Zwangsversteigerung oder doch Verkauf?

9 Antworten

Grundsätzlich ist das möglich. Der betreibende Gläubiger muß allerdings dem Kaufvertrag zustimmen, indem er den Zwangsversteigerungsnatrag zurücknimmt und den Zwangsversteigerungsvermerk im Grundbuch löschen läßt. Dies wird er regelmäßig dann veranlassen, wenn die Finanzierung des Kaufpreises vom Käufer durch dessen Bank verbindlich gegenüber dem Gläubiger bestätigt wurde und im notratiellen Kaufvertrag ein vorrangig zu zahlender Kaufpreisteilbetrag an den betreibenden Gkäubiger abgetreten wurde, der ausreichend erscheint, die Schuld nebst Zinsen und Kosten, die der Verkäufer dem Zwangsversteigetrungsgläubiger schuldet, nachhaltig zu decken. Für den Gläubiger birgt diese Vorgehensweise den Vorteil, dass er nicht der Unwägbarkeit eines geringen Meistgebotes und den Kosten ausgesetzt ist. Für den Käufer entsteht evtl. ein Nachteil daraus, dass er die Immobilie in der zwangsversteigerung wesentlich güstiger hätte erwerben können, als dies im freihändigen Kauf der Fall ist. Insoweit kommen häufig Zweifel an der Ernsthaftigkeit solcher Kaufverträge vor der Zwangsversteigerung auf.

Naja, mehr Gewinn werden die wohl nicht machen, nur eben weniger Verlust. Keine Ahnung, ob das rechtens ist. Ich würde mal eher denken, dass das schon zu spät ist, aber da hilft nur nachfragen beim entsprechenden Amt. Fakt ist, dass sie den Verkauf nur hinbekommen, wenn sie einen wirklich niedrigen Preis verlangen und diesen auch mit ihrer finanziellen Lage ganz ehrlich erläutern. Ob jemand dann trotzdem einen Schnellkauf tätigen möchte, sei dahingestellt.

Ja , aber nur mit Zustimmung des Gläubigers. Gewiin werde diese allerdings nicht machen , jedoch ist bei einem freihändigen Verkauf mit einem höheren Erlöß als bei einer Versteigerung zu rechnen. Die müsssen bei Gericht einem Antrag auf Rückstelung der ZV stellen. Dann könne sie diese Verkaufen. Alerdings muß der Erlös zur Schuldentilgung des Gläubigers verwendet werden.

Wenn ich eine Wohnung verkaufen möchte , in der ein mord passiert ist ,muss man das beim Verkauf angeben?!?

Wohnung Verkauf

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Wohnung nach vier Jahren ohne Gewinn wieder verkaufen, fällt Spekulationssteuer an?

Sachverhalt: Eigentumswohnung wurde für 90.000 Euro im Jahr 2012 gekauft. Eigentumswohnung wird jetzt wieder für 85.000 Euro verkauft. Somit kein Gewinn. Eigentumswohnung ist vermietet (keine Eigennutzung) Fällt nun Spekulationssteuer an? Lese immer nur vom Gewinn, den man versteuern muss. Die Wohnung wird aber unter dem Wert von damals verkauft. Können sonst irgendwelche Steuern anfallen?

Danke

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Wie sinnvoll ist es eine Eigentumswohnung zu verkaufen und dann eine Wohnung mieten?

Hallo, wir sind eine 5-Köpfige Familie und wohnen auf 80qm2 (3Zimmer), nun ja mein Bruder (21) findet Hotel-Mama gemütlich und zieht mind. In den nächsten 5Jahren nicht aus. Das heißt meine kleine Schwester (13), Bruder (21) und ich (w17) müssen uns ein großes Zimmer teilen. Unsere Eigentumswohnung hat noch einen Restschulden von 20.000€. Wir haben jz überlegt, ob wir nicht eine 4-5-Zimmer Wohnung in der Gegend hier mieten und unsere Wohnung für 90.000-110.000€ verkaufen. Aber wie sinnvoll ist es? Was denkt ihr?

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Garagenvermietung in Steuererklärung angeben?

Hi zusammen,

wir haben in 2017 für 2 Monate unsere Garage (gehörend zu der Eigentumswohnung, die wir aber selbst bewohnen) vermietet. Gesamteinnahmen für die Monate 240€.

Sind diese Einnahmen in der Steuererklärung zu berücksichtigen oder kann ich sie rauslassen?

Hintergrund: wir wohnen schon seit über 3 Jahren in der Wohnung und möchten sie in 2019 verkaufen, da wir umziehen wollen. Durch die teilweise Vermietung der Garage könnte bei einem möglichen Verkauf der Wohnung samt Garage eine Spekulationssteuer anfallen, wenn ein Gewinn anfällt, da die Wohnung im Jahre des Verkaufes und den zwei Vorjahren selbst bewohnt sein muss. Da die Garage aber vermietet war, besteht ein hohes Risiko, dass die Steuer anfällt - das wollen wir vermeiden.

Die Frage, ob wir diese Einnahmen jetzt in die Erklärung angeben müssen, entscheiden also darüber, ob wir die Wohnung zu 2020 oder aber schon zu 2019 steuerfrei veräußern könnten.

Danke Euch

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Was passiert mit der Eigentumswohnung?

Habe vor 5 Jahren mit meiner Lebenspartnerin eine Eigentumswohnung gekauft. Aktuell hat sie sich von mir getrennt und will die Wohnung behalten. Es sind auf der Wohnung noch 145000 Schulden. Ich möchte die Wohnung verkaufen, da die Bank meinte man könne bestimmt um die 165000 beim Verkauf erzielen. Das wären dann 10000 Gewinn für jeden. Sie will das nicht und ist auch nicht bereit mir die 10000 eventuell zu zahlen. Ich will aber nicht mit leeren Händen da stehen und ihr alles einfach so überlassen. Eine Rechtschutzversicherung haben wir nur zusammen die in diesem Fall aber nicht bezahlt. Das ich nicht mehr der jüngste bin und an meine Rente denke , kann ich auf den möglichen Gewinn beim Verkauf nicht verzichten.In dem Kredit ist ein Auto mit drin, dass ich gerne behalten würde. Das komplette Inventar ebenfalls im Kredit mit drin, würde ich ihr überlassen. Was meint ihr? Welche Möglichkeiten habe ich? Aktuell wohnt sie bei ihrem neuen und ich in unser Wohnung. Über Tipps würde ich mich freuenVielen Dank

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