Zusammenhang zwischen Hashimoto und Demenz?

2 Antworten

Das könnte sein. Über den Hormonregelkreislauf, wenn es eine Verminderung von Östrogen bzw. Testosteron bewirkt. Testosteronmangel bzw. Östrogenmangel sind Risikofaktoren für eine Arteriosklerose. Dies könnte bewirken, dass die kleinsten Adern im Gehirn in ihrer Funktion gestört sind. Also könnte ein Hashimoto ein Risikofaktor für eine vaskuläre Demenz sein, theoretisch. Kommt aber darauf an, ob diese Krankheit behandelt wird, wie lange sie unbehandelt gelassen wurde und wie lange die Krankheit besteht.

Das habe ich auch gelesen. Es könnte schon einen Zusammenhang zwischen Hashimoto und Demenz geben. aber ehrlich gesagt bin ich auch nicht ganz in dem Thema, wie ich es sein sollte. Ich habe mich daher mal ein wenig versucht zu informieren, wen es interessiert, hier gibt es Infos zu dem Thema Autoimmunerkrankung und deren Analyse: http://www.ipm-biotech.de Aber ehrlich gesagt bin ich die Nummer Eins wenn es um englische Fachlektüre geht. Vielleicht kann es euch aber bei der Beantwortung der Frage weiterhelfen oder man ruft dort einfach mal im Institut an. Der Sitz ist in Hamburg, Deutschland. Vielleicht werden einem dort die letzten offenen Fragen gerne beantwortet. So weit ich weiß verfügt ipm über ein großes Netzwerk an Experten und kann auch der Gesundheitskasse gegenüber zur richtigen Kommunikation für die Betroffenen raten.

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Dieser Zusammenhang besteht. Du wirst reversibel dement bei hashimoto wenn es nicht erkannt oder unterdosiert therapiert wird...dann vergißt du zu allem Übel auch noch die Tablette jeden Morgen einzunehmen.....das verstärkt sich immer mehr. Hashimoto führt unterdosiert oder untherapiert auch zu Vitamin D Mangel, B12-Mangel und Eisenmangel. Dass Vitamin D-Mangel dement macht weiß man schon lange. Das sollte fester Bestandteil ind er Altenpüflege werden udn jede Frau sollte Vitamin D in der Pubertät udn den Wechslekjahren substituieren. Je mehr man merkt dass man zunehmend häuslicher wird, rückzüglicher umso dringender benötigt man Vitamin D. Aber bei hashimoto ist die Eigenproduktion mittels Sonnelicht/UVB-Strahlung udn die Resorption über die Darmschleimhaut vermindert...deshalb sollte man bei hashimoto auch immer Vitamin D substituieren, ausser man geht viel in die sonne, in WQinter-Sonneurlaub UND hat einen Arzt der ausnahmsweise NICHT zu gering Thyroxin dosiert.

Ich war angehende Nobelpreisträgerin, Forscherin, Lehrerin, habe 4000 Bücher im häuslichen regal...und bin total verblödet als mein Hausarzt die Thyroxindosis reduzierte. Ich konnte kein Buch mehr lesen, nicht mehr Autofahren, keine Termine mehr einhalten....

Bei nicht gut eingestelltem hashimoto wird die Haut trocken die Schleimhäute funktionieren nicht mehr gut, die Atmemuskulatur schwächelt...man atmet immer flacher, der wenige sauerstoff kann schlechter resorbiert werden..und so fehlt dem Gehirn der dringend benötigte SAUERSTOFF um gut funktionieren zu können. Genauso resorbiert die Darmschleinhaut schlechter Nährstoffe aus der Nahrung udn so kommt auch weniger Glucose im Gehirn an...ja auch die Bauchspeicheldrüse schwächelt und schüttet zuviel Insulin aus...damit wird der doch im Blut ankommende Zucker gleich wieder in Winterspeck angelegt..und steht für das Gehirn nicht mehr zur Verfügung.

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