Zwei Fragen zur Heroin/Kokain-Überdosis.

9 Antworten

Ich hatte bereits eine eher leichte Überdosis vom Kokain und eine mittelschwere von Opiaten (hydromorphon). bei kokain ist es so, dass man in erster linie total überdreht, zittrig und nervös wird. als der zustand eintrat hab ich nichts mehr gezogen für die nächsten stunden. bei dem opiat hab ich eigentlich wenig davon mitgekriegt, man döst einfach weg und atmet nurnoch sehr wenig.

ja das ist schon möglich ist wie beim alkohol erst schlafen dann bewusstlosigkeit dann tot ich schätze mal man wäre in so einem fall ca. einen tag lang weg, eher weniger kommt aber denke ich da auch wieder individuell auf die person druaf an

Was Du als Gebrauch von gleichzeitigen Heroin/Kokain-Mischungen meinst, wird in der Szene "Speedball" oder auch "Cocktail" genannt. Dabei kommt es dem Konsumenten auf die quasi widerstreitenden Effekte beider Substanzen an, denn Heroin wirkt sedierend und entspannend, während Kokain im Grunde gegenteilige Empfindungen hervorruft.

Je nach Qualität und Reinheitsgehalt der beiden Mittel kann es zu leichten, nicht tödlichen Überdosierungen kommen; natürlich aber auch zu letalen Überdosierungen. Insofern muss der vorgeblichen Rettungssanitäterin "MissMirielle" hier erheblich widersprochen werden, die argumentiert "ein bisschen Überdosis gäbe es nicht..." Natürlich gibt es das, denn auch Alkohol kann (ebenso wie Nikotin) eine letal wirksame Droge sein, wobei man vom Alkohol leicht betrunken, schwer betrunken oder auch komatös werden kann.

Bei Überdosierungen im Zusammenhang mit Heroin besteht immer die Gefahr der Atemdepression und des anschließenden Herzstillstandes. Insofern ist es besser immer jemanden in der Nähe zu haben, wenn Heroin unbekannter Qualität injeziert wird. Kommt es zu Bewusstlosigkeit, kann durch Hilfsmaßnahmen Leben gerettet werden. In sogenannten "Drogenkonsumräumen" (auch "Fixerstuben" genannt) werden dann Antagonisten appliziert.

Die Hirnschwellung wird nicht durchs Heroin oder Kokain primär ausgelöst sondern entsteht als Begleiterscheinung! Und Überdosis ist Überdosis, also zuviel!

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@user1444

Als "Begleiterscheinung" wodurch? Durch Bewusstlosigkeit? Durch Atemdepression? Durch kontaminierte Opiate? Infizierte Nadeln? Was glaubst Du eigentlich jemandem erzählen zu können, der 4 Jahrzehnte in der Szene aktiv war? Dass "Überdosis Überdosis ist und zwangsläufig zum Tode führen muss"?

SCHWACHSINN! Man kann sich ebenso mit mehr als der empfohlenen Einnahmemenge eines Schlafmittels überdosieren, erleidet dadurch Vergiftungserscheinungen und muss dennoch nicht daran versterben.

Wenn Du wirklich eine Rettungssanitäterin bist, Fräulein, dann möchte ich bei einem Unfall nicht von Dir gerettet werden. Es wäre zu befürchten, dass Du mich im Ohnmachtsfall statt in eine stabile Seitenlage in einen Yoga-Handstand bringst.

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Welche Schwarzmärkte wurden legalisiert und welche "Weiß"märkte wurden kriminalisiert?

  • Bsp.: Bayer = "Erfinder" von Heroin = längere Zeit legal gewesen... nun Illegal.
  • Kokain, dito... (Entdecker von Kokse, entdeckte auch Senfgas, doch verstarb bei Experimenten mit Senfgas...= Ironie)
  • LSD: Hoffmann (angeblich) erzählt das durch eine Überdosis er im Kornfeld gelegen ist... Hippies, dachten es ist Wasser... nun, oder schon immer Illegal.
  • Cannabis: "In Österreich wurde schon während der Kaiserzeit gekifft"... nun Illegal... bald, vielleicht wieder legalisiert. (siehe USA)
  • DMT (Ayahuasca) anscheinend legal... = Halluzinogen = wahrscheinlich in der Zukunft Illegal...
  • Energiewende= mögliche Kriminalisierung von Fossilen Brennstoffen = eventuell in der Zukunft Illegal...
  • Kodex Alimentaris = Sammlung von Normen für die Lebensmittelsicherheit und -produktqualität = Patentierung von Samen = mögliche Einschränkungen von Samenhandel von Privatpersonen in der Zukunft sowie Monopolbildung auf Genveränderte Samen = wer normale Samen hat ist ein Krimineller.. (!!EVENTUEL!!)

  • ist ein Krimineller.. (!!EVENTUEL!!)
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Hinterwandherzinfarkt und künstliches Koma!

Hallo!

Meine Mama (51 J.) hatte vor 6 Tagen einen schweren Hinterwandherzinfarkt und liegt seitdem im künstlichen Koma. Sie erlitt den Infarkt beim Arzt, welcher sofort reagierte. Er musste sie mit Herzdruck wiederbeleben, dann kam der Notarzt, welcher noch zwei mal mit Strom wiederbelebt hat.

Im Krankenhaus haben sie ihr einen Stant gelegt, und dann ins künstliche Koma versetzt.

EEG war sehr gut, Kreislauf arbeitet ohne Medikamente, eigene Atmung, Sedierung seit gestern Abend komplett abgechaltet.

Nun meine Frage. Seit die Ärtzte die Sedierung langsam vermindert haben, hat sie begonnen, die Augen zu öffnen, der Blick ist jedoch immer auf den gleichen Punkt und sehr unklar. Sie kann beide Arme und Beine bewegen, auch den Kopf dreht sie mittlerweile.

Wie lange dauert es im Normalfall, bis nach 6 Tagen Koma die Sedierung aus dem Körper abgebaut ist und der Patiernt wieder aufwacht? Sie ist sehr schlank, falls das eine Rolle spielt.

Meine Angst ist, dass sie so in diesem Zustand bleibt. Jedoch war das EEG sehr gut, die Werte waren sehr niedrig, ,was ein gutes Zeichen ist. Auch ihre Pupillen sind sehr klein und die motorischen Fähigkeiten sind auch wieder da.

Hat da jemand Erfarhungen damit oder kann mir da irgendwer helfen?

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