Zuzahlung zu ausgewählten Psychopharmaka trotz Zuzahlungsbefreiung

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Das mit der Neuregelung seit 01.04.2010 stimmt!Es gibt fast alle Monate Neuregelungen für Wirkstoffe, bzw. Medikamente. Es wird vermutlich so sein, dass besagtes Medi deiner Klientin ab April 2010 einer Festbetragsregelung unterliegt, d.h. der Wirkstoff unterliegt einem bestimmten Festbetrag, ist man mit einem Vergleichspräparat einverstanden(was natürlich den selben Wirkstoff, die selbe Stärke und die selbe Anzahl an Tbl. hat-wie die, die auf Rezept verordnet sind), kann es gut möglich sein, dass man weiterhin nichts aufzahlen muss.Will man aber unbedingt das Medi, das man schon lange regelmässig einnimmt, und liegt der Preis dafür über dem Festbetrag, dann müssen wir die Differenz leider dem Kunden in Rechnung stellen.

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Dankeschön für diese sehr hilfreiche Antwort.

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Hab ich noch nichts von gehört.Glaub ich nicht!

Das MEdikant liegt über der Erstattungsgrenze der Krankenkassewahrscheinlich mit 10 Euro also muss se die 10 Euro aus eigener Kasse zahlen oder eben ein Generika benutzen

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Achso ist das.

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Alex R.

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