Zwangsstörung - Erst Horror und jetzt klammer ich daran (Psychologie)?

4 Antworten

Hallo ihr Lieben!

Ich leide auch unter Zwangsgedanken und habe beschlossen einen Blog darüber zu schreiben. Bin gerade am anfangen - ein paar Posts sind schon online. Vielleicht habt ihr Lust meiner Erfahrungen zu lesen und etwas beizutragen.https://besserungezwungen.wordpress.com/

Liebe Grüße

Manchmal frage ich mich wie es sein kann, das die Gedanken von Zwsngsgestörten so ähnlich sein können.Denn das was du geschrieben hast könnte von mir sein..

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Genausogeht es mir auch.Ich habe auch Zwänge.Es ist etwas besser geworden und ich hole die Zwänge sogar manchmal.Ich muss unglücklich sein, wieder mehr leiden...Ich will sie nicht mehr weghaben, leider hat dafür niemand Verständnis 

Das nennt sich sekundärer Krankheitsgewinn und kommt bei fast jeder Störung und Behandlung vor. Auch die Identifizierung mit der eigenen Störung ist bei vielen Störungen nicht selten.

Sprich mit deinem Therapeuten darüber, das Phänomen ist ihm keineswegs fremd und es muss dir auch nicht unangenehm sein.

Was kann ma gegen der Krankheit "Zwangsstörung" tun?

Ausgenommen Therapie usw. Wie kann man sich selber dagegen "heilen"? Oder wie könnte man es zumindest vorbeugen?

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Religöse Zwangsgedanken!

Hallo Zusammen! Ich habe ein sehr großes Problem! Ich lebe schon seit Jahren mit einer Zwangsstörung und Depression und war auch lange in Behandlung , sogar medikamentös. Meine Zwänge beinhalteten alles! Von gewaltgedanken bis hin zu krankhaften sexuellen Phantasien. Als nicht Zwängler kann man sich nicht vorstellen wie schlimm das ein quälen kann! 24/7 nur an diese Gedanken zu denken die echt Horror sind. Man meint es hat kein Ende! Allerdings gab es eine punkt der mich bis heute am meisten quält ! Das ist mein religiöser Zwang! Ich muss dazu sagen das ich nicht mehr in behandelung bin und selbst meine Medikamente abgesetzt habe. Was in meinen Augen ein doofer Schritt war aber ich wollte einfach nicht mehr von Medikamenten mein Leben abhängig machen! Jedenfalls ging es mir bis vor ein paar Tagen echt gut! Bis plötzlich dieser religiöser Zwang mich wieder einholt! Ich bilde mir ein ich sei vom Teufel oder Dämonen besessen obwohl ich selber weiss das das nicht stimmt. Ich bilde mir ein das etwas "böses" in mir mich zu gewalttätigen Handlungen zwingen will und es macht mich fertig! Ich könnte nur heulen! Obwohl Ich selber weiss das das Unsinn ist! Dann hab ich mal so eine horrorgeschichte im Internet gelesen wo von ein Spiel die Rede ist das ein verrückt und bessern macht! Eigentlich wusste ich das das wieder Unsinn ist aber da waren Bilder von dem Spiel und dann hab ich mir eingebildet das ich durch die Bilder schon bessesen sei! Ich habe mir nochmal den Autor der Geschichte unter die Lupe genommen und gelesen das es ein dichter und Geschichten Schreiber war! Allerdings ist das nicht genug Beweis für mich das sowas nur frei erfunden ist! Ich weiss das ganze hört sich skurril und krank an! Und vielleicht denkt hier der eine oder andere ich bin ein kompletter psychopath aber das bin ich nicht ! Ich behaupte Mann würde es mir nicht glauben das ich unter einer zwangsstörung leide wenn man mich sieht oder kennt! Ich habe das Glück eine Freundin zu haben mit der ich schon seit 3 Jahren zusammen bin und zum Glück weiss sie auch von meiner Krankheit! Ich rede sehr offen mit ihr und sie hat für alles verständniss. Nur quält mich dieser Gedanke so das ich für nichts anderes ein Kopf habe! Ich rede mir tatsächlich ein das ich "besessen" sei obwohl sowas eigentlich belächel. Ich hoffe jemand kann mir helfen! Ich weiss nicht was Ich tuen soll ! Ob ich wieder zum Psychiater gehen soll oder was auch immer! Ich bitte nur um ein Rat denn Ich bin nicht mehr alltagsfähig. Liebe Grüße Lulu 3d

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Hallo, ich habe ein Zwangsstörung, die sehr viel mit Kompulsionen und bisschen mit Obsession zu tun hat. Woher bekommt man sowas eigentlich und warum? Was sind die Gründe für diese mentale Krankheit?

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Hallo liebe Community! Die Frage ist Ernst gemeint und ich hoffe deshalb auch ernste Antworten zu bekommen. Ich bin wirklich sehr verzweifelt und leide schon seit mehreren Jahren an einer Zwangsstörung. Wenn die Zwänge unerträglich werden, dann greife ich oft zu drastischen Maßnahmen. Ich schlage mir selber auf den Kopf und/oder ritze mich (beides nur leicht). Ich schlage mir also nicht mit der Faust, sondern mit der flachen Hand auf die Schädeldecke. Ich mache das auch nicht ohne Grund: Es klingt zwar vielleicht komisch, aber ich hoffe dass dadurch Gehirnzellen platzen, welche halt möglicherweise Bestandteile meiner Zwangsstörung enthalten. Also versuche ich mir sozusagen meine Zwangsstörung „rauszuschlagen“. Für Leute die nicht wissen wie es sich anfühlt Depressionen zu haben bzw psychische Krankheiten ist diese Frage kaum zu beantworten. Hat jemand schon Erfahrungen gemacht mit so etwas? Brauche unbedingt Ratschläge! Dankeschön:) Edit: Ich bin schon insgesamt 2 Jahre in Therapie und war auch schon 5 Monate in einer Psychatrie. Außerdem nehme ich täglich 40mg Paroxetin. In dieser Zeit habe ich viel über mich selbst gelernt und auch große Fortschritte gemacht. Ich habe alle zwei Wochen (Dienstags) Therapie und bin relativ zufrieden. Allerdings haben sich seit der letzten Therapie-Stunde meine Zwänge drastisch verrschlimmert und ich habe Depressionen und ritze mich. Ich konnte lange Zeit meine Zwänge gut unterdrücken, aber seit der letzten Therapie-Stunde sind sie wieder da. Was soll ich tun? :(

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Ich möchte abnehmen und leide unter einer Zwangsstörung, die mir suggeriert, dass ich an keinem Tag mit einer Diät anfangen darf, weil es ein „schlechtes“ Datum oder die Quersumme davon eine „schlechte“ Zahl ist. In Therapie war ich wegen der Zwänge bereits und möchte jetzt aber einfach nur abnehmen. Was kann ich tun?

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