Zwangsvollstreckung, sehr hohe raten

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Hallo, wie hoch die Teilzahlungen wenigstens sein sollen, die ein Gläubiger verlangt, ist und bleibt schlicht ihm selbst überlassen. Er ist nicht verpflichtet, überhaupt auf Teilzahlungen einzugehen. Die Forderung ist ja schon lange fällig und hier geht es nicht um Sozialpolitik o.ä. Das ist schlicht wie beim Pokern ... Mit Ihrem Mann hat die Forderung zunächst gar nichts zu tun. Da Sie aber überhaupt gar kein Einkommen haben, geht man davon aus, dass Ihnen Ihr Mann zum Unterhalt verpflichtet ist und im Rahmen des Unterhaltes hat er Ihnen auch Taschengeld zu gewähren und dieser Taschengeldanspruch ist - wie der Jurist sagt - bedingt pfändbar. Durch die Abgabe der e.V. passiert Ihnen auch nichts Schlimmes weiter, schön ist das aber nicht! Ich empfehle unter Berücksichtigung aller hier bekannter Tatsachen, dass Sie der Gläubigerin / den Anwälten schreiben und eigeninitiativ zusagen, allmonatlich 50,00 € auf deren Konto zu zahlen. Sie gehen hierbei keinen Teilzahlungsvergleich ein, das ist ganz wichtig!!! Zahlen Sie den Betrag per Dauerauftrag von einem Bankkonto Ihres Ehemannes, sonst kann die Gegenseite aus den Buchungen der Gutschriften Ihr Bankkonto ermitteln. Es ist wichtig, dass Sie diesen Betrag regelmässig und verlässlich zahlen. In diesem wege werden Sie vermeiden, dass eine Pfändung des Taschengeldanspruchs erfolgt - das verursacht ja alles nur Kosten und ich meine, dass die gegenseite auch darauf verzichten wird, Gerichtsvollzieherauftrag zur Abnahme der e.V. zu erteilen, weil die Angst um ihr Geld haben ... Sie müssen aber bitte unbedingt darauf achten, dass Sie keine Teilzahlungsvereinbarung o.ä. unterschreiben, dadurch würde nämlich eine weitere Gebühr für die Anwälte entstehen und der Ertrinkenden wird noch ein Stein um den Hals gebunden! Teeilen Sie einfach mit, dass Sie diese Zahlungen leisten werden und im Übrigen sollten Sie tunlichst Ihre Einkommens- und soziale Situation eingehjend darlegen - und das können Sie ja z.B. durch eine Kopie Ihres Mutterpasses glaubhaft machen bzw. tlw. sogar beweisen. Viele Grüsse

Am Besten suchst du dir Hilfe bei einer Schuldenberatung, die sollte kostenlos sein. Also niemals dafür zahlen. Oftmals besteht die Möglichkeit ein einmalvergleichsangebot zu machen, wo man dann alle Kosten in einer Zahlung erledigen kann, nur sehr viel geringer, z.b. 50% also 500 euro und die Schulden sind erledigt. Wenn du dich auf 50€ Raten einl#ässt, werden die Zinsen der Schuldensumme ewig weiter steigen und du zahlst dich dumm und dämlich. Ich würde das einem Schuldenberater in die Hand geben. Die kümmern sich um alles. Und niemals für so einen Berater zahlen.

Das Einkommen deines Mannes kann wohl nicht herangezogen werden, da du die Schulden ja mitgebracht hast. Dein Mann ist für dich unterhaltspflichtig, das bedeutet aber nicht, daß er mit seinem/eurem Einkommen für deine alten Schulden einstehen muß.

Was tun um Zwangsvollstreckung noch zu verhindern?

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habe bei meinem Partner Briefe und Papierkram sortiert, da sich Mahnungen türmen und ich Ordnung schaffen wollte. Bei 2 Gläubigern liegt schon ein Vollstreckungsbescheid da und die Rate auf die er sich mit den Inkasso Unternehmen oder Anwälten geeinigt hatte konnte er nun doch nicht einhalten. Es steht nun die Androhung einer Zwangsvollstreckung in 2 der letzten Briefe. Er hat nicht so viel Geld übrig um alle bedienen zu können. Ich habe ihm einen Zahlungsplan und Haushaltsplan berechnet, nachdem er ab nächstem Monat die Zahlungen tätigen könnte und sollte!;). Wäre es jetzt als erste Maßnahme noch möglich ev. eine Stundungsvereinbarung zu treffen um sich bis dahin noch etwas Luft zu verschaffen? Den Betrag in einer Summe kann er unmöglich zahlen.

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Die haben auch schon mit einem gerichtlichen Mahnverfahren gedroht.

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12 Monate Laufzeit 27€ im Monat ohne % kann man da Zuschlagen? Mache sowas zum ersten Mal. (Bin 18 Jahre alt und habe festes Einkommen)

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Aufgrund eines selbstverschuldeten Unfalls wurde ich straf- und zivilrechtlich verurteilt. Die Krankenkasse der Gegenseite schickte mir eine Rechnung über rund 5500€, die ich, da ich keine Haftpflicht habe, bezahlen muss. Ich habe eine Ratenzahlung mit monatlichen Raten á 100 € angeboten. Ich bekam daraufhin einen Brief mit dem Titel: "Zahlungsvereinbarung und unwiderrufliches Schuldanerkenntnis (§781BGB)"

Kann ich nun Passagen hieraus streichen/angleichen bzw die Raten zahlen ohne diese Schuldanerkenntnis?

Vielen Dank im Voraus!

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