Zwangseinweisung in die Psychiatrie?

1 Antwort

Hallo,

das hängt auch von Deinem/Ihrem Alter ab.

Gut wäre es, wenn sie sich freiwillig einweisen lassen würde. Vielleicht könnte der/die Hausarzt/-ärztin dabei behilflich sein.

Im Notfall: 112 Notarzt, der kann auf jeden Fall eine Zwangseinweisung veranlassen, da Suicidgefahr droht. (Falls sie das auch ablehnen sollte, kann in ganz schlimmen Situationen sogar die Polizei eingeschaltet werden. Z. B. wenn durch den bevorstehenden Suicidversuch auch andere Personen zu Schaden kommen könnten.)

Alles Gute

Buddhishi

Meine Mutter ist 48 Jahre alt, ich 18.
Okay ich danke dir für die schnelle Antwort.

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@lalala7697

Danke, prima - damit sind Sie ja volljährig und können alles in die Wege leiten.

Tipp: Bitte achten Sie bei all dem auch gut auf sich selbst, da solche Situationen extrem belastet sein können. Vielleicht denken Sie auch mal darüber nach, sich selbst vorsorglich psychologisch begleiten zu lassen.

Alles Gute

Buddhishi

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Zwangseinweisung, welche vorraussetzungen?

Hallo, Es geht um meinen Bruder, 30Jahre alt, der meiner Meinung nach ( klar, ich bin kein Arzt ) Mahnisch Depressiv ist. Es geht schon seit Monaten, ach seit Jahren so, er hat außerdem ein Drogenproblem. Er hat vieles erlebt was er nie verarbeitet hat, weil er es verdrängt hat. Er ist definitiv eine Gefahr für sich selber, er hat schon öfters auch ausgesprochen das er sich etwas antun will. Er findet immer wieder ausreden warum er keine Therapie machen kann, deswegen wird er es selber niemals tun, sich therapieren lassen. Ich habe wirklich Angst um ihn, deswegen ist meine Frage, wie kann ich ihn zwangseinweisen lassen ? Ich weiß einfach keinen anderen Ausweg. Er lebt in Niedersachsen. Wo melde ich mich, wer kann mir helfen ? Ich danke euch jetzt schon für hilfreiche Antworten..

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Zwangseinweisung drogenabängiger

hallo, mein ex freund und vater meines kindes ist stark drogenabängig ( 13 ahre mahriuana und ca halben jahr regelmäßiger konsum von cristal meff) er ist seid ca 5 wochen sogesagt obdachlos ist bei seiner mum nach einen heftigen ausraster rausgeflogen nun wohnt er bei seinen kumpels und dadurch ist sein konsum noc schlimmer geworden....er droht mir häufig damit sich umzubringen daraufhin haben wir die polizei informiert in der hoffnung man wird ihn zwangseinweisen die haben ihn ca 3 stunden gesucht aber nicht gefunden und es dann aufgegeben und meinten er hat zu einer bekannten ( auch junky) gesagt er würde es nicht machen also sich umbringen und daraufhin haben die es dann gelassen ihn zu suchen.....meine frage ist ob das rechtens ist hätten sie ihn nicht einen arzt vorstellen müssen der die situation einschätzt? was können wir tun wir haben große angst das ihn etwas schlimmes zu stößt!!

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Hi, ich würde gerne Wissen ob meine Eltern mich in die Psychiatrie Zwangseinweisen dürfen wenn ich die Schule verweigere wegen Sozialer Phobie aber bisher auch einen Psychologen abgelehnt habe.

Hab das mit der Sozialen Phobie immo teilweise im Griff und würde gerne auf eine Schule in der Nähe gehen aber meine Eltern sagen das die das jetzt mit der Psychitarie durchziehn und mich Notfalls Zwangseinweisen..

Ist das überhaupt erlaubt ?

Würde mich über schnelle Antwort freuen da der Termin der ''Zwangseinweisung'' bzw. wo meine Eltern zum Gericht gehen wollen morgen ist.

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Darf ich meinen Bruder zu einem Psychologen schicken?

Hallo :) Ich bin 16 Jahre alt und wollte wissen ob ich das machen darf. Er ist 11 Jahre alt. In unserer Familie hat er es nicht Leicht, die Eltern sind Getrennt, die Mutter an einer Alkohol- Sucht und lasst ihren Frust an uns aus (Beleidigungen, Gewalt, etc.) und dazu kommt noch dass er in der Schule manchmal gehänselt wird. Nicht nur von den Schülern, sondern die Lehrer machen ihm auch zu Schaffen. Er spielt ausserdem sehr viel an der PlayStation, weshalb er schon oft nicht in der Schule war. Wenn man darauf anspricht, dass er inzwischen schon süchtig danach sein könnte und dass die Schule wichtiger ist, erwidert er, dass ihm inzwischen alles Egal ist und er sich umbringen will... ich mache mir große Sorgen, dass er sich wirklich etwas antut. Ich werde in den Ferien einen Job annehmen und ihm gerne einen Psychologen finanzieren, falls das möglich ist.

