Zwangseinweisung - Nachweis für Gefährdung?!

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3 Antworten

Alle Beteiligten, die von ihm belaestigt werden muessen zu einem Anwalt gehen. Der Anwalt muss dann notfalls durch gerichtlichen Beschluss bewirken, dass er sich den Personen nicht mehr naehert und es wird ihm auch verboten, dass er negativ ueber sie redet und Luegen verbreitet. In diesem Schreiben wird ihm seitens des Anqwalts angedroht ein Bussgeld. Fruchtet dies alles nicht, dann muss das alles vor Gericht ausgetragen werden. Dann wird der Anwalt und der Richter schon dafuer sorgen, dass etwas unternommen wird. Er muss sich dann amtsaerztlich untersuchen lassen, wenn er meint das alles ginge nicht, weil er ja krank sei. Ich meine ein Bussgeld festsetzen oder sogar eine Haftstrafe. Man kann durchaus einen Strafantrag stellen bei der Polizei wegen Stalking, dann erhaelt er einen Platzverweis usw.

Da hilft wohl eher eine Strafanzeige. Dann kommt die Maschinerie in Gang.

So gibt es das schon. Auszeit ziemlich schwer wird es ja schon gesagt hast. Es gibt ja auch eine richterliche Verfügung. Anzeige? Wo er sich auf einem bestimmten Abstand nicht nähern darf, keinen Kontakt haben darf usw. Vielleicht bringt das was ?

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