ZVS Medizin Härtefallantrag

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Wenn deine Erkrankung den Status einer Schwerbehinderung erreicht bzw. deine Therapeutin dir das bescheinigt und dir aber gleichzeitig die (nicht zu unterschätzende) Belastung eines Medizinstudiums zuzumuten ist, könntest du es tatsächlich über einen Härtefallantrag schaffen. Ich weiß von keinem Fall, bei dem das über Härtefallantrag geklappt hat, aber gesundheitliche Gründe sind ja definitiv verankert als Grund für einen Härtefall. Vielleicht hilft auch, falls deine Diagnose nicht so schwerwiegend ist, das Argument der Ortsgebundenheit, da du ja in therapeutischer Behandlung bist und nicht so ohne weiteres umziehen kannst. Probiere es einfach. Du hast ja nichts zu verlieren, denn mit einem "grottenschlechten Abiturschnitt" hast du ja sowieso keine andere Chance.. :) Viel Glück! Mich würde interessieren, ob es geklappt hat!

Für dieses Jahr ist der Plan auf Eis gelegt, weil mir diese gottverdammte zweite Fremdsprache fehlt (ein Fetzen Papier, der vollkommen unerheblich, aber trotzdem notwendig ist).

Aber ich werde dich auf dem Laufenden halten und wenn's erst in einem Jahr ist :-)

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Wie funktioniert die Auswahl nach Wartezeit genau?(Medizinstudium)

Angenommen ich erfülle die Wartezeitvoraussetzungen, wie sollte ich mich am besten bewerben. Es heisst ja dass man, wenn man die nötigen Wartesemester hat, auf jeden fall genommen wird. Sollte ich dann nur meine Wunschuni bei Hochschulstart.de angeben oder doch mehrere? und verringere ich meine Chancen an meine Wunschuni zu kommen durch das drücken des "Zulassung auch an anderen Studienorten"-Buttons?

danke schonmal für die antworten

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Krankenkasse will dass ich Reha mache aber kann ich das ablehnen (lassen)?

Hallo,

estmal entschulidge ich mich für meine Rechtsschreibung, bin Holländer und kempfe immer noch mit deutsch schreiben.. ;.)

Ich bin seit etwa 6 Monate krank geschrieben mit eine Depression. Ich habe seit 3 Monate Therapie (Tiefen-Psychologische Therapie) und merke, dass es schon langsam in die gute Richtung geht, ich aber noch ein Stück an mich arbeiten muss. Jetzt hat sich mein Krankenkasse gemeldet und will dass ich Papiere für die Deutsche Rentenversicherung ausfülle, anfrage für Reha.. (Formular G100 und G110) Ich merke wie schon gesagt dass es langsam vorwärts geht und benötige keine Ambulante Rehabillitation sondern einfach mehr Therapiestunden und überlege mir aus eigene Tasche Cranio Sacral Therapie zu zahlen.

Bin ich jetzt verpflicht Reha zu machen oder kann ich diese Antrag ablehnen (lassen durch meine Therapeutin)? Wie lange kann man sowas ''ziehen''? Ich soll diese Formular innerhalb eine Woche zurückschicken aber später im Brief schreibt meine KK ''Ihr Krankengeldanspruch kann enden, wenn Sie Ihren Antrag nicht innerhalb von zehn Wochen nach Erhalt dieses Schreibens stellen oder diesen Antrag ohne unsere Zustimmung zurückziehen.

Ich frage euch um eure Hilfe, habe keine Erfahrung mit oben genannte, wohne erst seit 5 Jahre in Deutschland. In Holland habe ich selbstverständlich auch für meine Rentenversicherung bezahlt.

Wenn es an mich liegt mache ich weiter mit meine Therapie und hoffe mit 1 oder 2 Monate wieder (halbtags) arbeiten gehen zu können.

Ich bedanke mich in Voraus für eure Hilfe.

