Zusammenhang Großbritanien und Flüchtlinge?

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3 Antworten

in den letzten jahren kamen sehr viele osteuropaer nach england.. z.b. viele polnischen arbieitskraefte. ihnen wird unterstellt, das englische sozialsysthem auszunutzen..

da england zum teil ein viel schelchteres sozialsytshem als andere europaeischen laender hat, ist das zum grossen teil nicht richtig.

so ist krankengeld und arbeitslosengeld sehr viel geringer... trotzdem ist ein englisches kindergeld zum beipiel ein anreiz fuer bettelarme roma etc.

diesen zuzug will man verhindern..

england ist schon sehr multi-kulti, das fuer menschen aus ihren ehemaligen kolonien oft sonderrechte fuer den zuzug zustehen...

da englands wirtschaft lange nicht so gut entwickelt ist, wie manche denken, haben sie angst vor mehr bealstungen durch fluechtlinge...

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Liebe(r) Ninininini,

auf dem soeben beendeten EU-Gipfel hat Großbritannien mit den anderen EU-Staaten vereinbart, dass die EU etwas reformiert wird. Und die EU-Staaten haben zugesagt, dass Großbritannien an sog. „EU-Wanderarbeiter“ zwar weiterhin Kindergeld zahlen muss (auch dann, wenn deren Kinder gar nicht in Großbritannien leben), aber diese Zahlungen setzen erst dann ein, wenn ein „EU-Wanderarbeiter“ einen längeren Zeitraum in Großbritannien gearbeitet hat. Auf diesen Punkt kam es dem britischen Premierminister Cameron besonders an. Mit Flüchtlingen hat dies Thema „Sozialleistungen von nicht in Großbritannien lebenden Angehörigen“ nichts zu tun.

Es gab  noch drei weitere Punkte, die die britische Regierung geändert haben wollte:

Es solle keine „feindliche“ EU-Gesetzgebung zwischen den Staaten mit EURO-Geld geben, die sich auf die britische Währung Pfund und auf
den  Finanzplatz London auswirken könne.

Es solle keine Verpflichtung geben, dass Großbritannien nach und nach in einen Europäische Unionsstaat aufgehen und seine eigene Gesetzgebung und die Souveränität seines Parlaments einer „EU-Gesetzgebung ohne
nationale Souveränität“ aufzugeben hätte.

Es solle endlich aufhören mit einer unsinnigen EU-Bürokratie und einer Gängelung der Menschen durch EU-Verordnungen. Stichwort: Regelung,
welchen Krümmungsgrad Bananen haben müssen. Mit derartigem Unfug solle Schluss ein.

Wenn ich das jetzt schon so auf die Schnelle erkunden konnte, dann sieht es tatsächlich so aus, dass viele anderen Staatschefs das so ähnlich, wie Cameron, sahen. Und nun werden die britischen Bürger am 23. Juni darüber abstimmen, ob sie jetzt weiter in der EU bleiben sollten – oder eben nicht. Das ist wahre Demokratie.

Ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU würde den verbleibenden EU-Länder schwer schaden. Nicht nur wirtschaftlich; sondern auch politisch. Denn Großbritannien ist ein politisches Schwergewicht in dieser Welt. Einen riesigen Schaden würde ein Ausscheiden Großbritanniens für das EU-Mitglied Irland bedeuten; denn mehr als die Hälfte der gesamten Exportkraft Irlands wird in Geschäften mit Großbritannien gemacht. Und zwar zollfrei; so wie es eben in der EU üblich ist.

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Kommentar von inicio
22.02.2016, 07:41

es gibt auch fundierte untersuchungen, dass ein austritt vor allem fuer die englische wiertschaft und bewohner ein grosser schaden waere!

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Weil mit dem Ausscheiden eines so wichtigen Mitgliedes , dann ein Stück Europa- und ein nicht unerheblicher Teil  dessen Vielfalt - verloren wäre !

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