Zusammensetzung für die Zeugnisnote?

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6 Antworten

Alle Arbeiten vom Jahr+ mündliche note von jedem Halbjahr und das dann geteilt durch die Anzahl der berechneten Noten, so ist es zumindest bei uns an der Schule. Ich wohn auch in BW.

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Note vom letzten Halbjahr + aktuelle Note, die sich aus mündl. schriftl. zusammensetzt.

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Kommentar von ZIzIZakg
03.07.2014, 18:18

Auch in BW?

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Hey,

in welche Klasse gehst du denn?

Falls du nicht im Kurssystem bist (11+12) dann kannst du deine Note normalerweise berechnen indem du jede Arbeit 1x; jede mündliche Note 1x und alle tests zsm 1x zählst. und dann durch die Anzahlt teilst. Hat dann nix mit der Halbjahresnote zu tun da diese nur ein Leistungsindikatior für dich ist.

Bsp.: 2x Arbeiten (pro Halbjahr 1) 2x Mündlich (auch pro Halbjahr 1) 1x Alle Tests (aus beiden Halbjahren = 5 Noten => /5 am Ende

Also es zählen immer alle Noten die du in dem gesamten Jahr geschrieben hast.

In der Oberstufe im Kurssystem läuft das eigentlich ähnlich, nur das hier die Halbjahresnoten entscheidend sind. Jedes Halbjahr ist praktisch wie ein Schuljahr und in deinem Abiturzeugnis stehen die Noten von jedem einzelnen Halbjahr + die Noten bei der Schriftlichen und Mündlich Abitursprüfung und aus allen Noten zsmgezählt wird dann ein Schnitt errechnet.

Lg Gerny

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Bei uns war das von Lehrer zu Lehrer unterschiedlich. Wurde aber immer am Anfang des Schuljahres geklärt wie sich die Note zusammensetzt.

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quinny15 hat im Prinzip recht. In Niedersachsen gibt es aber noch ein paar Besonderheiten zu beachten und ich vermute stark, dass das für Dein Bundesland auch gilt. Im Zweifelsfall frage bitte dort nochmal einen Lehrer oder jemanden aus der Schulleitung: Es gibt nämlich estens für verschieden Fächer unterschiedliche Beschlüsse der jeweiligen Fachkonferenzen einer Schule dafür, wie das Verhältnis von mündlicher zu schriftlicher Leistung festgelegt wird. Während Mathe sich vielleicht entschließt, das Mündliche und das Schriftliche bei drei Klassenarbeiten pro Halbjahr 50 - 50 zu gewichten, entscheidet sich die Geschichtsfachschaft vielleicht dafür, die mündliche Leistung zu 60% zu gewichten, weil es nur eine einzige Arbeit im Halbjahr gegeben hat und die soll einem nicht gleich die ganze Note vermasseln, nur weil man da einmal schlecht drauf war... Außerdem gibt es die sogenannte "pädagogische Freiheit": Der Lehrer darf, wenn man zwischen zwei Noten steht, sein pädagogisches Gewissen entscheiden lassen, ob er auf- oder abrundet. Er könnte dabei berücksichtigen, dass Du vor der vermasselten Arbeit zwei Wochen wegen Grippe gefehlt hast oder dass Du zwar auf 4,6 stehst, aber im zweiten Halbjahr eigentlich glatt '4' warst, Du Dich also hochgearbeitet hast. Dann ist er vielleicht bereit zu sagen, dass Du die bessere Note bekommst. - Das gibt es natürlich auch umgekehrt: Warst Du im ersten Halbjahr noch glatt '4' , hast Dich aber im zweiten Halbjahr kaum noch beteiligt, kann er auch schon mal bei einer rechnerischen 4,4 sagen, dass Du angesichts der Entwicklung eine '5' bekommen solltest. Noten sind also nicht nur rein rechnerisch zu ermitteln. Falls Du zwischen zwei Noten stehst, hilft es vielleicht, wenn Du Deinem Lehrer erklärst, warum Du in einer bestimmten Phase nicht mehr oder besser arbeiten konntest. Lehrer können ja auch nur das positiv berücksichtigen, was sie erfahren...

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Mündlich zählt fast genau so viel wie schriftlich

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Kommentar von ZIzIZakg
03.07.2014, 18:18

Darum gehts nicht?

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