Zwangsversteigerung einer Eigentumswohnung - Freihändiger Kauf

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gläubiger A steht wohl an erster Stelle und würde selbst im zweiten oder dritten Gang auf seine Kosten kommen, wohin gegen Gläubiger B komplett ausfallen würde. Das erklärt die Interessenlagen. A will Herr des Verfahrens bleiben, weil er vielleicht die Innenrevision auf dem Hals hat und selber als Kreditleiter(in) den Job behalten will. Geldkoffer mit entsprechender Summe könnte das Problem lösen. Danach Einigung mit B wie beschrieben.

Ich kann dem Bekannten nur abraten. Er muß sich mit folgenden Personen und Interessenvertretern einigen:

Eigentümer B

Bank A

Bank B

Insolvenzverwalter A, der im übrigen natürlich das Eigentum von A bestmöglich verwerten will (Frage damit beantwortet)

Schießt einer quer, sei weil er mehr will als die anderen, sei es aus Zorn, sei es weil er einfach zu blöd ist, ist der Deal geplatzt.

Der Bekannte wird viel Zeit und Nervenkraft, evtl. auch Geld investieren für nichts und wieder nichts, und am Ende wird's doch versteigert. Er soll die Versteigerung abwarten. Das ist die sauberste und einfachste Lösung.

Interessant an der Sache ist lediglich die Frage, weshalb der InsoVerwalter B ausgestiegen ist. Gewiß nicht, weil er so ein gutmütiger Typ ist!

Schönes Wochenende

Morelle

Danke, auch sehr hilfreich !!!

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welchen anteil vom verwalter?

der verwalter ist auch nur ein angestellter, ist nicht, dass der das in sein eigentum nimmt

wenn du dich mit den gläubigern einigst, gehört das dingen dir

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