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Wie kann ich die Angst vor Präsentationen alsbaldig unterdrücken?

Hallo,

morgen muss ich mit meiner Gruppe eine Präsentation halten. Ich habe mir die Tage sogar ernsthaft überlegt, den Tag zu schwänzen, doch mich heute noch umentschieden. So kann es nicht gehen und dies würde alles unangenehmer machen...total auffallen.

Die ganze Zeit male ich mir schon aus, was passieren würde...

  • Ich werde wieder einen Klos im Hals bekommen, welcher verhindert ordentlich zu sprechen und mir nur das Zeichen gibt, dass ich fast weinen werde.
  • Ich werde wieder Bauchschmerzen bekommen und mir somit übel werden.
  • Ich werde wieder Kopfschmerzen bekommen und somit mich nicht mehr richtig konzentrieren können.
  • Ich werde nicht mehr normal atmen können.
  • Mein Herz wird wehtun und beben.
  • Ich werde fast umtaumeln/mir wird total schwindelig werden.
  • Ich werde vergessen, was ich sagen will/muss und somit auf mein Blatt starren für "Halt" und um mich "zu verstecken"...
  • Ich werde stottern, mich verplappern/Nichts auf die Reihe bekommen.

uvm. Eig. sind diese ganzen Aspekte nur meine Angstsymptome, die ich auch wirklich bekomme in Stresssituationen - ich habe außerdem eine Soziale Angststörung.

Meine Themen sind nicht schwer, ich werde sie heute natürlich noch vertiefen und mir vorsagen, aber... Ich habe schreckliche Angst davor, dass ich morgen alles vergessen werde und nichts außer Wort- oder "Lautbrocken" aus meiner Kehle kriege und nur aus dem Raum flüchten will... Ich habe außerdem auch ziemlich Unbehagen vor der Lehrerin...

Meine Fragen sind daher, wie ich mich von diesen Gedanken ablenken soll - insbesondere von den Gedanken, WÄHREND der Situation und kann ich die körperlichen Symptome überhaupt verhindern, wohl nicht - sie machen es nämlich noch schlimmer...

Hat jemand Tipps? Ich darf es morgen nicht hinschmeißen..

LG

Furfur

(p. s Ich bin in Therapie und wir sind gerade dabei meine KLEINSTEN Ängste abzuarbeiten...)

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Hat unser Kaninchen eine psychische Störung?

Wir haben ein Angorakaninchen von jemandem bekommen, der es nicht mehr halten konnte. Zuerst haben wir gemerkt, als wir es aus dem Käfig holten und rumhoppeln ließen, dass es die Gegenstände anknabbert, die in Reichweite waren. Egal ob Tischdecke, Folie oder sogar eine Stofftasche. Also haben wir es wieder in den Käfig verfrachtet. Gestern haben wir ein zweites Kaninchen geholt, das noch realtiv jung und klein ist, damit das andere nicht so allein ist. Als wir das Kleine aber in den Käfig setzten, fiel das Große über dem Kleinen her, hat es verfolgt, als es weglaufen wollte und hat sich dann auf das Kleine gelegt, sodass es unter ihm begraben war. Das immer wieder, also haben wir die beiden wieder getrennt. Heute haben wir es erneut versucht, aber es war wieder das Gleiche und nachdem das Kleine unter Schock stand, haben wir es wieder entfernt. Nun wissen wir nicht was wir machen sollen. Beide gehören dem gleichen Geschlecht an, sind beides Weibchen, an Frühlingsgefühlen kann es also nicht liegen. Vielleicht der Alters- und Größenunterschied? Oder hat das Große vielleicht eine psychische Störung? Wir wissen nicht, wie lange die vorige Familie das Kaninchen hatte, wieviele Jahre es also schon allein ist, aber ein paar Jahre kommen hin. Es hatte als "Partner" ein Meerschweinchen, was hinterher auch verstarb. Seine einzigen Freunde waren dann die Kinder der Familie. Kann es also sein, dass es durch die langjährige Einzelhaltung einen psychischen Knacks bekommen hat und keine anderen Kaninchen mehr akzeptiert? Oder ist es nur eine Frage der Zeit und alles legt sich wieder? Sind Angorakaninchen vielleicht generell Einzelgänger?

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