wurde, extra noch eine Weile behalten. Scheinbar (oder offensichtlich, jedenfalls laut Forderung) war das Konto in dem Moment aber nicht ausreichend gedeckt, sodass entsprechend weitere Kosten angefallen sind.

Diese wurden scheinbar auch angemahnt, aber da meine Freundin keinen Nachsendeauftrag eingerichtet hatte (ja, ich weiß, ab jetzt weiß Sie es besser), haben Sie diese Mahnungen natürlich nie erreicht.

Jetzt, ca. 3 Monate später, erreicht Sie das angehängte Schreiben von infoscore Inkasso mit der Aufforderung, das Geld mit entsprechend hohen Inkasso-Gebühren zu überweisen.

Die Hauptforderung ist ja auch vollkommen gerechtfertigt und Sie ist mehr als gewillt, diesen geschuldeten Betrag zu begleichen. Mit den Inkasso-Gebühren verhält es sich natürlich anders.

Jetzt ist die Frage: Wie soll Sie sich am schlauesten verhalten? Ich bin leider kein Anwalt und kann das natürlich auch nur sehr laienhaft beantworten, daher leite ich die Frage, verbunden mit weiteren dazugehörigen, hiermit an Euch weiter.

  1. Kann man die Hauptforderung einfach an Vodafone überweisen und dann das Inkasso-Unternehmen mehr oder weniger aussitzen? Dieses Vorgehen wurde hier

    https://www.gutefrage.net/frage/ist-man-verpflichtet-mit-inkassounternehmen-zu-kommunizieren

    angeraten. Aber geht das überhaupt? Laut Vodafone-Forum ist in solchen Fällen rechtlich betrachtet wirklich das Inkasso-Unternehmen der Gläubiger. Aber wie ist das wirklich? Geht der Foderungs-Titel quasi von Vodafone auf das Inkasso über? Oder liegt die Forderung immernoch bei Vodafone, sodass Sie den offenen Betrag wirklich auf deren Konto überweisen könnte, wie in der Antwort vorgeschlagen?

  2. Kann ich die Forderung, ebenfalls wie in o.g. Frage bzw. der Antwort dazu angegeben, gegenüber dem Inkassobüro mangels Vorlage der Gläübigervollmacht schriftlich zurückweisen? Hat das rechtlich betrachtet Hand und Fuß?

  3. Da es sich um genau die gleiche Inkasso-Firma handelt. Hat es Sinn ein Schreiben wie in der Experten-Antwort zu folgender Frage aufzusetzen?

    https://www.gutefrage.net/frage/infoscore-forderungsmanagement-abzocke

  4. Zusammenfassend: Wie soll Sie sich am dümmsten verhalten (in Zukunft Nachsendeauftrag einrichten und Kontodeckung beachten ist schon klar :P)?

Tausend Dank und viele Grüße

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Darf inkasso einfach daten ändern?

Hallo, vor etwa einem Jahr bekam meine Tante (76) ein paket von Cape June, es war ein falscher Vorname, aber ihr Nachname drauf. Sie nahm das Paket nicht an, da sie nie etwas bestellt. Sie bekam nun mehrere Mahnungen, mit dem Falschen Namen. Sie lies dort dann anrufen und lies klar stellen , das ihr Vorname ein anderer ist und sie nie bestellt hat. In der zwischen Zeit zog sie um. Nun kommt an die neue Adresse, mit ihren richtigen Namen, die Mahnung. Also hat das Inkassobüro einfach Ihre Daten durch die anderen ersetzt. Ich verlangte nun heute von denen, das man uns die Original bestelldaten schickt, wie Name,Geburtstag, Email adresse usw, damit wir beweisen können, sie hat es nicht bestellt und es wurde unter anderen Daten bestellt.

Die verlangen Sendebelege, hat sie ja keine und die lassen nicht Locker, was können wir tun?

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