Zuzahlung Medikamente?

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5 Antworten

Hier scheint es sich um ein Arzneimittel ohne festen Zuzahlungsbetrag zu handeln.

Freie Wahl gegen Aufzahlung

Ein geringer Anteil der Festbetragsarzneimittel
wird mit einem Preis über dem Festbetrag angeboten (Stand 1. Januar
2013: 12,1 Prozent aller Packungen, 5,7 Prozent aller Verordnungen).
Verschreibt der Arzt dem Patienten ein Medikament mit einem Preis über
dem Festbetrag, ist er verpflichtet, ihn darauf hinzuweisen. Der Patient
kann sich dann über aufzahlungsfreie Verordnungsalternativen
informieren lassen. Diese stehen in der Regel immer zur Verfügung. Bei
einer Entscheidung für das teurere Arzneimittel zahlt der Patient in der
Apotheke den Differenzbetrag plus normaler Zuzahlung grundsätzlich aus
eigener Tasche.

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Soviel ich weiß gibt es schon länger eine neue!

wie genau die Zuzahlung ist, kann man dir in der Apotheke, oder auf der KK sagen!

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Es gibt noch die Festbeträge durch die Krankenkasse. Vielleicht kommt das daher, da muss man die Differenz zahlen, wenn das Medikament, das man bekommt, mehr kostet, als ein vergleichbares Medikament, das die Krankenkasse zahlen würde.

Bei uns suchen die Apotheken dann zwar immer die Alternativen raus, aber das müssen sie ja nicht.


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Kommentar von oxBellaox
12.09.2016, 13:18

hab da gerade nochmal angerufen, angeblich gibt es dafür keine Alternativen

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Kommentar von oxBellaox
12.09.2016, 14:01

nö müssen sie nicht. Ich muss dann da auch nicht mehr meine Medis kaufen, sondern da, wo man den Service leistet.

Ich finde das echt unglaublich!

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Es wäre klug, diese Frage der Person zu stellen, die Dir dieses Medikament verkauft hat.

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Kommentar von oxBellaox
12.09.2016, 13:17

ja hab ich gerade gemacht. die Antwort war für mich nicht befriedigend.

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die Kassen bestimmen den Zuzahlungsbetrag.

Es sei denn das du auf eigene Verantwortung ein anderes "Firmenmedikament" haben willst, dann mußt du den Differentsbetrag zuzahlen, es sei denn dein Arzt hat das "bestimmte" Medikament auf dem Rezept verordnet und angekreuzt - und nur das .

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