Zusammenhang zwischen identität und wissenschaft?

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5 Antworten

Mit der Alltagsbedeutung vieler Begriffe können Wissenschaftler oft nicht viel anfangen. Dafür sind sie häufig zu schwammig und nicht klar definiert.

Nun könnte man einen Alltagsbegriff nehmen und den für sich neu definieren, womit dann aber Missverständnisse vorprogrammiert sind.

Daher wählen Wissenschaftler oft neue Begriffe, definieren sie exakt und dann ist klar, was gemeint ist.

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Gerhard Roth konnotiert mit seinen acht "Ich-Zustandsgößen" auf referentiell- kognitive Bewusstseinszuschreibungen - Identität ist bei ihm u.a. eine funktionale Größe als gleichsam "Ausfluß" des Ichs (Vergl. Gerhard Roth, Das Gehirn und seine Wirklichkeit, 1994, S. 339)

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Es geht dabei nicht um das Vorziehen anderer Begriffe, sondern vor allem um eine exakte Definition von Begriffen, die bei manchen leichter und bei manchen schwerer ist. Alltagsbegriffe sind manchmal nicht definitionstauglich.

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Wissenschaftler verwenden gerne eigene Begriffe in ihren Forschungen, wenn sie der Meinung sind, dass die gegebenen Begriffe ihr Problem nicht eindeutig beschreiben.

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Identität ist ein allgemeiner Begriff, weswegen Wissenschaftler differenzieren um gezielte Bereiche dieser anzusprechen.

Das Bild unten ist auch nur eine relativ oberflächliche Darstellung..

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