John

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Was versteht man unter "Berufstätigkeit"? (als Kriterium für Studienbewerbung Medizin)

Hallo, die Uni Freiburg gibt für das die Bewerbung für einen Studienplatz an: "Bei Vorliegen einer abgeschlossenen Berufsausbildung und/oder Berufstätigkeit in einem medizinischen Ausbildungsberuf verbessert sich die im Abiturzeugnis ausgewiesene Durchschnittsnote um 0,1 pro Halbjahr der Ausbildungsdauer"

Seit 6 Monaten mache ich nun eine Ausbildung zum Krankenpfleger, kann man das denn schon als Berufstätigkeit bezeichnen (ich dachte im Beruf ist man erst nach der Ausbildung, da ihc jetzt ja quasi noch Azubi bin).

Bei der ZVS jedenfalls kann ich ebenfalls entweder nur eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Berufstätigkeit angeben. Kann ich also 6 Monate angeben oder gar nix?

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Ich habe meine erste Probesitzung siehe Details?

Hallo, ich habe am Freitag meine erste Probesitzung bei einer Psychotherapeutin. Sie ist auf Verhaltenstherapie spezialisiert. Ich habe eine Psychotherapie vor kurzem abgeschlossen, also ich wollte bei meiner ersten Therapeutin nicht weiter machen.

Jetzt wurden die probatorischen Sitzungen genehmigt. Und die AOK hat gesagt dass die Genehmigung für die Psychotherapie am Gutachten der neuen Psychotherapeutin liegt. Sie soll alles gut begründen warum ich nicht bei meiner ersten Therapeutin weiter gemacht habe und warum ich eine weitere Therapie brauche. Ich möchte der Psychotherapeutin gerne Fragen stellen: wie z.B nach welcher Methode sie arbeitet, ob sie vielfältige Methoden und Techniken benutzt. Sie ist approbierte Psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie.

Oder ob Sie in Ihrer psychotherapeutischen Arbeit integrativ, arbeitet, also ob Sie z. B.  Techniken und Methoden der Verhaltenstherapie mit Elementen anderer Therapieformen u.a. Schematherapie, imaginatives Arbeiten, DBT, Gestalttherapieoder auch Übungen zum inneren Kind leerer Stuhl viele praktische Übungen in der Therapie) verbindet. Da Sie in ihrem Behandlungskonzept individuell auf Bedürfnisse und Ihre Ziele eingehen oder verwenden kann . Meine Frage an euch ist auch habt Ihr bisher eurer Therapeutin Fragen über ihre therapeutische Arbeit und Ihren Erfahrungen gestellt. Oder ob Sie mit euren Problemen Schwierigkeiten Erfahrungen hat! Kann ich denn auch fragen welche Übungen sich anbieten und ob Sie praktische Übungen in der Therapie macht? Welche Fragen könnte ich noch stellen oder habt ihr gestellt? Bitte nur ernste Antworten! Vielen Dank!

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Härtefallantrag bei der Bewerbung fürs Studium

Hallo, ich bin gerade dabei mich für verschiedene Unis zu bewerben, und dabei bin ich auf den Begriff "Härtefallantrag" gestoßen. Jetzt hätte mich interessiert, wann genau man von einem Härtefall sprechen kann.

Meine Geschichte ist die Folgende: Im Februar 2006 wurde bei meiner Mutter Krebs diagnostiziert. Seitdem verschlechterten sich meine Schulnoten. Ob ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Dingen liegt kann ich selbst nur relativ schwer beurteilen. Die Krankheit meiner Mutter wurde über die Jahre dann immer schwerer, im Sommer 2010 bekam ich mein Abitur mit 3,1 gerade so hin. Im November 2010 verstarb meine Mutter dann schließlich. Mein Vater ist bereits seit 2002 tot.

Ist so eine Geschichte schwerwiegend genug für einen Härtefallantrag? Oder muss der Härtefall im selben Zeitraum sein wie meine Bewerbung?

Danke schonmal im Voraus für eure Hilfe!

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Kann man bei Hochschulstart sehen, ob das TMS Ergebnis angekommen ist?

Habe das für eine Bekannte übernommen (das Hinschicken des Ergebnis) und finde dazu nix.

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