Zwangsvollstreckung gegen eine eingetragene e.K.

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e.K. bedeutet, dass es sich um ein Einzelkaufmannsunternehmen handelt. Das ist keine juristische Person, vielmehr gehört das Unternehmen einer natürlichen Person als Alleininhaber, so dass es keine rechtliche Trennung zwischen Privat- und Geschäftsvermögen gibt. Die Firma ist hier lediglich der Name, unter dem die natürliche Person ihre Handelsgeschäfte betreibt. Ein Vollstreckungstitel, der die natürliche Person als Schuldner/Beklagten bezeichnet, kann auch zur Vollstreckung in das Geschäftsvermögen benutzt werden.

ein e.K. haftet meines Wissens mit seinem Privatvermögen. Anders herum ist das was anderes. Du kannst keine Firma verklagen. Aber du kannst Deinem Rechtsanwalt sagen, dass die Person hier Gewinne erzielt, die sich auch privat niederschlagen dürften - will heißen, die Person hat sicher ein zweites Konto, auf das die Einnahmen fliessen - eventuell kannst du ja dieses Konto pfänden lassen

Von "Gewinne erzielen" hat @uralshina nichts geschrieben. Die Rede war davon, dass die Firma "gute Umsätze erwirtschaftet".

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  1. Heißt das, dass der zweite Gesellschafter auch sein Gewerbe abmelden muss und eine Einzelunternehmung anmelden muss oder meldet man da generell nur um und behält weiterhin die Umsatzsteuer-ID?

  2. Bei einer Einzelunternehmung hat man ja auch eine Umsatzsteuer-ID ne oder benützt man bei einer Einzelunternehmung einfach die private Steuernummer?

  3. Wenn man die Einzelunternehmung angemeldet hat, kann man ja mit dem schein ja dann die Firma bei der IHK als e.K. eintragen ne? D.h., im Gewerbeschein steht dann bei der Anmeldung der Vor- und Nachname als Firmenname drin, wenn man bei der IHK sich als e.K. einträgt, sollte man evtl. den Schein auf e.K. ändern oder so?

Über kurze Tipps, vor allem zu Punkt 3 würde ich mich freuen.

Viele Grüße

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was kann ich als eingetragener kaufmann tun?

Wenn ich zum beispiel einen Lebensmittel Laden aufmache und mich als e.k. eintragen lasse. Dann bin ich ein Kaufmann und meine Firma ist ein laden. Ist es aber möglich ohne ein geschäft oder dienstleistung ein e.k. zu werden und dann zum beispiel das verkaufen was man grad findet. Zum Beispiel ich fange an blumen zu verkaufen nach einem Monat merk ich das es nicht Läuft und fang an zement zu verkaufen. Ich kennen länder wo sowas möglich ist aber ob es in deutschland so ist weis ich nicht. Ich hoff man kann meinem gedankengang folgen. Danke im voraus

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Kleinunternehmerregelung und Befreiung von der Buchführungs- und Bilanzierungspflicht als eingetragener Kaufmann (e. Kfm. - HRA)?

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Nun stellen sich mir zwei Fragen bezüglich der Rechtsform "eingetragener Kaufmann" oder kurz e.K. bzw. e. Kfm.:

  1. Kann ich auch als e.K. von der Kleinunternehmerregelung gebrauch machen wenn ich einen entsprechend niedrigen Umsatz erwarte?

  2. Kann ich mich als e.K. auf das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) berufen und mich von der Buchführungs- und Bilanzierungspflicht befreien lassen um mit der viel einfacheren Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) arbeiten zu können?

Ich bin im Netz bezüglich der beiden Fragen auf den einschlägigen Portalen immer auf unterschiedliche Aussagen gestoßen.

Danke schon mal im voraus.

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