Zuverlässiges Winterauto zum niedrigen Preis?

11 Antworten

Ein Auto für 2500 Euro ist kein Winterauto, das ist ein normales billiges Auto. Wenn du es echt nur über den Winter fahren willst, gib nicht so viel Geld aus, sondern höchstens ein paar Hunderter für eine fahrbereite Grotte mit drei Monaten TÜV. Da ist dann auch eher das Angebot in der Nähe entscheidend, sowie Zustand/Pflege, als Marke oder Typ.

Und das kauft man dann sinnvollerweise kurz vorm Winter, weil der Preis mit sinkendem Rest-TÜV immer mehr verfällt.

Als längerfristiges Gefährt in dem Preisbereich würde ich nach einem nicht zu alten Rentnerfahrzeug mit wenig Kilometern aus Korea oder Japan Ausschau halten, Kia Magentis vielleicht oder auch eine Klasse drunter. Möglichst wenig Vorbesitzer. Hyundai Matrix ist oft sensationell billig und praktisch als Van, allerdings auch nicht selten von Muttis im Stadtverkehr runtergeritten. Dacias sind aufgrund des geringen Neupreises in der Regel wesentlich jünger und haben weniger km für das Geld, oft allerdings Instandsetzungsbedarf, aber selten teure Elektronikspinnereien (mangels Elektronik).

Auch für so was halte ich den Zeitpunkt aber für falsch. Im Frühling gehen ganz allgemein die Autopreise rauf, nicht nur die für Motorräder und Cabrios. Gestern kamen erst wieder die Zahlen raus, es gab im Februar fast 13% mehr Neuzulassungen als im Vorjahresmonat!

Hallo Johann :)

Ich empfehle dir mal ganz direkt einen alten 90er Jahre Ford wie Escort oder Mondeo... sind billig zu haben, technisch sehr zuverlässig, meist auch ganz nett ausgestattet, hatten schon relativ früh gute Sicherheitsausstattungen (ABS und Airbags) und haben gut Platz im Innenraum ---------> für 1000 Euro gibt's echt gute Exemplare ("Rentnerautos") die echt dicke dastehen :) Ich hatte 'nen 93er Mondeo für 800 Euro, meine Freundin fährt derzeit das 94er Modell für 500 Euro (beides von alten Männern gefahrene Limousinen in recht gutem Zustand) & den Escort gab es in meiner Familie und im Freundeskreis in Unterschiedlichsten Baujahren & Ausführungen.. top Autos mit hoher Zuverlässigkeit :)

Ähnlich gut sind ältere Opels (Astra, Vectra) oder natürlich 80er Jahre Autos wie der VW Polo II (der mit diesem Steilheck, war so 'nen kleiner Kombi) oder der Audi 80 (hatte mein Bruder, ich fuhr den Audi 100 der aber fast keine Rolle mehr am Markt spielt).. der übrigens nur selten rostet da Vollverzinkt :)

Ansonsten 'nen alter Benz, sind technisch unzerstörbar.. und der Rost gruppiert sich beim W202 (fahre ich selber) auf Türen, Radläufe, Kofferraum usw... Schweller usw. sind relativ selten betroffen. Ein sehr sehr robustes Auto mit Technik die ewig hält bei minimaler Wartung.. Ersatzteile sind sehr preiswert, am W202 kannste auch noch vieles selber machen was neuere Modelle nicht mehr erlauben.

Grundsätzlich empfehlenswert auch ältere Franzosen wie Peugeot 306 oder sowas.. oder der erste Seat-Toledo mit guter alter VW Audi Technik ---------> wie es bei dem mit dem Rost aussieht weiß ich aber leider nicht ;) Einer meiner Freunde fuhr den aber 2012/13 als Winterauto (Bj. 1995 glaub' ich) und war sehr zufrieden mit dem Toledo (1,9 TDI).

Ich würde für 'nen Winterauto an deiner Stelle nicht mehr als 1000 Euro ausgeben & gezielt nach "Rentnerautos" suchen.. die es bei den von mir genannten Modellen aus eigener Erfahrung oft & meist echt billig gibt! 

Hoffe ich konnte dir helfen :)

einige Fahrzeuge sind dabei, die in der Unterhaltung für einen Studenten m. E. zu teuer sind, z. Bsp. Dieselfahrzeuge, die in der Steuer einfach zu  teuer sind. Ich habe bis vor drei Mon. übergangsweise einen Benz Kombi gefahren: 2,5 l 95 Ps. 430 Tacken Steuer (jährlich).😳 Sind nat. sehr zuverlässig.

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@Rothskuckuck

Beim Mercedes würde ich sowieso keinen Diesel empfehlen ;) Ich wollte eig. den C250 Diesel haben, kam aber von dem ab wegen der hohen Steuer & der fehlenden Umweltplakette. So wurde es eben ein C180, aber den kann ich uneingeschränkt empfehlen :)

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Soll es mit Schneepflug sein(?), wenn nicht gibt es kaum Unterschiede bei den Autos sondern mehr der allgemeine Zustand des Autos ist wichtig. Sonst spielen die Winterreifen und die Fahrweise mehr eine Rolle. Auch die Vorbereitung für die Winterzeit sollte umfassend sein.


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