'Zwangseinweisung' eines Erwachsenen

11 Antworten

Also ich an deiner Stelle würde einfach mal bei einer solchen Psychatrie anrufen und nachfragen. Ich denke das würde man dann überprüfen und wenn sie eine gefahr für sich selbst darstellt, dann würde sie glaube ich auch zwangseingewiesen werden. Genau kenne ich mich da auch nicht aus, deswegen wie gesagt einfach mal bei Leuten Fragen die es auf jeden Fall wissen müssten.

Such die Kontaktadresse des sozialpsychiatrischen Dienstes in ihrer Stadt. Schildere denen den Fall und die Selbstmordabsichten. Denn der Dienst ist oft überfordert mit den vielen "leichten" Fällen. Nur bei Suizidalität schicken die sofort einen Psychiater zum Hausbesuch, ansonsten meldet sich nach ein paar Wochen vielleicht ein Sozialarbeiter. Also anmailen oder anrufen und sofort konkret werden!

Hi so lange die Person sich nicht selbst, o. anderer gefährdet, geht das mit so ner Einweisung nicht einfach so. Sonst könnte man ja jede Person die einem auf n Sender geht, einweisen lassen. Ob die Person sich besser Stünde wenn sie einenEntzug macht sei mal dahingestellt. ein Entzug geht eh nur freiwillig unter Mitwirkung des Betroffenen. Natürlich könnte man bei einer Sucht selbstschädigendes Verhalten annehmen. Aber man kann den Betroffenen nicht helfen, solange die Einsicht nicht da ist. So ne Zwangsmaßnahme wäre auch nur begrenzt zulässig. Z.B. wenn die Person wg ner Alkoholvergiftung bewusstlos aufgefunden wird. In dem Fall geht aber auch nur ne Entgiftung, die ca. ne Woche dauert. Dann MUSS man die Person auf eigenen Wunsch wieder gehen lassern. Die Hürden für ne Zwangseinweisung liegen seehr hoch. Das ginge auch NUR über ein Gericht.

Zwangseinweisung wer kann mir helfen

Mein Sohn 17 nimmt Drogen und verhält sich unmöglich wird agressiv verletzt sich selbst zerstört Wohnung meine Partnerin flippt aus wenn ich Ihn immer wieder reinlasse Polizei Kommt nicht mehr. Ich habe Ihm den Schlüssel abgenommen doch erkommt immer wieder randaliert an der Haustüre Mitbewohner des Hauses beschweren sich. Ich habe Jugendamt Drogenhilfe und sogar das Gericht eingeschaltet keiner hilft mir wirklich immer nur die sogenannten minimal Maßnahmen, wie z.b. 3 Wöchigen arrest.Ich hatte ihn sogar vor einem Jahr dazubringen können dass er in eine Jugendpsychatrie geht nach 3 Tagen haben die Ärtze ihm gesagt was er tun soll dass er rauskann somit hatte er eine Krankheit vorgespielt wurde dan in ein normals Krankenhaus eingewiesen wonach die Psychatrie dann gesagt hat wir nehmen Ihn nicht mehr auf muss den ganzen Aufnahme spektackel nochmal machen. da hatte er nicht mehr mitgespielt Bin ratlos irgendtwo als Elternteil verantwortlich aber denoch keine Rechte was für ein beschissenes Systhem Zahlen soll ich aber helfen tut keiner ??? Aberich möchte Ihn zwangseinweisen in eine Psychatrie sodass das Problem angegangen wird. jeder sagt das geht nicht wenn er nicht will. Ich habe doch nur noch 1 Jahr um Ihm zu helfen. Freiwillig wird er dies nie tun. Ich wohne in NRW ich sage nur in Bayern wäre er schon längst weg. Aberleider kann ich jobbedingt nicht umziehenHat jemand einen Tip? Vielen dank

...zur Frage

Warum begehen viele Drogenabhängige Suizid?

Ich dachte Drogen machen glücklich, warum bringen sich dann so viele Abhängige um? Ich hab noch nie irgendeine Art von Droge genommen, ich weiß nicht wie sich das anfühlt, aber von sehr sehr vielen Leuten, auch prominenten, hört man immer wieder, dass sie drogenabhängig waren und sich umgebracht haben. Jemand aus meiner Familie hat das auch getan. Aber ich dachte, durch Drogen fühlt man sich gut? Das ist jetzt wirklich nicht abwertend oder irgendwas gemeint, ich verstehe es nur einfach nicht. Ich hab keine Ahnung von Drogen. Aber wenn man dem glaubt, was man hier und da hört, dann machen die doch glücklich bzw ein gutes Gefühl. Aber wenn man ein gutes Gefühl hat und fröhlich ist....warum beendet man denn dann sein Leben? :(

...zur Frage

Wie kann ich meinem Sohn noch helfen?

Hallo Mein Sohn ist jetzt 16 Jahre alt und konsumiert regelmäßig Drogen. Er kifft, nimmt Speed und auch koks. Ich war beim Jugendamt und habe um Hilfe gebeten, doch leider vergebens. Habe dort alles,wirklich alles erzählt. Doch Hilfe bekomme ich keine. Nun haben wir auch noch Drogen in seinem Zimmer gefunden. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, wie soll ich mich verhalten? Einen Entzug will er freiwillig nicht machen. Mir wurde von einer drogenberatungsstelle gesagt das ich leider zu sehen muss wie mein Sohn den Bach runter geht da er seine sucht von alleine nicht aussieht und auch das war/ist die Aussage vom Jugendamt. Ich kann doch nicht einfach so zusehen wie er in den Abgrund geht! Alles geht kaputt, unsere ganze Familie leidet. Ich hoffe ich kann mir hier einen Rat holen.

