Zusätzliche Kosten bei einem Grundstück Kauf?

10 Antworten

Einmalig: Notarkosten, Grunderwerbsteuer, Gebühren für die Grundbucheintragungen, ggf. noch weitere Gebühren und ggf. noch Maklergebühren.

Regelmäßig dann die Grundsteuer.

Je nachdem, was für ein Grundstück es ist und was die Vorgaben der Gemeindesatzung sind können noch Kanalgebühren, Gebühren für Oberflächenwasser, Abfallgebühren etc. dazu kommen.

Dauernde Lasten: Grundsteuern und eventuell Zinsen.

Beim Kauf einmalig Notargebühren, Grundbuch/Grunderwerbsteuer und eventuell Makler.

Ersteinmal sind da die Kaufnebenkosten:

  • Notargebühr
  • Grunderwerbssteuer
  • Grundbucheintragung
  • evtl. Maklerprovision

Was dann an laufenden Kosten auf Dich zukommt, hängt davon ab, was Du damit machst.

Grunderwerbsteuer bei Kauf - dann jährlich Grundsteuer - A u. B

Notarkosten - Eintragung im Grundbuch kann vertraglich geregelt werden; üblicherweise der Käufer

Notarkosten, ggf. Vertragskosten, Grunderwerbssteuer, Eintragungskosten für Änderung des Grundbuchs, Verzichterklärung der Gemeinde, ggf. Eintragungskosten für Hypotekenabsicherung.

Manchmal Vermessungskosten, sofern nicht vom Verkäufer gedeckt.

Laufende Kosten sind Grundsteuer, ggf. Deichbeiträge oder ähnliche, Versicherungen usw.

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