...zur Frage

Wenn man 1 mal Meth nimmt wird man dann süchtig?

...zur Frage

Freundin nimmt Drogen, was soll ich tun? soll ich es den Eltern sagen und/oder Kontakt abbrechen?

Hi, als erstes schildere ich, wie es zu dem ganzen gekommen ist. Ich hoffe, dass es ein paar Leute gibt, die den Text lesen und mit gute Ratschläge geben können! In der 6. Klasse ist ein neues Mädchen in unsere Klasse am Gymnasium gekommen, ich hab mich gut mit ihr verstanden und irgendwann sind wir zusammen gekommen. Nach einem Schuljahr musste sie wieder auf die Mittelschule, weil sie zu schlechte Noten hatte. Wir haben uns dann auch immer seltener gesehen und haben uns dann getrennt, weil wir uns beide nicht mehr geliebt haben, aber wir gingen in "Frieden" auseinander. Damals trank sie schonmal ein Bier oder so, aber das haben damals so ziemlich alle gemacht (einschließlich mir), um sich cool zu fühlen. Deshalb hatte ich damit auch kein Problem. Auf der Mittelschule fing sie glaube ich mit kiffen und stärkerem trinken an aber das hat mich auch weniger interessiert, weil ich es selbst manchmal gemacht habe. Dann habe ich irgendwann garnichts mehr von ihr gehört und unser Kontakt bestand so gut wie nicht mehr. Irgendwann hörte ich dann von einem Kumpel, dass ihre Mutter bei ihr im Schrank ordentlich viel Gras, glaube 20g oder so, gefunden hat und sie in eine Suchtklinik und danach in eine betreute WG gehen soll. Das fand ich schon ziemlich krass und ich habe sie angerufen und sie hat das bestätigt und so sind wir wieder in Kontakt gekommen. In diesen zwei Jahren hat sie öfter mal die Heimatstadt besucht und eben auch mich. Einmal haben wir ein bisschen getrunken, wurden intim und haben danach viel geredet. Sie meinte, dass sie seit 2 Jahren Crystal Meth "ruppt" (iwie Drogenslang anscheinend für schniefen). Ihr wurde wohl in ihrer frühen Kindheit von ihren Eltern nicht oft gezeigt, dass sie geliebt wird und wurde nie umarmt oder gedrückt. Sie wurde nicht geschlagen oder erniedrigt bloß ohne viel Liebe erzogen hat sie erzählt. Dann hatte sie angefangen sich zu ritzen, bekam Antidepressiva, kam in die Entzugsklink wegen Gras (kp wer wegen Gras so nen Fass aufmacht) dort waren fast nur Crystal-Abhängige und in der WG bekam sie dann Crystal. Sie hat wohl iwie schon 400 mal das Zeug genommen. Ich bin mir 100% sicher, dass sie abhängig ist. Sie bestreitet das aber. Ich habe mir wochenlang Dokus über Meth angeschaut, anscheinend ist es ne Seltenheit, wenn jemand nicht schon beim ersten Mal abhängig wird, geschweige denn beim 400. Mal. Die Kontroverse in mir ist jetzt die, dass ich 1. NICHTS mit Leuten zu tun haben will, die das Zeug nehmen, weil ich mir denke, dass das auch eine Art Selbstschutz ist, weil die Wahrscheinlichkeit steigt (ich will es garnicht aussprechen) selbst damit in Kontakt zu kommen aber 2. will ich nicht, dass sie an dem Zeug verreckt. Sie hat auch irgendwie Selbstmordversuche gehabt.. Ihre Eltern wissen nicht, dass sie C. nimmt. Sie hat aber gesagt, dass wenn die Eltern das wüssten, dass sie dann wieder in die Klink muss und das ist die Hölle und würde sie sich umbringen bevor sie dort hingeht.

...zur Frage

Suizidgedanken geheim halten in einer Therapie?

Hey.
Kurz zu meiner jetzigen Situation!
Ich gehe seit Anfang des Jahres nicht mehr zur Schule ,sondern bleibe im Bett liegen oder bin unterwegs . Mein Alltag wird stark geprägt von Alkohol und Kokain. Zwischen durch war ich auch auf der Straße aber jetzt wieder zuhause, weil ich sonst ins Betreute wohnen müsste. Die Schule hat das Jugendamt informiert und die waren auch bei uns zuhause. Außerdem war ich zwangsweise noch bei anderen Hilfsangeboten dieser Stadt vorstellig. Alle sagen ich sollte aufjedenfall eine Therapie machen , doch da gibt es für mich ein Problem , welches ich niemanden sagen kann / möchte . Hier im Internat kann man das ja leichter los werden , darum hoffe ich um guten Rat! Also es ist so das ich oft Suizidgedanken hab , und wenn ich ne Therapie mache muss ich ja darüber sozusagen reden , weil es ist aus meiner Vergangenheit bekannt das ich solche Gedanken habe . Nun ist es aber so das das für mich einfach so intim geworden ist dass das niemandem was angeht . Und auch wenn ich darüber rede denken alle das die Suizidgedanken nicht " echt " sind , sonder " nur" ein Hilfeschrei. Darum spreche ich schon lange nicht mehr gerne mit Psychologen über das Thema . Und trotzdem möchte ich mich ja manchmal gar nicht umbringen aber manchmal meine ich das schon richtig ernst und bin dann auch oft kurz davor gewesen , doch hatte dann doch zu großen Schiss vor dem Unbekannten . Nun wollte ich wissen ob mich Vllt einer verstehen kann oder so ähnliche Erfahrungen gemacht hat .

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?